20. Juni 2021
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In der Ausgabe 4/2021 (Juni 2021) lesen Sie u.a.:

  • Zum Nutzen von Big Deals
  • Verändert sich der Publikationsprozess bei den Megajournals?
  • Neue Ansätze zur Informations­kompetenzvermittlung
  • Außen- und Selbstwahrnehmung von Bibliothekarinnen und Bibliothekaren als wichtiges Steuerungsinstrument
  • Die Folgen des Wissenschaftstracking – unbekannt, aber nicht ungefährlich
  • Best Practices für den Umgang mit dem Coronavirus in Bibliotheken
u.v.m.
  fachbuchjournal
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Ausgabe 3 / 2021

IM FOKUS
Über das Sterben reden

  • Dr. Henning Scherf im Gespräch
  • Eine Buchauswahl zum Thema

LANDESKUNDE
Indien: Geschichte und Gegenwart

KUNST | BIOGRAFIEN
Malerinnen: Talent ist keine Frage des Geschlechts

BETRIEBSWIRTSCHAFT
„Leadership“ ist hip

RECHT
Steuerrecht | Umwelt- und Planungsrecht | Kommentare zum Bürgerlichen Recht | Strafrecht | Juristendeutsch? | Rechtsgeschichten

uvm

Wechsel in der Leitung von Peter Lang Deutschland

Dr. Paul Ferstl

Dr. Sven Fund hat seine Beratertätigkeit für die Verlagsgruppe Peter Lang zum 1. Juli 2018 abgeschlossen und damit auch die Leitung der deutschen Peter Lang GmbH abgegeben. Sven Fund hatte das Verlagsberatungsunternehmen fullstopp 2015 gegründet und in dieser Funktion seit April 2017 die Peter Lang GmbH durch strategische Veränderungsprozesse geführt. Der Umzug des Verlags von Frankfurt am Main nach Berlin konnte unter seiner Führung ebenso realisiert werden wie die Umstellung der Publikationsprozesse auf Print-on-Demand. Mit seiner Unterstützung wurde das Open-Access-Programm der Gruppe entscheidend vorangetrieben und bislang mehr als 800 Titel in Open Access publiziert. Kelly Shergill als Gruppen- CEO von Peter Lang und Geschäftsführerin der Peter Lang GmbH wird bis zur Bekanntgabe der neuen Verlagsleitung die Geschäftsführung alleine ausüben.

Zum 17. September 2018 hat Dr. Paul Ferstl die Leitung des Wiener Büros von Peter Lang übernommen. Er folgt damit auf Alexandra Marciniak, die das Unternehmen nach 18 Jahren auf eigenen Wunsch verlässt, um nochmals zu studieren. Neben der Promotion in vergleichender Literaturwissenschaft und wissenschaftlicher Forschungstätigkeit in London und Wien gründete und leitete Paul Ferstl den auf Geistes- und Kulturwissenschaften spezialisierten Ferstl & Perz Verlag. Mit dem Wechsel zu Peter Lang gibt er seine Tätigkeit als Programmverantwortlicher von Ferstl & Perz auf, der Verlag wird bis Ende 2019 aufgelöst.

Peter Lang betreut seit 1993 Wissenschaftler in Österreich, Slowenien, der Slowakei und Ungarn vom eigenen Büro in Wien. Mit dem Wechsel wird der Radius weiter ausgebaut: Zukünftig werden neben Österreich auch die baltischen Staaten in den Fokus der Programmentwicklung gestellt.

www.peterlang.com