28. Mai 2017

b.i.t.online   4 / 2016
Nachrichtenbeiträge

Die Kooperative Speicherbibliothek Schweiz im Härtetest

Dani Tschirren, Mike Märki und Ulrich Niederer
Nach sechs Monaten lässt sich ein positives Fazit ziehen: die Ersteinlagerungen der ZB Zürich und der ZHB Luzern verlaufen planmäßig, und seit dem 27. Juli 2016 werden zudem Zeitschriftenbestände der UB Basel eingelagert. Auch die Dienstleistungen zugunsten der Endkunden und Bibliotheken
haben sich erfolgreich etabliert. Der vorliegende Artikel beschäftigt sich schwerpunktmäßig mit den betrieblichen Prozessen und den Schnittstellen zwischen den involvierten IT-Systemen. Es ist dies der letzte Beitrag einer dreiteiligen Serie, die ersten zwei Teile wurden in b.i.t.online Nr. 6/2015 und 1/2016 publiziert.

Fit für Alma – das Schulungskonzept zur Einführung von Alma an der UB Mannheim

Jessica Kaiser und Annette Klein
Während des zweiten Halbjahrs 2015 ist die UB Mannheim von Aleph zum „Next Generation-Bibliothekssystem” Alma der Firma Ex Libris migriert. Auf Seiten der UB Mannheim wurde das Projekt von einem Team mit insgesamt 15 Personen realisiert, darunter
einige Spezialisten, die nur zeitweilig bei Bedarf hinzugezogen wurden. Die Projektleitung lag beim Leiter der Abteilung Digitale Bibliotheksdienste, die Leitungen der Abteilungen Benutzung und Medienbearbeitung waren ebenfalls beteiligt.

Unter einem Dach

Vor einem Jahr ist die neue Bibliothek für die Kleinen Fächer an der Freien Universität Berlin eröffnet worden.
Das Besondere an ihr: Sie ist die Zusammenlegung von 24 Einzelbibliotheken. Zeit für ein erstes Fazit

Roland Koch
Bei diesen beiden Spitznamen denkt man nicht unbedingt gleich an eine Uni: Rostlaube und Silberlaube haben die Berliner die beiden zentralen Gebäude ihrer Freien Universität (FU) genannt. Die Fassaden aus Bronzepaneelen und Aluminium erinnern eben an – genau:
Rost und Silber. Wenn man so will ist jetzt noch eine Holzlaube dazugekommen. Im Frühjahr 2015 wurde ein Erweiterungsbau eröffnet, der mit Holz vertäfelt ist – mit Kosten von rund 52 Millionen Euro das größte Bauprojekt, das die FU als Bauherrin je verantwortet hat.