7. März 2021
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In der Ausgabe
10/2020 - 1/2021 (Jan./Feb. 2021)
lesen Sie u.a.:

  • Vergleichsstudie zu Abstract-Datenbanken
  • Untersuchung zur bibliothekarischen Berufspraxis in Deutschland
  • Eine neue Generation von Metadaten für Bibliotheken wird gesucht
  • Künstliche Intelligenz aus der Sicht von Informationsfachleuten
  • It was twenty years ago... Happy Birthday, Wikipedia!
  • Zurückgezogene wissenschaftliche Arbeiten leben häufig weiter
u.v.m.
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Ausgabe 1 / 2021

RECHT

  • Covid-19-Pandemie im Spiegel juristischer Fachliteratur
  • Pandemiestrafrecht
  • Arbeitsrecht

ZEITGESCHICHTE

  • Fritz Bauer und Achtundsechzig
  • Josef Wirmer – Die Wiederherstellung der Herrschaft des Rechts

MEDIEN | ZEITUNGEN

  • Neue Zürcher Zeitung
  • Frankfurter Allgemeine Zeitung
  • Hannoverscher Anzeiger

LANDESKUNDE

    Japan

VERLAGE

  • Schott Music Group
  • S. Fischer
  • 75 Jahre Evangelische Verlagsanstalt

BUCH- UND BIBLIOTHEKSWISSENSCHAFTEN

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Wolters Kluwer Deutschland richtet Global Legal Hackathon in Frankfurt aus

Das Event bringt vom 22. bis 24. Februar 2019 weltweit mehrere Tausend Innovatoren im Bereich Recht zusammen

© Wolters Kluwer Deutschland
Global Legal Hackathon

Mehrere Tausend Teilnehmerinnen und Teilnehmer arbeiten beim Global Legal Hackathon (GLH) vom 22. bis 24. Februar 2019 weltweit gleichzeitig an innovativen Lösungen für den Rechtsmarkt der Zukunft. Wolters Kluwer Deutschland, führender Anbieter von Fachinformationen, Software und Services in Recht, Wirtschaft und Steuern, richtet das Event in Frankfurt am Main im Reinvent Law Innovation Hub aus. 100 Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus den Bereichen Jura, Design, Coding und Produktentwicklung werden erwartet.

Wolters Kluwer ist zugleich auch globaler Hauptsponsor des GLH 2019. In einer weltweiten Umfrage unter Juristinnen und Juristen hat das Unternehmen die fünf größten Herausforderungen für den Rechtsmarkt herausgefunden. Diese Global Legal Challenges dienen den Teilnehmerinnen und Teilnehmern am Hackathon-Wochenende als Orientierung, um mit ihren Lösungen auch tatsächlich die vorrangigen Probleme zu adressieren.

  1. Auswirkungen von Rechtsänderungen in der Branche auf Unternehmen und Kunden/Mandanten
  2. Bereitstellung relevanter rechtlicher Informationen, die externes und internes Wissen verknüpfen
  3. Verständnis regulatorischer Änderungen und Auswirkungen (z.B. in Rechtsordnungen anderer Länder)
  4. Befähigen von Einzelanwälten/kleineren spezialisierten Kanzleien zum Wettbewerb mit größeren Akteuren
  5. Ausarbeiten einer erfolgreichen Prozessstrategie unter Verwendung von Daten

Eine hochkarätig besetzte Jury in Frankfurt entscheidet darüber, welche Gruppe die beste Lösung entwickelt hat: Markus Hartung, Direktor des Center on the Legal Profession an der Bucerius Law School, Daniella Domokos, Bloggerin und „Woman of Legal Tech 2019“, Ines Curtius, Contract Innovator bei Airbus Defence and Space, und Ralph Vonderstein, Geschäftsführer und Leiter des Geschäftsbereichs Legal Software bei Wolters Kluwer Deutschland. Der Sieger erhält ein attraktives Preisgeld und zieht in die virtuelle Zwischenrunde des Global Legal Hackathon ein. Wer auch hier die Jury überzeugt, nimmt am 4. Mai 2019 am weltweiten Finale in New York teil.

Zusätzlich schreibt Wolters Kluwer Deutschland in Frankfurt den sogenannten Sustainability Award aus. Das Team, das mit seiner Lösung den Zugang zum Recht verbessert und so „die Welt ein kleines bisschen besser macht“, erhält von Wolters Kluwer Deutschland tatkräftige Unterstützung, damit das Produkt tatsächlich live geht.

www.legalhackathon.de und www.globallegalhackathon.com