22. Juni 2021
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In der Ausgabe 4/2021 (Juni 2021) lesen Sie u.a.:

  • Zum Nutzen von Big Deals
  • Verändert sich der Publikationsprozess bei den Megajournals?
  • Neue Ansätze zur Informations­kompetenzvermittlung
  • Außen- und Selbstwahrnehmung von Bibliothekarinnen und Bibliothekaren als wichtiges Steuerungsinstrument
  • Die Folgen des Wissenschaftstracking – unbekannt, aber nicht ungefährlich
  • Best Practices für den Umgang mit dem Coronavirus in Bibliotheken
u.v.m.
  fachbuchjournal
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Ausgabe 3 / 2021

IM FOKUS
Über das Sterben reden

  • Dr. Henning Scherf im Gespräch
  • Eine Buchauswahl zum Thema

LANDESKUNDE
Indien: Geschichte und Gegenwart

KUNST | BIOGRAFIEN
Malerinnen: Talent ist keine Frage des Geschlechts

BETRIEBSWIRTSCHAFT
„Leadership“ ist hip

RECHT
Steuerrecht | Umwelt- und Planungsrecht | Kommentare zum Bürgerlichen Recht | Strafrecht | Juristendeutsch? | Rechtsgeschichten

uvm

Wissen für alle – Leibniz-Gemeinschaft fördert Bücher im Open Access

Die Leibniz-Gemeinschaft unterstützt als erste außeruniversitäre Forschungsorganisation in Deutschland das wissenschaftliche Buch mit einem Open-Access-Publikationsfonds. Geförderte Bücher sind somit ab Veröffentlichung sofort und kostenfrei für Forschung und Gesellschaft auf dem „goldenen“ Weg des Open Access elektronisch verfügbar.

Das Präsidium der Leibniz-Gemeinschaft hat einen entsprechenden Publikationsfonds bewilligt. Mit Beginn dieses Jahres werden für die Dauer von zwei Jahren Veröffentlichungen von wissenschaftlichen Monografien, Sammelwerken und darin enthaltenen Beiträgen im Open Access finanziell unterstützt. Im Sinne ihrer Open-Access-Policy fördert die Leibniz-Gemeinschaft zukunftsweisend den seit langem diskutierten und politisch geforderten Wandel der Publikationskultur des Buches. Bislang wurden beim Open-Access-Publizieren vorrangig Beiträge in Online-Zeitschriften finanziert. Nun wird eine Förderlücke geschlossen: Mit dem neuen Publikationsfonds für Monografien wird jetzt auch eine wissenschaftliche Kommunikationsform gefördert, in der Open Access bislang weniger verbreitet ist.

https://idw-online.de/de/news709235