21. Juli 2019
  NEWS

beck-eLibrary mit weiteren Kooperationspartnern

Die Vahlen eLibrary wird ab Mitte März zu beck-eLibrary.DIE FACHBIBLIOTHEK. Auf dem kommenden Bibliothekartag in Leipzig präsentiert der Verlag C.H.BECK erstmals die neue Plattform. Mit dem Relaunch kommen fast 300 Titel von Schäffer-Poeschel und Haufe hinzu. Die Plattform ist für andere Marktteilnehmer offen. Damit sind über die beck-eLibrary in ihrem neuen Zuschnitt rund 2.000 Bücher und 800 Zeitschriftenhefte aus acht Verlagen abrufbar.

„Mit der beck-eLibrary stellen wir eine übergreifende Plattform auch für andere Marktteilnehmer zur Verfügung, um einen zeitgemäßen Zugriff auf Inhalte zu ermöglichen“, erklärt Marketing- und Vertriebsleiter Kilian Steiner vom Verlag C.H.BECK. „Umso mehr freuen wir uns, dass nach UVK, MWV und VERSUS in diesem Jahr auch Schäffer-Poeschel und Haufe mit ihrem Lehrbuchprogramm zu uns gestoßen sind.“ Hinzu kommen Inhalte der Verlage C.H.BECK, Bereiche Recht – Steuern – Wirtschaft und Literatur – Sachbuch – Wissenschaft sowie des Verlags Franz Vahlen.

„Wir haben mit der beck-eLibrary einen idealen Partner gefunden, um das Lehrbuchprogramm der Marken Schäffer-Poeschel und Haufe den Studierenden und Lehrenden in zehn thematisch gebündelten Angeboten noch besser zugänglich zu machen“, erläutert Jutta Brinkmann, Vertriebsleiterin Buchhandel für Haufe und Schäffer-Poeschel.

Die beck-eLibrary setzt Schwerpunkte in den Bereichen Wirtschaftswissenschaft, Geisteswissenschaft, Rechtswissenschaft und Gesundheitsmanagement. Den Zugang erwerben Institutionen wie Hochschulen, Fachhochschulen, einzelne Forschungseinrichtungen sowie akademische Einrichtungen für ihre Nutzer. Diese wiederum sind vor allem Studierende, zum Teil auch Dozenten und Forscher.

Über 200 Einrichtungen greifen bereits auf das Programm der jetzigen Vahlen eLibrary zu. Die Zusammenlegung bisher unterschiedlicher Plattformen zu einer beck-eLibrary erleichtert Bibliotheken künftig den Import von Metadaten und die Bereitstellung der eLibrary für deren Nutzer. Die Technik der beck-eLibrary ist seit 2014 etabliert und fügt sich mit Funktionen wie unbegrenzten Simultanzugriffen, Marc-Records für die Integration in den Bibliotheks-OPAC sowie Statistiken im COUNTER Standard problemlos in die Arbeitsabläufe der Bibliotheken ein.

Die Buch- und Zeitschrifteninhalte beziehen die Institutionen als thematisch geschnürte E-Book-Pakete zum Festpreis oder per pick & choose. Die Freischaltung der Titel erfolgt in der Regel am nächsten Tag.

Bibliotheksnutzer können über den Fernzugriff von überall, auch mobil, auf die digitalisierten Werke zugreifen. Eine gute Durchsuchbarkeit der Dokumente, die Übernahme der Fundstellen in gängige Zitationsprogramme oder auch die Möglichkeit, Dokumente auszudrucken, unterstützt die Arbeit mit den Inhalten der eLibrary.

Kooperationsverlage wiederum profitieren von der Qualität der technischen Plattform. Die Konzeption der beck-eLibrary sieht außerdem vor, dass für die Präsentation der Verlagsmarken der Kooperationspartner genügend Raum für eine individuelle Darstellung bleibt.

www.elibrary.beck.de

 



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