17. Juni 2021
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In der Ausgabe 4/2021 (Juni 2021) lesen Sie u.a.:

  • Zum Nutzen von Big Deals
  • Verändert sich der Publikationsprozess bei den Megajournals?
  • Neue Ansätze zur Informations­kompetenzvermittlung
  • Außen- und Selbstwahrnehmung von Bibliothekarinnen und Bibliothekaren als wichtiges Steuerungsinstrument
  • Die Folgen des Wissenschaftstracking – unbekannt, aber nicht ungefährlich
  • Best Practices für den Umgang mit dem Coronavirus in Bibliotheken
u.v.m.
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Ausgabe 3 / 2021

IM FOKUS
Über das Sterben reden

  • Dr. Henning Scherf im Gespräch
  • Eine Buchauswahl zum Thema

LANDESKUNDE
Indien: Geschichte und Gegenwart

KUNST | BIOGRAFIEN
Malerinnen: Talent ist keine Frage des Geschlechts

BETRIEBSWIRTSCHAFT
„Leadership“ ist hip

RECHT
Steuerrecht | Umwelt- und Planungsrecht | Kommentare zum Bürgerlichen Recht | Strafrecht | Juristendeutsch? | Rechtsgeschichten

uvm

Neue Zeitschrift behandelt praxisnah die rechtlichen Fragen der digitalen Wirtschaft

„Zeitschrift für das Recht der digitalen Wirtschaft“ (ZdiW) ist auf moderne Rechtsfragen ausgerichtet und perfekt auf die Praxis zugeschnitten

Die neue „Zeitschrift für das Recht der digitalen Wirtschaft“ (ZdiW) von Wolters Kluwer gibt ab 29. Januar 2021 in monatlichem Rhythmus einen Überblick darüber, welche rechtlichen Fragen die digitale Transformation in der realen Wirtschaftswelt aufwirft. Wolters Kluwer, führender Anbieter von Fachinformationen, Software und Services im Bereich Recht, Wirtschaft, Steuern, verfolgt mit der ZdiW das Ziel, dem Begriff der digitalen Wirtschaft Struktur und Profil zu verleihen, die spezifisch rechtlichen Fragestellungen aufzugreifen und konkret zu klären, welche Folgen sich aus neuen technischen Möglichkeiten und rechtlichen Vorgaben für die Beratungs- bzw. Spruchpraxis ergeben.

Dabei steht „digitale Transformation“ für die Weiterentwicklung bestehender und das Entstehen neuer digitaler Technologien, Produkte, Dienstleistungen und Geschäftsmodelle. Auch „Legal Tech“, die Digitalisierung des Rechts- und Beratungsmarkts, steht insoweit im Fokus, als sich Berührungspunkte zu Rechtsfragen des Wirtschaftslebens ergeben.

Die ZdiW richtet sich in erster Linie an alle, die am Wirtschaftsleben Teilnehmende rechtlich beraten und vertreten, namentlich in Rechtsanwaltskanzleien, Justiziariaten, im öffentlichen Sektor sowie in der Justiz. Durch sorgfältige Analyse und systematische Argumentation leistet sie darüber hinaus auch einen Beitrag zum wissenschaftlichen Diskurs.

Jan Schmidt, Business Manager Wirtschaftsrecht bei Wolters Kluwer Deutschland: „Digitale Wirtschaft und digitale Transformation bedeuten für Wirtschaftstreibende, dass sie vieles anders denken und umsetzen müssen, als sie es seit Jahrzehnten gewohnt sind. Dabei bewegen wir uns in einem Rechtsraum, dessen Prinzipien und Systematik unabhängig von der Digitalisierung gelten. Die Rechtspraxis steht somit vor der Aufgabe, neue Regeln zu lernen und zu verstehen. Hier bietet unsere neue Zeitschrift für das Recht der digitalen Wirtschaft wertvollen und praxisnahen Input.“

Stephanie Walter, Geschäftsführerin und Leiterin des Geschäftsbereichs Legal & Regulatory bei Wolters Kluwer Deutschland: „Die Neugründung der ZdiW zeigt, wie wir moderne juristische Fachinhalte neu denken. Die Zeitschrift ist zum einen inhaltlich auf moderne Rechtsfragen ausgerichtet, zum anderen aber auch in der Art der Aufbereitung innovativ: ZdiW fokussiert sich auf praktische Rechtsfragen in kurzen Artikeln und ist somit perfekt auf die Praxis zugeschnitten. Ich freue mich zudem sehr, dass wir für das zwölfköpfige Herausgeberteam unter der Schriftleitung von Prof. Dr. Mary-Rose McGuire und Prof. Dr. Bernd J. Hartmann (Universität Osnabrück) renommierte Fachleute aus Wissenschaft und Praxis gewonnen haben.“

Prof. Dr. Mary-Rose McGuire und Prof. Dr. Bernd J. Hartmann, Universität Osnabrück, ZdiW-Schriftleitung: „Die neue Zeitschrift trägt dem Umstand Rechnung, dass sich einerseits das Phänomen der Digitalisierung nicht auf tradierte rechtliche Fachdisziplinen beschränkt, andererseits die Praxis auf handhabbare Information und eine Bewertung des Reaktionsbedarfs auch dann angewiesen ist, wenn sich die gesetzliche Regelung noch im Diskussionsprozess befindet. Hinzu tritt für den Rechtsanwender die Notwendigkeit, eine Vielzahl von parallel auftretenden Veränderungen im Blick zu behalten. Entsprechend liegt der Fokus auf Aktualität und prägnanter Darstellung.“

Charakteristisch für die ZdiW ist ihre Gliederung. Die sonst in juristischen Fachzeitschriften übliche Zweiteilung in „Beiträge“ einerseits und „Rechtsprechung“ andererseits wird abgelöst durch eine inhaltliche Gliederung in die fünf relevanten Praxisbereiche

  • Industrie 4.0: Rechtsfragen der digital vernetzten Produktion
  • E-Commerce: Rechtsfragen des digitalen Handels, Marketings und Vertriebs
  • Digital Finance: Rechtsfragen der Digitalisierung von Finanzierung, Zahlungsverkehr und Rechnungswesen
  • Digital HR: Rechtsfragen der Digitalisierung im Bereich der Personalgewinnung und -verwaltung
  • M & A/Corporate digital: Rechtsfragen digitaler Technologien bei Unternehmensfusionen sowie der digitalen Organisation von Unternehmen.

Die erste Ausgabe der ZdiW erscheint am 29. Januar 2021 in Printform sowie digital auf wolterskluwer-online.de.

www.wolterskluwer.de