28. Mai 2024
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Aktuelles aus
L
ibrary
Essentials

In der Ausgabe 3/2024 (Mai-Juni 2024) lesen Sie u.a.:

  • KI verursacht immer mehr Besorgnis bei Kreativen, Arbeit­nehmern – und Hochschulen
  • Audio-Nutzung in Deutschland: Weniger Radio, mehr Podcasts, mehr Streaming – Bibliotheken noch zurückhaltend
  • Neue wissenschaftliche Zeitschriften: Ein internationaler Überblick
  • Künstliche Intelligenz: Wie sie die Arbeits­märkte revolutioniert und wer davon profitiert
  • Übersicht der europäischen institutionellen Verlagslandschaft: Einblicke aus der DIAMAS-Umfrage
  • Google Scholar unter der Lupe: Eine Analyse der Anfälligkeit für Manipulationen
  • Welche Vorteile haben digitale Ausstellungen von wissenschaftlichen Bibliotheken?
  • Generation Z entdeckt die Liebe zum physischen Buch: Lesen ist sexy
u.v.m.
  fachbuchjournal
Ausgabe 6 / 2023

BIOGRAFIEN
Vergessene Frauen werden sichtbar

FOTOGRAFIE
„In Lothars Bücherwelt walten magische Kräfte.“
Glamour Collection, Lothar Schirmer, Katalog einer Sammlung

WISSENSCHAFTSGESCHICHTE
Hingabe an die Sache des Wissens

MUSIK
Klaus Pringsheim aus Tokyo
Ein Wanderer zwischen den Welten

MAKE METAL SMALL AGAIN
20 Jahre Malmzeit

ASTRONOMIE
Sonne, Mond, Sterne

LANDESKUNDE
Vietnam – der aufsteigende Drache

MEDIZIN | FOTOGRAFIE
„Und ja, mein einziger Bezugspunkt
bin ich jetzt selbst“

RECHT
Stiftungsrecht und Steuerrecht I Verfassungsrecht I Medizinrecht I Strafprozessrecht

uvm

GINT-Übersetzerwettbewerb:
Ausschreibung für Übersetzer geisteswissenschaftlicher Texte gestartet

Kooperation mit dem „WISSEN! Sachbuchpreis der wbg für Geisteswissenschaften“:
Englische Übersetzung eines Textauszugs des Siegertitels einzureichen.

Der Übersetzerwettbewerb Geisteswissenschaften International Nonfiction Translation Prize (GINT) geht in die vierte Runde. Nachwuchsübersetzerinnen und -übersetzer ins  Englische können bis zum 15. Oktober am Wettbewerb des Börsenvereins des Deutschen Buchhandels und der Frankfurt Book Fair New York teilnehmen. Der Preis richtet sich an Bewerberinnen und Bewerber, die bisher nicht mehr als ein vollständiges Buch aus dem Deutschen übersetzt und veröffentlicht haben. Der erste Platz ist mit 1.500 $ dotiert, der zweite mit 1.000 $, der dritte mit 500 $.Die Preisträger werden im Rahmen der Jahrestagung der American Historical Association vom 3. bis 6. Januar 2020 in New York City verkündet.

Der zur Übersetzung ins amerikanische Englisch ausgeschriebene Textauszug stammt aus Thomas Bauers Werk „Warum es kein islamisches Mittelalter gab“ (C.H.Beck). Das Buch wurde mit dem „WISSEN! Sachbuchpreis der wbg für Geisteswissenschaften“ ausgezeichnet. Mit der Kooperation unterstützen der Börsenverein, die Frankfurter Buchmesse und wbg die Verbreitung dieses Buches auch im englischsprachigen Ausland. Der Textauszug steht zum Download bereit

Die Preisträger wählt eine vierköpfige Jury aus erfahrenen Übersetzerinnen: Shelley Frisch, preisgekrönte Expertin sowohl für Literatur als auch Sachbuch, Dozentin, Autorin und Juryvorsitzende,  Sarah Pybus, Gewinnerin des ersten GINT-Preises 2015, Emma Rault, Gewinnerin des zweiten GINT-Preises 2017, und Paula Bradish, Lizenzmanagerin beim Verlag Hamburger Edition HIS.

Über GINT

Der Übersetzerwettbewerb GINT soll die Aufmerksamkeit englischsprachiger Wissenschaftler und Verlage auf herausragende deutsche geisteswissenschaftliche Monografien lenken. Damit ergänzt er das Programm „Geisteswissenschaften International“, mit dem der Börsenverein des Deutschen Buchhandels zusammen mit der Fritz Thyssen Stiftung, dem Auswärtigen Amt und der VG WORT seit 2008 geisteswissenschaftliche Übersetzungen unterstützt.

www.geisteswissenschaften-international.de