24. Juni 2021
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In der Ausgabe 4/2021 (Juni 2021) lesen Sie u.a.:

  • Zum Nutzen von Big Deals
  • Verändert sich der Publikationsprozess bei den Megajournals?
  • Neue Ansätze zur Informations­kompetenzvermittlung
  • Außen- und Selbstwahrnehmung von Bibliothekarinnen und Bibliothekaren als wichtiges Steuerungsinstrument
  • Die Folgen des Wissenschaftstracking – unbekannt, aber nicht ungefährlich
  • Best Practices für den Umgang mit dem Coronavirus in Bibliotheken
u.v.m.
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Ausgabe 3 / 2021

IM FOKUS
Über das Sterben reden

  • Dr. Henning Scherf im Gespräch
  • Eine Buchauswahl zum Thema

LANDESKUNDE
Indien: Geschichte und Gegenwart

KUNST | BIOGRAFIEN
Malerinnen: Talent ist keine Frage des Geschlechts

BETRIEBSWIRTSCHAFT
„Leadership“ ist hip

RECHT
Steuerrecht | Umwelt- und Planungsrecht | Kommentare zum Bürgerlichen Recht | Strafrecht | Juristendeutsch? | Rechtsgeschichten

uvm

readbox baut seine Lösung für die automatisierte Metadatenoptimierung weiter aus

readbox hat seine Verlagssoftware meine.readbox mit Funktionen zur automatischen Klassifikation von Büchern noch einmal deutlich erweitert. Verlage können damit die Qualität der Metadaten weiter optimieren und Buchhändler finden relevante Titel schneller.

Auf der Frankfurter Buchmesse vom 10. bis 14. Oktober 2018 präsentiert readbox, führender Anbieter von Automatisierungslösungen für Verlagsmarketing und -vertrieb, erstmals sein neues Klassifikations-Tool zur Metadatenoptimierung in Verlagen. Als einzige Lösung auf dem Markt kann das Tool eine vollautomatische Zu- und Einordnung der unterschiedlichen Katalogstandards thema, BISAC und WGS (Warengruppen-Systematik) vornehmen, die bei Bedarf manuell ergänzt werden kann.

Das neue Modul der meine.readbox-Verlagssoftware unterstützt die Verlage und automatisiert den Prozess der Genre-Vergabe. Es liefert Vorschläge zur Einordnung in Kategorien und Sachgruppen nach WGS, thema und dem internationalen BISAC-Standard der BISG (Book Industry Study Group). Der gesamte Prozess der Metadatenvergabe wird so noch einmal deutlich vereinfacht und beschleunigt und die Auffindbarkeit der Titel verbessert – online wie im stationären Handel.

Die Funktionalität ist formatübergreifend nutzbar, und Verlage können das Tool für E-Books, Printtitel und Hörbücher gleichermaßen einsetzen. Das Tool liest und analysiert den Volltext sowie bereits vorhandene Metadaten und erstellt daraus die Klassifizierungen.

„Metadaten sind das neue Öl – auch, oder vielleicht insbesondere in der Buchbranche; sie sind ähnlich wertvoll wie der Inhalt von Büchern selbst. Hier lässt die Branche momentan viel Potenzial in der Auffindbarkeit der Produkte liegen. Die Zahl der unterschiedlichen verkauften Titel steigt stetig, dabei sinkt die durchschnittlich verkaufte Auflage – für Verlage ist es in diesem Umfeld essenziell, dass ihre Titel in den relevanten Suchergebnissen gelistet sind, der Prozess der Verkaufsoptimierung aber so weit wie möglich automatisiert wird. So sparen Verlage viel Zeit und Geld und sichern ihre Rendite“, erklärt Ralf Biesemeier, Geschäftsführer von readbox in Dortmund. „Die Gleichung ist einfach: Je genauer die Einordnung durch den Verlag, desto besser findet der Kunde den Titel und desto besser ist die Kundenerfahrung – egal, ob Endkunde oder Buchhändler.“

Das neue Klassifikations-Tool zur Metadatenoptimierung von readbox ist ab sofort verfügbar.

www.readbox.net