WEITERE NEWS
- 124 Zeitschriften von De Gruyter Brill erscheinen 2026 im Open Access über Subscribe to Open
- Neue Inhalte für Inlibra: DIN Media wird neuer Partnerverlag
- Forscherin aus Harvard sucht Zuflucht an der Universität Mannheim
- Neuartige Infrastruktur für eine offene Wissenschaft: Deutschland beteiligt sich an Open Research Europe
- DGI unterstützt Klimaaufruf 2025 der DPG und DMG
- GESIS – Leibniz-Institut für Sozialwissenschaften erhält sehr gute Bewertung bei der Leibniz-Evaluierung
- ESFR - European Strategy Forum on Research Infrastructures gibt Ausrichtung bekannt
- ZKI-Top-Trends 2026: Hochschul-IT zwischen KI-Offensive, Sicherheitsdruck und kooperativer Souveränität
In der Ausgabe
- Nationales Kulturerbe unter Druck: Der Stopp des DNB-Erweiterungsbaus und seine Folgen
- Entwicklungen im Medienalltag
- Vom Datenhype zur Datenkompetenz: Warum Data Literacy zur Kernaufgabe
von Bibliotheken wird - Warum Bibliotheken bei KI, Lizenzen
und Fair Use mitreden müssen - Entwicklungen für die Zukunft
von Bibliotheken - Forschungsdaten als Publikationsform
- Wie Forschende mit KI-gestützten Recherchetools arbeiten
- KI-Erschöpfung und „Vocational Awe“
in wissenschaftlichen Bibliotheken - Aufmerksamkeitskrise oder Designproblem? Was Bibliotheken aus der Debatte über Lesen und Bildschirme lernen können
- Die Stiftsbibliothek St. Gallen:
Ein 1.300 Jahre altes Wissensarchiv - Bibliotheken als Räume für Wohlbefinden
im Gesundheitswesen - Das Ende eines Formats: Der Niedergang des Massenmarkt-Paperbacks
Bereits zum zweiten Mal in Folge erhält die TIB/UB als erste
Bibliothek
Anne May, stv. Direktorin (links) und Michaela Ohlhoff,
Gleichstellungsbeauftragte der TIB/UB, mit dem TOTAL E-Quality-Prädikat
Die Jury hebt in ihrer Begründung die konsequente Integration von Gender Mainstreaming in alle Entscheidungsprozesse der Organisationsentwicklung und die verstärkte Beteiligung der Mitarbeiter/innen an Veränderungsprozessen heraus. Neben der Einführung alternierender Telearbeit als reguläres Arbeitszeitmodell und der Funktionszeit fördern auch die vielfältigen Teilzeitmöglichkeiten die Vereinbarkeit von Familie und Beruf.
In der ersten Auszeichnung im Jahre 2004 wurde gewürdigt, dass mit einem Anteil von mehr als 50% Frauen in den Spitzenpositionen ein besonderer Meilenstein erreicht wurde. Dieser Prozentsatz konnte in den vergangenen Jahren noch gesteigert werden.
Auch die Fürsorge für Schwangere und stillende Mütter wird noch immer großgeschrieben. Der Still- und Schwangerschaftsruheraum wird auch den Kundinnen der Bibliothek zur Verfügung gestellt und gut angenommen.
Basis für diese positive Entwicklung ist eine starke Institutionalisierung der Frauenförderung indem die Gleichstellungsbeauftragte an allen entscheidenden Gremien der Bibliothek beteiligt ist. Als Gleichstellungsexpertin sorgt sie dafür, dass Gender Mainstreaming in möglichst allen Handlungsfeldern Einzug hält.

