29. November 2022
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Essentials

In der Ausgabe 7/2022 (Oktober 2022) lesen Sie u.a.:

  • Aus Informations­kompetenz wird Digital Literacy
  • Neue Chance für Chatbots in Bibliotheken?
  • Enterprise Search bleibt eine Herausforderung für Unternehmen
  • Die führenden Wissenschaftsverlage
    haben ihre Geschäftsmodelle
    an Open Access angepasst
  • Empfehlungen, um die Glaubwürdigkeit der Wissenschaft zu stärken
  • Zum Wert von Informationen
  • Internet Economy Report 2022:
    Europa droht digital den Anschluss
    an die USA und China zu verlieren
  • Weiterverkauf von E-Books mittels NFTs?
u.v.m.
  fachbuchjournal
Ausgabe 5 / 2022

AUSSTELLUNGEN

  • Islam in Europa 1000–1250
  • Die Normannen

AUTOBIOGRAFIE
Uwe Wesel: Wozu Latein, wenn man gesund ist? Ein Bildungsbericht

RECHT
Jura für Nichtjuristen | Strafrecht | Strafvollzug | Straßen- und Schienenwegerecht | Zivilprozessrecht | Insolvenzrecht | Notarrecht

BIOGRAFIEN

PSYCHOLOGIE

MEDIZIN | GESUNDHEIT

BETRIEBSWIRTSCHAFT

uvm

Hogrefe nimmt auf dem Weg zu Open Access weiter Fahrt auf

Mehr als 100 Einrichtungen in Deutschland nehmen auch 2022 an einer Transformationsvereinbarung mit Hogrefe teil. Ein neuer Abschluss mit dem Konsortium Pädagogischer Hochschulen in der Schweiz ergänzt die Entwicklung hin zu mehr Open Access.

Die Transformationsvereinbarungen umfassen das Veröffentlichen und Lesen in den psychologischen, psychotherapeutischen und psychiatrischen Fachzeitschriften von Hogrefe. Damit wird Autor*innen teilnehmender Institute die Open Access Publikation ohne individuelle Gebühren ermöglicht. Darüber hinaus wird der Zugriff auf 25.000 erschienene Artikel der Hogrefe-Volltext-Datenbank PsyJOURNALS geboten.

Bereits 2021 hat Hogrefe mit 116 Wissenschafts- und Forschungseinrichtungen, vertreten durch die verhandlungsführende Niedersächsische Staats- und Universitätsbibliothek Göttingen (SUB Göttingen), eine wegweisende Vereinbarung zur Open-Access-Transformation getroffen. In diesem Jahr heißt der Verlag neue Einrichtungen willkommen, womit die Vereinbarung auf 119 teilnehmende Einrichtungen wächst.

„Auch im zweiten Jahr der Vereinbarungen freuen wir uns, dass nahezu alle in Frage kommenden Einrichtungen in Deutschland ihre Teilnahme fortführen und darüber hinaus neue Einrichtungen von dem Angebot überzeugt werden konnten“, sagt der Verleger Dr. G.-Jürgen Hogrefe.

Das große Interesse an dem Portfolio und an transformativen Angeboten zeigt sich auch in einem neuen Abschluss: In der Schweiz konnte eine ähnliche Vereinbarung mit dem Konsortium „IG Hochschulbibliotheken PH“ erzielt werden, an der sieben Mitglieder in diesem Jahr teilnehmen.

Alexandra Löffler, Verlagsleitung der Hogrefe AG, Bern, hierzu: „Wir freuen uns, dass wir nun eine zweite Vereinbarung dieser Art in der Schweiz abschließen konnten. Autorinnen und Autoren aus den Hochschulen, die insbesondere zu Bildungsfragen forschen, können in einem breit gefächerten Zeitschriften-Angebot aus diesen Fachbereichen und auch interdisziplinär in den gesamten PsyJOURNALS Portfolio veröffentlichen.“

Open Access Entwicklung

Jährlich werden ca. 1.000 Artikel in den betreffenden Fachzeitschriften von Hogrefe veröffentlicht. Das Interesse an den Zeitschriften mit der Möglichkeit zur Open Access-Veröffentlichung zeigt sich nicht zuletzt in den Veröffentlichungszahlen. So wurden im letzten Jahr rund ein Viertel der Artikel als Originalarbeiten Open Access veröffentlicht.

Hogrefe baut sein Open Access Angebot zusätzlich zu den Transformationsvereinbarungen kontinuierlich aus. Anfang des Jahres wurde das dritte reine Open Access Journal gelauncht. In diesen Titeln erhalten teilnehmende Einrichtungen der Transformationsvereinbarungen die Möglichkeit mit einer reduzierten APC zu veröffentlichen.

https://www.hogrefe.com