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15. Juni 2026
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In der Ausgabe 04/2026 (Mai 2026) lesen Sie u.a.:

  • Wie verlässlich sind Metadaten für Forschungsdaten wirklich?
  • Erfundene Quellen – wie KI-Zitationen die Wissenschaft unter Druck setzen
  • Zwischen Bildschirmzeit, Stress und Lernverlust
  • Warum Bibliotheken im Zeitalter von KI wichtiger werden und mit einem Vertrauensparadox zu kämpfen haben
  • Schweden setzt in Schulen wieder auf Bücher
  • Warum KI-Kompetenz mehr sein muss als Toolwissen
  • Wie stark KI-Texte das Netz schon prägen
  • Open Access bringt Vorteile, aber nicht in jedem Fach auf die gleiche Weise
  • Was ChatGPT und Ghostwriting über Autorschaft verraten
  • Warum E-Books in US-Schulen zur Kostenfrage werden
u.v.m.
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2009 bis 2023

Erfolgreich evaluiert: Die Technische Informationsbibliothek (TIB) leistet herausragende  Arbeit

Leibniz-Senat empfiehlt die Fortführung der Förderung der Bibliothek in der Leibniz-Gemeinschaft

Der Senat der Leibniz-Gemeinschaft hat am 27. November 2018 die weitere finanzielle Förderung der TIB – Leibniz-Informationszentrum Technik und Naturwissenschaften empfohlen. Grundlage für die Entscheidung ist das Ergebnis einer im Februar 2018 durchgeführten externen Evaluierung, der sich jede Leibniz-Einrichtung alle sieben Jahre stellen muss. Vor Ort in Hannover überprüften die Expertinnen und Experten die Bibliothek zwei Tage lang auf Herz und Nieren. Das Ergebnis: Die TIB leistet hervorragende Arbeit. „Über die positive Evaluierung freuen wir uns sehr. Sie bestätigt die Strategie der TIB sich als modernes Informationszentrum für die Digitalisierung von Wissenschaft und Technik zu positionieren und dies durch exzellente Forschung mit potenzialträchtigen Anwendungen umzusetzen“, erklärt TIB-Direktor Prof. Dr. Sören Auer.

Von der klassischen Bibliothek zum digitalen Informationszentrum

Der Leibniz-Senat betonte in seiner Stellungnahme, dass die Bibliothek den durch die Digitalisierung bedingten tiefgreifenden Transformationsprozess von einer klassischen Bibliothek hin zu einem zunehmend digitalen Informationszentrum in überzeugender Weise gestalte. Der Senat weist in diesem Zusammenhang darauf hin, dass die TIB in den letzten Jahren ihren Bestand systematisch um audiovisuelle Medien, Forschungsdaten und wissenschaftliche Software erweitert habe. Außerdem werde der exzellente bibliothekarische Kernbereich der TIB inzwischen durch vielfältige, überwiegend sehr gute Forschungs- und Entwicklungsarbeiten ergänzt. Diese Arbeiten seien wichtig, damit die TIB innovative Angebote und Produkte für die Wissenschaft bereitstellen könne. Positiv hervorgehoben wird außerdem, dass der neue Direktor der TIB, ein ausgewiesener Informatiker, erstmals gemeinsam mit der Universität Hannover auf eine Professur berufen worden sei. Seine Aufgabe sei es nun, die Forschungsarbeiten und die Entwicklung der digitalen Dienste der TIB noch enger aufeinander zu beziehen. Dafür sieht der Senat sehr gute Grundlagen.

Der Senat empfiehlt Bund und Ländern, die gemeinsame Förderung der TIB fortzuführen. Anschließend überprüft die Gemeinsame Wissenschaftskonferenz (GWK), ob die Voraussetzungen für eine gemeinsame Förderung der Einrichtung durch Bund und Länder nach wie vor bestehen.

Zur Stellungnahme des Senats der Leibniz-Gemeinschaft zur TIB

www.tib.eu
https://av.tib.eu/