22. Juni 2021
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Essentials
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In der Ausgabe 4/2021 (Juni 2021) lesen Sie u.a.:

  • Zum Nutzen von Big Deals
  • Verändert sich der Publikationsprozess bei den Megajournals?
  • Neue Ansätze zur Informations­kompetenzvermittlung
  • Außen- und Selbstwahrnehmung von Bibliothekarinnen und Bibliothekaren als wichtiges Steuerungsinstrument
  • Die Folgen des Wissenschaftstracking – unbekannt, aber nicht ungefährlich
  • Best Practices für den Umgang mit dem Coronavirus in Bibliotheken
u.v.m.
  fachbuchjournal
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Ausgabe 3 / 2021

IM FOKUS
Über das Sterben reden

  • Dr. Henning Scherf im Gespräch
  • Eine Buchauswahl zum Thema

LANDESKUNDE
Indien: Geschichte und Gegenwart

KUNST | BIOGRAFIEN
Malerinnen: Talent ist keine Frage des Geschlechts

BETRIEBSWIRTSCHAFT
„Leadership“ ist hip

RECHT
Steuerrecht | Umwelt- und Planungsrecht | Kommentare zum Bürgerlichen Recht | Strafrecht | Juristendeutsch? | Rechtsgeschichten

uvm

Medienforschung – Print hat beim Leser Priorität

Wer Zeitung liest, liest sie auf Papier. Online-Angebote der Medienhäuser spielen noch eine marginale Rolle – gemessen an der Zeit, die Konsumenten damit verbringen. Das zeigt LMU-Kommunikationsforscher Neil Thurman an britischen Blättern.

Die Zeit der Zeitung sei abgelaufen, heißt es gerne. Die Zukunft gehöre den digitalen Medien. Tatsächlich aber bekommen die guten alten Printprodukte weit mehr Aufmerksamkeit als gemeinhin angenommen: Von der Zeit, die Leser mit einer Medienmarke verbringen, entfallen etwa 89 Prozent auf die gedruckte Zeitung, der Rest verteilt sich auf Online-Angebote (vier Prozent) und mobile Applikationen (sieben Prozent).

https://idw-online.de/de/news667611