29. Mai 2022
  WEITERE NEWS
Aktuelles aus
L
ibrary
Essentials

In der Ausgabe 3/2022 (Mai 2022) lesen Sie u.a.:

  • Bücherverbote und Bedrohungen nehmen in US-Bib­lio­theken rasant zu
  • Ukraine-Krieg verstärkt Informationsbedürfnis und erhöht die Sorge vor Cyberangriffen?
  • Die Auswirkungen von nicht-linearen Texten, Hyperlinks und oberflächlichem Lesen auf das Textverständnis
  • Mobiltechnologie und ihre Folgen für den Lärmpegel in wissenschaftlichen Bibliotheken
  • KI: immer schneller, besser und kostengünstiger, aber ethische Bedenken nehmen ebenfalls zu
  • Mögliche Folgen der KI auf die Bibliotheksarbeit
  • Studie zu Predatory Journals und Konferenzen: kein marginales Thema
u.v.m.
  fachbuchjournal
Ausgabe 2 / 2022

BUCHWISSEN­SCHAFTEN
Bedroht! Geschichte der Zerstörung und Bewahrung des Wissens

RECHT
Juristen jüdischer Herkunft | Betriebs­verfassungsgesetz | Insolvenzrecht | Zivilprozessrecht| Arbeitsrecht | Bürgerliches Recht

LANDESKUNDE
Russland und Zentralasien | Türkei | Japan | Iran | Bangladesch

MEDIZIN | GESUNDHEIT
Ernährungspolitik. Lebensmittellobby

uvm

Das tausendste Open-Access-Buch auf degruyter.com

Mit Beginn des Jahres 2018 erreichte De Gruyter einen Meilenstein: mehr als 1.000 Open-Access-Titel stehen nun auf degruyter.com zur Verfügung. Diese Open-Access-Titel sind vorwiegend auf Englisch, aber auch auf Deutsch und in weiteren europäischen Sprachen verfasst. Die De-Gruyter-Titel werden ergänzt durch Titel von Partnern wie Transcript und dem Institut für Zeitgeschichte. Weitere Open-Access-Titel sind in Vorbereitung, das Programm wird ständig erweitert und ausgebaut.

Zu den verlegerischen Highlights – auf die alle Leser mit Internetzugang Zugriff haben – gehören unter anderem:

De Gruyter steht für hochkarätig wissenschaftlich substanzielle Publikationen. Das erklärte Ziel des Verlages ist es, der Welt so viel Zugang zu Fachwissen wie möglich zur Verfügung zu stellen. Seitdem vor 16 Jahren De Gruyters Open-Access-Programm lanciert wurde, haben die Auswirkungen von Open Access die gesamte Wissenschaft beeinflusst.

„Wir waren einer der ersten ‚traditionellen Verlage‘, die Open-Access-Bücher angeboten haben. Wir haben unsere jahrhundertealte Erfahrung als Buchverlag erfolgreich mit unserer Fähigkeit, neue Open-Access-Modelle für die Forschungs- und Wissenschaftsgemeinschaft zugänglich zu machen, verknüpft. Mit dem erreichten Meilenstein wollen wir nicht ohne Stolz auf das Erreichte aufmerksam machen und uns gleichzeitig ambitionierte Ziele für den steten Ausbau unseres zukunftsträchtigen Open-Access-Programms setzen“, sagt Dr. Anke Beck, Geschäftsführerin bei De Gruyter.

www.degruyter.com