27. Mai 2022
  WEITERE NEWS
Aktuelles aus
L
ibrary
Essentials

In der Ausgabe 3/2022 (Mai 2022) lesen Sie u.a.:

  • Bücherverbote und Bedrohungen nehmen in US-Bib­lio­theken rasant zu
  • Ukraine-Krieg verstärkt Informationsbedürfnis und erhöht die Sorge vor Cyberangriffen?
  • Die Auswirkungen von nicht-linearen Texten, Hyperlinks und oberflächlichem Lesen auf das Textverständnis
  • Mobiltechnologie und ihre Folgen für den Lärmpegel in wissenschaftlichen Bibliotheken
  • KI: immer schneller, besser und kostengünstiger, aber ethische Bedenken nehmen ebenfalls zu
  • Mögliche Folgen der KI auf die Bibliotheksarbeit
  • Studie zu Predatory Journals und Konferenzen: kein marginales Thema
u.v.m.
  fachbuchjournal
Ausgabe 2 / 2022

BUCHWISSEN­SCHAFTEN
Bedroht! Geschichte der Zerstörung und Bewahrung des Wissens

RECHT
Juristen jüdischer Herkunft | Betriebs­verfassungsgesetz | Insolvenzrecht | Zivilprozessrecht| Arbeitsrecht | Bürgerliches Recht

LANDESKUNDE
Russland und Zentralasien | Türkei | Japan | Iran | Bangladesch

MEDIZIN | GESUNDHEIT
Ernährungspolitik. Lebensmittellobby

uvm

Österreichisch-Tschechisches Projekt bietet freien Zugang zu Forschungsinfrastruktur

Einreichung von Anträgen ist möglich, solange Kapazitäten vorhanden sind

Das 2016 initiierte Projekt RIAT-CZ schafft Synergien zwischen Forschungsinfrastrukturen in der Grenzregion Österreich – Tschechien. Finanziert durch das gemeinsame Programm Interreg V-A Austria – Czech Republic 2014–2020 regt es Innovationen an indem es Austausch und Zusammenarbeit fördert. Alle Projektpartner – die Vienna Biocenter Core Facilities (VBCF), das Central European Institute of Technology (CEITEC), das International Clinical Research Center des St. Anne's University Hospital Brno (FNUSA-ICRC), und das Institute of Science and Technology Austria (IST Austria) – sind mit Infrastruktureinrichtungen für die Biowissenschaften sowie die Bio- und Nanotechnologie ausgestattet. Die Projektpartner bieten im Rahmen eines Calls nun freien Zugang zu einem Teil ihrer Forschungsinfrastruktur. Antragsberechtigt sind nichtkommerzielle Forschungsinstitute und Universitäten aus Südmähren, Südböhmen, Vysocina, Oberösterreich, Niederösterreich und Wien.

https://idw-online.de/de/news708203