26. Mai 2022
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Aktuelles aus
L
ibrary
Essentials

In der Ausgabe 3/2022 (Mai 2022) lesen Sie u.a.:

  • Bücherverbote und Bedrohungen nehmen in US-Bib­lio­theken rasant zu
  • Ukraine-Krieg verstärkt Informationsbedürfnis und erhöht die Sorge vor Cyberangriffen?
  • Die Auswirkungen von nicht-linearen Texten, Hyperlinks und oberflächlichem Lesen auf das Textverständnis
  • Mobiltechnologie und ihre Folgen für den Lärmpegel in wissenschaftlichen Bibliotheken
  • KI: immer schneller, besser und kostengünstiger, aber ethische Bedenken nehmen ebenfalls zu
  • Mögliche Folgen der KI auf die Bibliotheksarbeit
  • Studie zu Predatory Journals und Konferenzen: kein marginales Thema
u.v.m.
  fachbuchjournal
Ausgabe 2 / 2022

BUCHWISSEN­SCHAFTEN
Bedroht! Geschichte der Zerstörung und Bewahrung des Wissens

RECHT
Juristen jüdischer Herkunft | Betriebs­verfassungsgesetz | Insolvenzrecht | Zivilprozessrecht| Arbeitsrecht | Bürgerliches Recht

LANDESKUNDE
Russland und Zentralasien | Türkei | Japan | Iran | Bangladesch

MEDIZIN | GESUNDHEIT
Ernährungspolitik. Lebensmittellobby

uvm

KU Open Funding vereinfacht Finanzierung von Open Access Büchern

Zentrales Recherche- und Abrechnungstool für Wissenschaftler und Bibliotheken –
schon mehr als 2000 Verlagsangebote integriert

Knowledge Unlatched (KU), der führende Open Access-Marktplatz, stellt seine zentrale Datenbank zur Finanzierung von OA-Büchern vor. Sie ermöglicht zahlreichen Verlagen, ihre Angebote transparent zu machen und ermöglicht so Wissenschaftlern und Bibliotheken, Publikationspartner für Buchprojekte zu finden.

„Der Open Access Buchmarkt ist weltweit stark fragmentiert“, sagt Dr. Sven Fund, Managing Director von Knowledge Unlatched. „Darum ist es für Wissenschaftler und Bibliotheken, die OA Bücher häufig finanzieren, schwierig, einen Überblick über die sehr unterschiedlichen Angebote zu bekommen.“ Anhand von über 20 Kriterien, wie dem Fachgebiet, dem Services von Verlagen, Lizenzformen und Publikationskosten können geeignete Angebote gefunden werden. KU Open Funding ermöglicht die direkte Kontaktaufnahme mit dem Verlag. Nimmt dieser nach Qualitätskontrolle das Manuskript zur Veröffentlichung an, organisiert KU mit der Bibliothek die Genehmigung und Abwicklung der Bezahlung.

„Wir wollen mit KU Open Funding dazu beitragen, die Transparenz zu erhöhen und die Abrechnung von Publikationskosten zu erleichtern und damit den Open Access Buchmarkt in Schwung bringen“, so Fund weiter.

Zum Start nehmen bereits über 20 Verlage wie Berghahn, Duke University Press, Intellect, Michigan University Press, Taylor & Francis, transcript und Ubiquity Press mit ihren OA-Angeboten teil. Verlage, Wissenschaftler und Bibliotheken können sich unter www.knowledgeunlatched.org kostenlos für KU Open Funding registrieren. Das Modell finanziert sich über eine Kommission, die bei Abschluss eines Publikationsvertrags zwischen Wissenschaftler und Verlag fällig wird. KU Open Funding ist das erste Angebot dieser Art weltweit.

www.knowledgeunlatched.org