23. Februar 2024
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Aktuelles aus
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ibrary
Essentials

In der Ausgabe 10/2023-1/2024 (Dez. 2023/Jan. 2024) lesen Sie u.a.:

  • AI Literacy in Bibliotheken und Wissenschaft
  • Bibliotheken und das Metaversum
  • Library Publishing und das Problem der Langzeitarchivierung von
    Open-Access-Publikationen
  • Gender und Sexualität in Bibliotheken
  • Entwicklungen im Bereich Open Science
    im Jahr 2023
  • Auskunfts- und Informationsdienste
    in Bibliotheken
  • Die transparente Dokumentation
    von Cultural Heritage Datasets
  • Die Rolle der Bibliotheken
    im Bereich reproduzierbarer Forschung
  • Bibliothekstrends 2023 in UK
  • Open Acces und DEAL
u.v.m.
  fachbuchjournal
Ausgabe 6 / 2023

BIOGRAFIEN
Vergessene Frauen werden sichtbar

FOTOGRAFIE
„In Lothars Bücherwelt walten magische Kräfte.“
Glamour Collection, Lothar Schirmer, Katalog einer Sammlung

WISSENSCHAFTSGESCHICHTE
Hingabe an die Sache des Wissens

MUSIK
Klaus Pringsheim aus Tokyo
Ein Wanderer zwischen den Welten

MAKE METAL SMALL AGAIN
20 Jahre Malmzeit

ASTRONOMIE
Sonne, Mond, Sterne

LANDESKUNDE
Vietnam – der aufsteigende Drache

MEDIZIN | FOTOGRAFIE
„Und ja, mein einziger Bezugspunkt
bin ich jetzt selbst“

RECHT
Stiftungsrecht und Steuerrecht I Verfassungsrecht I Medizinrecht I Strafprozessrecht

uvm

FZI Forschungszentrum Informatik leitet die Begleitforschung von „Smart Data“

Das FZI Forschungszentrum Informatik hat gemeinsam mit der Gesellschaft für Informatik e.V. (GI) den Auftrag für die Begleitforschung des neuen Technologieprogramms „Smart Data – Innovationen aus Daten“ des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie (BMWi) gewonnen. Mit dem Technologieprogramm fördert das BMWi in den kommenden drei Jahren 13 Leuchtturmprojekte, um den zukünftigen Markt für Big- Data-Technologien am Standort Deutschland zu erschließen. Das maßgebliche Ziel der Begleitforschung bei „Smart Data“ ist die Unterstützung der geförderten Projekte im Bereich der wissenschaftlichen Projektbegleitung, der Vernetzung sowie des Technologie- und Wissens-transfers.

Prof. Dr. Ralf Reussner, Vorstand und Sprecher des FZI: „Während erste Werkzeuge für die Handhabung großer Datenmengen – insbesondere Datenbanken und Analysewerkzeuge – Marktreife erlangen, rückt nun die wirtschaftliche Nutzung umfangreicher Datenmengen in den Vordergrund. Im Fokus steht dabei die intelligente Verarbeitung von Big Data. Intelligent aufgewertetes Datenmaterial geht in seinen Nutzungsmöglichkeiten weit über Big Data hin-aus – mit Hilfe von Smart-Data-Technologien lassen sich künftig ganz neue Wachstumsfelder erschließen. Wir freuen uns, als Leitung der Begleitforschung des Technologiepro-gramms das Zukunftsfeld ‚Smart Data‘ im Auftrag des Bundeswirtschaftsministeriums an maßgeblicher Stelle mitzugestalten.“

Unterstützt wird das FZI von der Gesellschaft für Informatik e.V. (GI). Prof. Dr.-Ing. Peter Liggesmeyer, Präsident der GI: „Smart-Data-Technologien gehört einerseits die Zukunft. Andererseits sind sie für die Informatik gleichzeitig eine der größten Herausforderungen. Da-bei ist Smart Data kein Selbstzweck, sondern Voraussetzung zur Lösung weitergehender gesellschaftlicher und wirtschaftlicher Fragestellungen, wie ein modernes Energie- Management unserer Stromnetze, die Implementierung neuartiger Mobilitätslösungen, die Einführung von Industrie 4.0 oder die Schaffung eines leistungsstarken und kosteneffizienten Gesundheitswesens.“ Die Aufgabe der GI innerhalb der Begleitforschung ist in erster Linie die Vernetzung der relevanten Akteure in diesem Feld. Beim Wissenschafts- und Ergebnis-transfer wird die „Smart Data“-Begleitforschung von LoeschHundLiepold Kommunikation GmbH unterstützt.

Zum Auftakt des Programms veranstaltet das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) am 22. April 2015 gemeinsam mit der Europäischen Kommission in Berlin die Konferenz "Smart Data – Deutschland und Europa auf dem Weg zu einer digitalen Datenökonomie".

Der Kongress wird live im Internet übertragen unter: http://www.bmwi.de/DE/Mediathek/videos,did=701286.html