5. März 2021
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In der Ausgabe
10/2020 - 1/2021 (Jan./Feb. 2021)
lesen Sie u.a.:

  • Vergleichsstudie zu Abstract-Datenbanken
  • Untersuchung zur bibliothekarischen Berufspraxis in Deutschland
  • Eine neue Generation von Metadaten für Bibliotheken wird gesucht
  • Künstliche Intelligenz aus der Sicht von Informationsfachleuten
  • It was twenty years ago... Happy Birthday, Wikipedia!
  • Zurückgezogene wissenschaftliche Arbeiten leben häufig weiter
u.v.m.
  fachbuchjournal
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Ausgabe 1 / 2021

RECHT

  • Covid-19-Pandemie im Spiegel juristischer Fachliteratur
  • Pandemiestrafrecht
  • Arbeitsrecht

ZEITGESCHICHTE

  • Fritz Bauer und Achtundsechzig
  • Josef Wirmer – Die Wiederherstellung der Herrschaft des Rechts

MEDIEN | ZEITUNGEN

  • Neue Zürcher Zeitung
  • Frankfurter Allgemeine Zeitung
  • Hannoverscher Anzeiger

LANDESKUNDE

    Japan

VERLAGE

  • Schott Music Group
  • S. Fischer
  • 75 Jahre Evangelische Verlagsanstalt

BUCH- UND BIBLIOTHEKSWISSENSCHAFTEN

uvm

„Wir machen Bibliotheken einfach.“

ekz-Gruppe rückt bei ihren Angeboten das Kundenerlebnis verstärkt in den Mittelpunkt

Die Gesellschaft verändert sich in rasantem Tempo. Bibliotheken wollen bei Digitalisierung, Künstlicher Intelligenz und Integration ganz vorne mit dabei sein. Neue Bedürfnisse der Bürgerinnen und Bürger sowie steigende Besucherzahlen und Personalsorgen stellen sie vor große Herausforderungen. Als ihr Partner entwickelt die ekz-Gruppe Lösungen für Bibliotheken aller Größen. „Wir leben im Zeitalter des Kunden“, unterstreicht Johannes Neuer, seit 1. Januar 2019 Bibliothekarischer Direktor der ekz. „Das Kundenerlebnis der Bibliotheksnutzer in den Mittelpunkt zu stellen, ist daher der Schlüssel auch zu unserem Erfolg.“

Die Bibliothek ist ein Ort, an dem Menschen jeden Alters Neues entdecken, Erfahrungen machen und sich weiterentwickeln. Sie fördert Chancengleichheit durch den freien Zugang zu Bildung, stärkt so die Demokratie und bietet auch als zentraler Treffpunkt ein einzigartiges Bibliothekserlebnis. Um solche Orte zu schaffen, brauchen Bibliotheken einen starken Partner.

„Als Komplettdienstleister sind ganzheitliche Lösungen unsere Spezialität. Dabei nutzen wir das komplette Know-how aller Unternehmen der ekz-Gruppe. Wir vernetzen unsere Services immer stärker und entwickeln sie für Bibliotheken und deren Kunden weiter“, betont Dr. Jörg Meyer, Geschäftsführer der ekz-Gruppe. Circa 63,5 Millionen EUR Jahresumsatz 2018 belegen den erfolgreichen Weg, den die ekz-Gruppe mit ihren insgesamt rund 300 Mitarbeitern eingeschlagen hat.

Bibliotheken sind längst keine Ausleihstationen und „Bücherlager“ mehr. Sie sprechen mit Dschungel-Ambiente, mit Wohnzimmer-Flair oder mit einem Kreativlabor, dem sogenannten Makerspace, neue Kunden an. Beispiele dafür sind die von der ekz ausgestatteten Bibliotheken in Coesfeld, Steinheim, Ludwigshafen, Albstadt und Reutlingen-Sondelfingen sowie die Technothek der Stadtbibliothek Reutlingen.

Den Bibliothekstrend „Makerspace“ hat die ekz – gerade auch für kleinere Bibliotheken und Zweigstellen – in praktische Kisten gepackt: Die ekz-MakerBoxen laden ein zum Experimentieren und machen Bibliothek auf neue Weise erfahrbar.

Für einen kundenfreundlichere Medienrecherche sorgt das Discoverysystem von LMSCloud, das auf der Bibliothekssoftware Koha basiert. Schon in knapp 60 Bibliotheken lassen sich die Nutzer beim Stöbern nun schon von Rezensionen, Empfehlungen und Zusatzinformationen inspirieren. Im Februar 2019 startete die Stadtbücherei Tübingen mit Koha. Über die Open-Source-Lösung vernetzt sich die Stadtbücherei nun mit externen Datenbanken und schafft so ein größeres, gemeinsames Medien- und Informations-Angebot. Darüber hinaus erleichtert das System die Kommunikation zwischen Stadtbücherei und Nutzer.

Auch die Onleihe passt sich immer mehr an die gewandelten Bedürfnisse ihrer Nutzer an. Mit ihrer neuen App hat sie im April 2019 ein neues Digital Rechtemanagement (DRM) eingeführt, das den Ausleihprozess bei E-Books und E-Papers vollständig im Hintergrund abwickelt. Im nächsten Schritt soll ein Webreader kommen, mit dem die Onleihe plattformunabhängig in jedem modernen Browser genutzt werden kann. Ein zusätzliches Angebot der divibib ist der digitale Lesezirkel Sharemagazines, dessen Zeitungen und Zeitschriften in einer speziellen App ausschließlich in der Bibliothek genutzt werden können. Von „Auto Bild“ über „Handelsblatt“ und „Schöner Wohnen“ bis hin zu „Bussi Bär“ bietet die App fast 500 Titel für alle Zielgruppen.

Auf neue digitale Wege und auf ein besseres Kundenerlebnis setzt auch die Stadtbibliothek Herrenberg, die bis Ende des Jahres auf RFID-Selbstverbuchung von EasyCheck umstellt. Durch die Ausleihe an den neuen Selbstbedienungs-Terminals verkürzen sich Warte- und Bearbeitungszeiten deutlich. Ein ganz andere, flexible Art der Selbstverbuchung bringt der neu entwickelte eCircle Combi: Er kombiniert physische Ausleihe mit digitaler Onleihe in einem Gerät und lässt sich auch außerhalb der Bibliothek aufstellen.

Alle Angebote der ekz-Gruppe zielen darauf ab, Bibliotheken dabei zu unterstützen, den Menschen Lebenskompetenz zu vermitteln, Gemeinschaft zu stärken und eine lebenslange Beziehung zu ihren Kunden aufzubauen.

www.ekz.de