12. Juni 2021
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In der Ausgabe 4/2021 (Juni 2021) lesen Sie u.a.:

  • Zum Nutzen von Big Deals
  • Verändert sich der Publikationsprozess bei den Megajournals?
  • Neue Ansätze zur Informations­kompetenzvermittlung
  • Außen- und Selbstwahrnehmung von Bibliothekarinnen und Bibliothekaren als wichtiges Steuerungsinstrument
  • Die Folgen des Wissenschaftstracking – unbekannt, aber nicht ungefährlich
  • Best Practices für den Umgang mit dem Coronavirus in Bibliotheken
u.v.m.
  fachbuchjournal
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Ausgabe 3 / 2021

IM FOKUS
Über das Sterben reden

  • Dr. Henning Scherf im Gespräch
  • Eine Buchauswahl zum Thema

LANDESKUNDE
Indien: Geschichte und Gegenwart

KUNST | BIOGRAFIEN
Malerinnen: Talent ist keine Frage des Geschlechts

BETRIEBSWIRTSCHAFT
„Leadership“ ist hip

RECHT
Steuerrecht | Umwelt- und Planungsrecht | Kommentare zum Bürgerlichen Recht | Strafrecht | Juristendeutsch? | Rechtsgeschichten

uvm

Börsenverein begrüßt gleichberechtige Bereitstellung
von E-Books und Büchern in der Deutschen Nationalbibliothek

Die Deutsche Nationalbibliothek in Frankfurt am Main und Leipzig bietet Nutzerinnen und Nutzern in ihren Lesesälen ab April die gleichberechtigte Wahlmöglichkeit zwischen digitalen und gedruckten Büchern. Das gab das Leitungsgremium heute in einem Gastbeitrag in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung bekannt. Nach einer Nutzerbefragung weicht die Bibliothek von ihrem ursprünglichen Plan ab, den Leserinnen und Lesern bestandsschützend vorrangig E-Books bereitzustellen.

„Wir begrüßen die Entscheidung der Deutschen Nationalbibliothek, gedruckte und digitale Ausgaben von Büchern gleichberechtigt nebeneinander anzubieten. Es ist der richtige Weg, Nutzerinnen und Nutzern die Wahlfreiheit zwischen den Formaten zu lassen und keine künstlichen Zugangsbarrieren aufzubauen“, sagt Heinrich Riethmüller, Vorsteher des Börsenverein des Deutschen Buchhandels.

Die Digitalisierung eröffne dem Buch zahlreiche neue Möglichkeiten, um wertvolle Inhalte zu den Menschen zu bringen. Riethmüller: „Verlage nutzen diese Chancen und stellen inzwischen umfangreiche digitale Angebote bereit. Bei Büchern zieht aber ein Großteil der Leserinnen und Leser immer noch die gedruckte Ausgabe vor, die ein anderes Rezeptionserlebnis bietet als ein E-Book. Den Zugang zu gedruckten Büchern in der Deutschen Nationalbibliothek zu erschweren, wäre das falsche Signal in einer Kulturgesellschaft. Zudem widerspräche es dem Wunsch der Nutzerinnen und Nutzer.“