23. Februar 2024
  WEITERE NEWS
Aktuelles aus
L
ibrary
Essentials

In der Ausgabe 10/2023-1/2024 (Dez. 2023/Jan. 2024) lesen Sie u.a.:

  • AI Literacy in Bibliotheken und Wissenschaft
  • Bibliotheken und das Metaversum
  • Library Publishing und das Problem der Langzeitarchivierung von
    Open-Access-Publikationen
  • Gender und Sexualität in Bibliotheken
  • Entwicklungen im Bereich Open Science
    im Jahr 2023
  • Auskunfts- und Informationsdienste
    in Bibliotheken
  • Die transparente Dokumentation
    von Cultural Heritage Datasets
  • Die Rolle der Bibliotheken
    im Bereich reproduzierbarer Forschung
  • Bibliothekstrends 2023 in UK
  • Open Acces und DEAL
u.v.m.
  fachbuchjournal
Ausgabe 6 / 2023

BIOGRAFIEN
Vergessene Frauen werden sichtbar

FOTOGRAFIE
„In Lothars Bücherwelt walten magische Kräfte.“
Glamour Collection, Lothar Schirmer, Katalog einer Sammlung

WISSENSCHAFTSGESCHICHTE
Hingabe an die Sache des Wissens

MUSIK
Klaus Pringsheim aus Tokyo
Ein Wanderer zwischen den Welten

MAKE METAL SMALL AGAIN
20 Jahre Malmzeit

ASTRONOMIE
Sonne, Mond, Sterne

LANDESKUNDE
Vietnam – der aufsteigende Drache

MEDIZIN | FOTOGRAFIE
„Und ja, mein einziger Bezugspunkt
bin ich jetzt selbst“

RECHT
Stiftungsrecht und Steuerrecht I Verfassungsrecht I Medizinrecht I Strafprozessrecht

uvm

Das Leibniz-Zentrum ZPID feiert seinen 40. Geburtstag

2012 jährt sich die Gründung des Leibniz-Zentrums für Psychologische Information und Dokumentation (ZPID) zum 40. Mal. Aus diesem Anlass betrachtet das Zentrum auf seinem Webportal zpid.de in mehreren Beiträgen die Entwicklungen, die es in dieser Zeitspanne durchlaufen hat.

(zpid) Das ZPID wurde nach mehrjährigen vorherigen Initiativen im Jahr 1972 unter dem damaligen Namen „Zentralstelle für Psychologische Information und Dokumentation“ als Projekt ins Leben gerufen und 1988 in der „Blauen Liste“ institutionalisiert. Gleichzeitig wurde es zu einer zentralen Einrichtung der Universität Trier.

Seit 1997 ist es Gründungsmitglied der Leibniz-Gemeinschaft (WGL). Seit seiner Entstehung hat das ZPID sein Produkt- und Dienstleistungsangebot kontinuierlich erweitert und seine Mitarbeiterzahl hat sich von ursprünglich fünf auf mittlerweile 36 Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen erhöht.

Während das ZPID in den ersten Jahren seiner Existenz vor allem als psychologischer Literatursuchdienst fungierte und Suchaufträge entgegennahm, liegt sein Fokus heute in einem umfassenden Angebot für Informationsdienste und eigenständige Nutzerrecherchen für die Psychologie und ihre Nachbardisziplinen.

In den nächsten Monaten lässt das ZPID in mehreren Beiträgen auf seinem Webportal die einzelnen Jahrzehnte noch einmal Revue passieren:

Ab dem 18.06.2012 können Sie sich Online über die Anfänge des ZPID's in den 70er Jahren informieren. Weitere Beiträge folgen immer am 15. der nächsten Monate.

http://www.zpid.de/