INNOVATIV
Band 79: Janet Wagner Band 78: Philip Franklin Orr Band 77: Carina Dony Band 76:
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Sabine Wolf (Hrsg.)
Band 75: Denise Rudolph Band 74: Sophia Paplowski Band 73: Carmen Krause Band 72:
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28. April 2026
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In der Ausgabe 03/2026 (April 2026) lesen Sie u.a.:

  • Nationales Kultur­erbe unter Druck: Der Stopp des DNB-Erweiterungsbaus und seine Folgen
  • Entwicklungen im Medienalltag
  • Vom Datenhype zur Datenkompetenz: Warum Data Literacy zur Kernaufgabe
    von Bibliotheken wird
  • Warum Bibliotheken bei KI, Lizenzen
    und Fair Use mitreden müssen
  • Entwicklungen für die Zukunft
    von Bibliotheken
  • Forschungsdaten als Publikationsform
  • Wie Forschende mit KI-gestützten Recherchetools arbeiten
  • KI-Erschöpfung und „Vocational Awe“
    in wissenschaftlichen Bibliotheken
  • Aufmerksamkeitskrise oder Designproblem? Was Bibliotheken aus der Debatte über Lesen und Bildschirme lernen können
  • Die Stiftsbibliothek St. Gallen:
    Ein 1.300 Jahre altes Wissensarchiv
  • Bibliotheken als Räume für Wohlbefinden
    im Gesundheitswesen
  • Das Ende eines Formats: Der Niedergang des Massenmarkt-Paperbacks
u.v.m.
  fachbuchjournal
2009 bis 2023

Hogrefe nimmt auf dem Weg zu Open Access weiter Fahrt auf

Mehr als 100 Einrichtungen in Deutschland nehmen auch 2022 an einer Transformationsvereinbarung mit Hogrefe teil. Ein neuer Abschluss mit dem Konsortium Pädagogischer Hochschulen in der Schweiz ergänzt die Entwicklung hin zu mehr Open Access.

Die Transformationsvereinbarungen umfassen das Veröffentlichen und Lesen in den psychologischen, psychotherapeutischen und psychiatrischen Fachzeitschriften von Hogrefe. Damit wird Autor*innen teilnehmender Institute die Open Access Publikation ohne individuelle Gebühren ermöglicht. Darüber hinaus wird der Zugriff auf 25.000 erschienene Artikel der Hogrefe-Volltext-Datenbank PsyJOURNALS geboten.

Bereits 2021 hat Hogrefe mit 116 Wissenschafts- und Forschungseinrichtungen, vertreten durch die verhandlungsführende Niedersächsische Staats- und Universitätsbibliothek Göttingen (SUB Göttingen), eine wegweisende Vereinbarung zur Open-Access-Transformation getroffen. In diesem Jahr heißt der Verlag neue Einrichtungen willkommen, womit die Vereinbarung auf 119 teilnehmende Einrichtungen wächst.

„Auch im zweiten Jahr der Vereinbarungen freuen wir uns, dass nahezu alle in Frage kommenden Einrichtungen in Deutschland ihre Teilnahme fortführen und darüber hinaus neue Einrichtungen von dem Angebot überzeugt werden konnten“, sagt der Verleger Dr. G.-Jürgen Hogrefe.

Das große Interesse an dem Portfolio und an transformativen Angeboten zeigt sich auch in einem neuen Abschluss: In der Schweiz konnte eine ähnliche Vereinbarung mit dem Konsortium „IG Hochschulbibliotheken PH“ erzielt werden, an der sieben Mitglieder in diesem Jahr teilnehmen.

Alexandra Löffler, Verlagsleitung der Hogrefe AG, Bern, hierzu: „Wir freuen uns, dass wir nun eine zweite Vereinbarung dieser Art in der Schweiz abschließen konnten. Autorinnen und Autoren aus den Hochschulen, die insbesondere zu Bildungsfragen forschen, können in einem breit gefächerten Zeitschriften-Angebot aus diesen Fachbereichen und auch interdisziplinär in den gesamten PsyJOURNALS Portfolio veröffentlichen.“

Open Access Entwicklung

Jährlich werden ca. 1.000 Artikel in den betreffenden Fachzeitschriften von Hogrefe veröffentlicht. Das Interesse an den Zeitschriften mit der Möglichkeit zur Open Access-Veröffentlichung zeigt sich nicht zuletzt in den Veröffentlichungszahlen. So wurden im letzten Jahr rund ein Viertel der Artikel als Originalarbeiten Open Access veröffentlicht.

Hogrefe baut sein Open Access Angebot zusätzlich zu den Transformationsvereinbarungen kontinuierlich aus. Anfang des Jahres wurde das dritte reine Open Access Journal gelauncht. In diesen Titeln erhalten teilnehmende Einrichtungen der Transformationsvereinbarungen die Möglichkeit mit einer reduzierten APC zu veröffentlichen.

https://www.hogrefe.com