19. Juni 2024
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Aktuelles aus
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ibrary
Essentials

In der Ausgabe 3/2024 (Mai-Juni 2024) lesen Sie u.a.:

  • KI verursacht immer mehr Besorgnis bei Kreativen, Arbeit­nehmern – und Hochschulen
  • Audio-Nutzung in Deutschland: Weniger Radio, mehr Podcasts, mehr Streaming – Bibliotheken noch zurückhaltend
  • Neue wissenschaftliche Zeitschriften: Ein internationaler Überblick
  • Künstliche Intelligenz: Wie sie die Arbeits­märkte revolutioniert und wer davon profitiert
  • Übersicht der europäischen institutionellen Verlagslandschaft: Einblicke aus der DIAMAS-Umfrage
  • Google Scholar unter der Lupe: Eine Analyse der Anfälligkeit für Manipulationen
  • Welche Vorteile haben digitale Ausstellungen von wissenschaftlichen Bibliotheken?
  • Generation Z entdeckt die Liebe zum physischen Buch: Lesen ist sexy
u.v.m.
  fachbuchjournal
Ausgabe 6 / 2023

BIOGRAFIEN
Vergessene Frauen werden sichtbar

FOTOGRAFIE
„In Lothars Bücherwelt walten magische Kräfte.“
Glamour Collection, Lothar Schirmer, Katalog einer Sammlung

WISSENSCHAFTSGESCHICHTE
Hingabe an die Sache des Wissens

MUSIK
Klaus Pringsheim aus Tokyo
Ein Wanderer zwischen den Welten

MAKE METAL SMALL AGAIN
20 Jahre Malmzeit

ASTRONOMIE
Sonne, Mond, Sterne

LANDESKUNDE
Vietnam – der aufsteigende Drache

MEDIZIN | FOTOGRAFIE
„Und ja, mein einziger Bezugspunkt
bin ich jetzt selbst“

RECHT
Stiftungsrecht und Steuerrecht I Verfassungsrecht I Medizinrecht I Strafprozessrecht

uvm

Wissenschaftsstandort Deutschland gestärkt

Gesetz zum Urheberrecht in der Wissensgesellschaft verabschiedet

Auf der Tagesordnung des Deutschen Bundestages stand heute der Gesetzesentwurf zur Anpassung des Urheberrechts an die aktuellen Erfordernisse der Wissensgesellschaft (Urheberrechts-Wissensgesellschafts-Gesetz – UrhWissG). Das Parlament hat das Gesetz nun in zweiter und dritter Lesung verabschiedet. Es passt das bisherige Recht an die Veränderungen aufgrund der Digitalisierung an und schafft klare Regeln für gesetzlich erlaubte Nutzungen in Wissenschaft und Unterricht sowie für Bibliotheken. ZB MED – Leibniz-Informationszentrum Lebenswissenschaften begrüßt diese Entscheidung.

„Heute ist ein guter Tag für Bibliotheken, Autoren, Verlage und vor allem für den Wissenschaftsstandort Deutschland“, stellt Dr. Dietrich Nelle, Interimsdirektor von ZB MED, fest. „Die nach langer und intensiver Diskussion jetzt beschlossenen Regelungen basieren auf einem fairen Ausgleich der betroffenen Interessen.“

ZB MED ist als Einrichtung für die Forschung von dem neuen Gesetz direkt betroffen. Die klaren Regeln erleichtern die unkomplizierte Nutzung der Angebote wie auch die Zusammenarbeit mit den Verlagen. „Das neue Recht schafft gute Rahmenbedingungen für eine effektive Nutzung des vorhandenen Wissens und für die Produktion neuen Wissens für Wissenschaft, Wirtschaft und Gesellschaft“, macht der Jurist Nelle abschließend deutlich.

Hintergrund-Information: ZB MED - Informationszentrum Lebenswissenschaften
ZB MED – Informationszentrum Lebenswissenschaften versteht sich als zentrale lebenswissenschaftliche Informationsinfrastruktur für Deutschland und Europa und als treibende Kraft bei der Schaffung einer vernetzten digitalen Wissensbasis. Aufbauend auf seinen einzigartigen Beständen bietet ZB MED forschungsbasierte Möglichkeiten zur Gewinnung von Informationen und Nutzung von Forschungsdaten in den Lebenswissenschaften. Als Dienstleister für die lebenswissenschaftliche Forschung ist ZB MED Partner für alle, die innovative Wege zur verbesserten Gewinnung, Verarbeitung und Nutzung von wissenschaftlichen Informationen und Forschungsdaten beschreiten wollen. Dazu bietet das Informationszentrum Literatur, Fachinformationen sowie darauf aufbauende Mehrwertdienste vor allem in digitaler Form über das semantikbasierte Suchportal LIVIVO, über das Publikationsportal PUBLISSO sowie vor Ort in Köln und Bonn an. Im Interesse einer qualitativ hochwertigen Versorgung mit wissenschaftlichen Informationen gehört die Förderung von Open Access zu den zentralen Prioritäten von ZB MED. Zudem betreibt das Informationszentrum anwendungsorientierte Forschung im Bereich „Knowledge Discovery“.

www.zbmed.de