25. Mai 2022
  WEITERE NEWS
Aktuelles aus
L
ibrary
Essentials

In der Ausgabe 3/2022 (Mai 2022) lesen Sie u.a.:

  • Bücherverbote und Bedrohungen nehmen in US-Bib­lio­theken rasant zu
  • Ukraine-Krieg verstärkt Informationsbedürfnis und erhöht die Sorge vor Cyberangriffen?
  • Die Auswirkungen von nicht-linearen Texten, Hyperlinks und oberflächlichem Lesen auf das Textverständnis
  • Mobiltechnologie und ihre Folgen für den Lärmpegel in wissenschaftlichen Bibliotheken
  • KI: immer schneller, besser und kostengünstiger, aber ethische Bedenken nehmen ebenfalls zu
  • Mögliche Folgen der KI auf die Bibliotheksarbeit
  • Studie zu Predatory Journals und Konferenzen: kein marginales Thema
u.v.m.
  fachbuchjournal
Ausgabe 2 / 2022

BUCHWISSEN­SCHAFTEN
Bedroht! Geschichte der Zerstörung und Bewahrung des Wissens

RECHT
Juristen jüdischer Herkunft | Betriebs­verfassungsgesetz | Insolvenzrecht | Zivilprozessrecht| Arbeitsrecht | Bürgerliches Recht

LANDESKUNDE
Russland und Zentralasien | Türkei | Japan | Iran | Bangladesch

MEDIZIN | GESUNDHEIT
Ernährungspolitik. Lebensmittellobby

uvm

„Klingendes Gedächtnis“ – Eine virtuelle Ausstellung über
das Deutsche Musikarchiv der Deutschen Nationalbibliothek

Mit der virtuellen Ausstellung „Klingendes Gedächtnis“ präsentiert sich das Deutsche Musikarchiv der Deutschen Nationalbibliothek zum Tag der Musik 2021. Vom Deutschen Musikrat wurde der Aktionstag als Schaufenster der kulturellen Vielfalt ins Leben gerufen. Das Deutsche Musikarchiv nimmt den diesjährigen Tag zum Anlass, sein „Schaufenster“ in Form einer Ausstellung in Kooperation mit der Deutschen Digitalen Bibliothek (DDB) für Besucher*innen zu eröffnen.

In sieben Kapiteln führt die Ausstellung „Klingendes Gedächtnis“ von der Geschichte historischer Tonträger und dazu benötigter Abspielgeräte bis in die Gegenwart des Deutschen Musikarchivs. Eine erste Orientierung bietet im Einstiegskapitel die virtuelle Führung durch Ausstellung und Lesesaal des Archivs. Fortgesetzt wird der Rundgang durch das öffentlich nicht zugängliche Magazin, in dem die Bestände aufbewahrt werden. Fotos und Texte, Audiosequenzen und Videoclips zeigen unter anderem die Funktionsweise des selbstspielenden Reproduktionsflügels und lassen eine Lochplattenspieldose aus dem Jahre 1892 erklingen. Akustische Kostproben aus der Sammlung machen die virtuelle Ausstellung unterhaltsam und informativ. Sie tragen dazu bei, den Rundgang durch das „Klingende Gedächtnis zu einem kurzweiligen Erlebnis zu machen.

Im Rahmen der digitalen Transformation der Wissenschaft etabliert sich ein Forschungsbereich, der als „Digital Musicology“ den Ansatz der „Digital Humanities“ in die Musikwissenschaft überführt. Die Ausstellung „Klingendes Gedächtnis“ greift diese Entwicklung gleichsam als Ausblick auf und stellt das „Jazzomat Research Project“ der Hochschule für Musik Franz Liszt Weimar vor.

Klingendes Gedächtnis“ Eine virtuelle Ausstellung über das Deutsche Musikarchiv der Deutschen Nationalbibliothek https://ausstellungen.deutsche-digitale-bibliothek.de/klingendes-gedaechtnis