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30. August 2025
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In der Ausgabe 5/2025 (Juli-Aug. 2025) lesen Sie u.a.:

  • Europäischer Flickenteppich
    bei Open-Access-Büchern
  • Automatisierte Metadaten für Webarchive mit GPT-4o im Praxistest: Kostenersparnis und Risiken
  • Die Deutsche Nationalbibliothek
    auf Zukunftskurs –
    der Strategische Kompass 2035
  • Jenseits von Reskilling, Silodenken
    und Stellenplänen: Was wir aus den
    Human Capital Trends 2025
    von Deloitte lernen können
  • Zwischen Tradition und Innovation:
    Wo steht die Bibliometrie heute?
  • Podcasting in der Wissenschaft:
    Chancen für Bibliotheken
  • Einsatzmöglichkeiten von Sprachmodellen bei der Forschungsbewertung
  • Bibliotherapie und Mental Health
  • Mehr Transparenz in der Wissenschaft: Nature veröffentlicht künftig standardmäßig Peer-Review-Berichte
  • Versteckte KI-Prompts in wissenschaftlicher Forschung: Manipulation im Peer Review
  • Open-Access-Tage 2025, Konstanz
  • European Conference on Information Literacy (ECIL), Bamberg
  • Open Science Conference, Hamburg
u.v.m.
  fachbuchjournal

Zeutschel kündigt Auslieferung von zeta an

Das digitale Scan- und Kopiersystem wird ab dem 05. Dezember den Kunden bereitgestellt. Wenige Tage später ist das zweite Modell der neuen Generation von Aufsichtsscannern, der OS 15000, im Markt verfügbar. Mit beiden Geräten lassen sich Bücher sowie gebundene Dokumente wie Zeitschriften, Aktenordner, Verträge oder Bilanzen einfach, schnell und in hoher Qualität einscannen.

„Unsere Kunden können sich darauf verlassen, dass alle zeitkritischen Bestellungen termingerecht erledigt werden“, erklärt Zeutschel Geschäftsführer Jörg Vogler.

Made in Germany

Um die große Nachfrage erfüllen zu können, hat das Tübinger Unternehmen seine Produktionskapazitäten erweitert und neue Mitarbeiter eingestellt. „Die zeta Produktion“, so Jörg Vogler, „läuft auf Hochtouren.“

Neue Fertigungsprozesse sorgen zum einen dafür, dass höhere Scanner-Stückzahlen in kürzeren Zeiträumen gebaut werden können. Zum anderen machen sie den sehr attraktiven Preis der neuen Zeutschel Aufsichtsscanner möglich.

Sowohl die Entwicklung der beiden Geräte als auch die Fertigung inklusive Qualitätskontrolle finden am Firmensitz in Tübingen-Hirschau statt. Und ein Großteil der benötigten Komponenten stammt von regionalen Zulieferern.

zeta ist wie alle anderen Zeutschel Aufsichtsscanner ‚Made in Germany’. Für unsere Kunden weltweit bedeutet das Qualität auf höchstem Niveau“, betont Jörg Vogler.

Überwältigende Marktresonanz

Seit der CeBIT-Vorstellung im März sorgen beide Geräte für Furore im Markt. Das Handelsblatt kürte zeta zur ‚Idee des Tages’.

„Die Resonanz ist überwältigend“, berichtet Jörg Vogler und fährt fort: „Unsere Planungen, bis Ende des Jahres 300 Stück abzusetzen, haben wir bereits erreicht.“ Noch nie in der Firmengeschichte habe es Jörg Vogler zufolge so viele Vorbestellungen für einen Aufsichtsscanner gegeben.

Der OS 15000 und zeta kombinieren hohe Funktionalität und Bedienkomfort mit einem schicken Design und attraktiven Preis. Während sich zeta mit seinem integrierten Touchscreen als Kopierer-Alternative im öffentlichen Bibliotheksbereich sowie im gesamten Büro-Umfeld positioniert, ist der OS 15000 mit seiner Buchwippe und seiner leistungsfähigen Software Omniscan 12 für elektronische Posteingangslösungen in Behörden oder für Digitalisierungsprojekte in Bibliotheken, Archiven und Museen konzipiert.

www.zeutschel.de