16. Januar 2021
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In der Ausgabe 9/2020 (Dez. 2020/Jan. 2021) lesen Sie u.a.:

  • Brauchen Bibliotheken noch Print-Abonnements?
  • Podcasting für die Wissenschafts–kommunikation
  • Partnerschaften als strategische Priorität für Bibliotheken
  • Wissenschaftliche Bibliotheken
    während der COVID-19-Pandemie
  • Studie zu Forschungsdaten-Services
  • Der Wert von Daten
u.v.m.
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Ausgabe 6 / 2020

HOMMAGE

    The Harley Davidson Book

BÜCHER ÜBER BÜCHER

    Bezaubernde
    „Städte aus Papier“

FOTOGRAFIE

    Gespräch mit den Fotografen Andreas Rost und Ashkan Sahihi

KUNST

    Sam Francis in Japan

LANDESKUNDE

    Pakistan

IM FOKUS

    Respekt für das Handwerk des Metzgers

MEDIZIN | GESUNDHEIT

    Thema Organspende

VOLKSWIRTSCHAFT

    Die Zukunft des Kapitalismus

RECHT

    Arbeitsrecht | Sportrecht | Insolvenzrecht | BGB | Zivilprozessrecht | Erbrecht | Rechtsgeschichte
uvm

Hin zu einer uneingeschränkten Nutzung öffentlicher genomischer Daten

Ein Plädoyer von 50 internationalen WissenschaftlerInnen, darunter der Direktor des Max-Planck-Instituts für Marine Mikrobiologie Prof. Dr. Rudolf Amann, in der Fachzeitschrift Science: Wer seine Daten anderen Forschern uneingeschränkt zur Verfügung stellt, muss dafür die angemessene Anerkennung erfahren.

Wie wir die mikrobiellen Bewohner unserer Umwelt und unseres Körpers erforschen, hat sich in den letzten Jahrzehnten massiv verändert. Moderne Methoden der Genomanalyse – also der Analyse des Erbguts der Mikroben oder ganzer Mikrobengemeinschaften – ermöglichen immer umfassendere und detailliertere Untersuchungen. Dabei entstehen riesige Datenmengen. Deren Auswertung erlaubt beispielsweise Rückschlüsse auf die Funktion von Mikroorganismen und ihre Wechselwirkungen untereinander sowie mit höheren Lebewesen.

https://idw-online.de/de/news709473