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Band 79: Janet Wagner Band 78: Philip Franklin Orr Band 77: Carina Dony Band 76:
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Sabine Wolf (Hrsg.)
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7. Februar 2026
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In der Ausgabe 10/202501/2026 (Dezember – Januar 2025–2026) lesen Sie u.a.:

  • Soziale Medien und Aufmerksamkeits­entwicklung bei Kindern: Neue Lang­zeitdaten zur ADHS-Risikodiskussion
  • Repositorien im Wandel: Analyse zentraler Einflussfaktoren für die nächsten Jahre
  • Wie inklusiv Sammlungen in Bibliotheken und Archiven wirklich sind
  • Synergien von KI-Chat und Suche:
    Wie unterschiedliche Altersgruppen
    Information Retrieval neu gestalten
  • Kulturerbe-Daten im Zeitalter der KI:
    Ein neues Zugangsmodell für Institutionen
  • Jugendliche, soziale Medien und KI-Chatbots: Digitale Nutzungsrealitäten 2025
  • Buchclubs als unterschätzte Brücke zwischen Campusleben und Bibliothek: Neue Impulse aus US-Hochschulbibliotheken
  • AI Librarian in Japan
  • Altersgrenzen für soziale Medien:
    Europas nächste Regulierungsdebatte
  • KI und Journalismus:
    Neue Machtverschiebungen
    im Markt für Nachrichteninhalte
  • Print ist tot, es lebe Print!
u.v.m.
  fachbuchjournal

100 von 100 Punkten bei IHK-Prüfung

Leibniz-Auszubildenden-Preis geht an
23-jährigen Fachinformatiker aus Karlsruhe

Der mit 1.000 Euro dotierte Leibniz-Auszubildenden-Preis 2012 geht an René Schneller vom FIZ Karlsruhe - Leibniz-Institut für Informationsinfrastruktur. Der Preis wurde heute von der Staatssekretärin im Bundesbildungsministerium, Cornelia Quennet-Thielen, im Rahmen des IV. Leibniz-Ausbildungstages in Berlin übergeben.

René Schneller hat seine Fachinformatikerausbildung in der Fachrichtung Anwendungsentwicklung auf Grund sehr guter Leistungen bereits innerhalb von zweieinhalb Jahren abschließen können. Bei Präsentation und Fachgespräch im Rahmen seiner Abschlussprüfung vor der IHK Karlsruhe errang er 100 von 100 möglichen Punkten, die Gesamtprüfung legte er mit 89 von 100 Punkten als Jahrgangsbester ab. Schon die Heinrich-Hertz-Berufsschule hatte er mit der Note 1,5 als Schulbester unter 180 Prüflingen verlassen. Für Schneller ist der Leibniz-Ausbildungspreis nicht die erste Auszeichnung: Er wurde bereits mit dem Heinrich-Hertz-Preis seiner Berufsschule für herausragende Leistungen bei der Abschlussprüfung und vom Karlsruher Institut für Technologie mit dem Innovationspreis für Sozialkompetenzen während der schulischen und betrieblichen Ausbildung ausgezeichnet. Schneller war Klassen- und Schulsprecher.

Seine betriebliche Ausbildung erhielt er im FIZ Karlsruhe - Leibniz-Institut für Informationsinfrastruktur, das ihn auch für den Leibniz-Auszubildenden-Preis nominiert hat.

Neben Schneller waren auch Margarete Nortmann und Johannes Reuter vorgeschlagen. Nortmann hat einen dualen BA-Studiengang „Archäologische Restaurierung“ am Römisch-Germanischen Zentralmuseum - Forschungsinstitut für Archäologie, Mainz, absolviert, Reuter wurde zum Fachangestellten für Medien- und Informationsdienste in der Fachrichtung Bibliothek am Deutschen Institut für Erwachsenenbildung, Bonn, ausgebildet.

Die Leibniz-Gemeinschaft berücksichtigt für den Auszubildenden-Preis neben sehr guten Noten auch die Integration in die Betriebe und soziales Engagement. Der Preis unterstreicht den hohen Stellenwert, den auch die nichtwissenschaftliche Ausbildung in der Wissenschaftsgemeinschaft genießt. Die Zahl der Auszubildenden in der Leibniz-Gemeinschaft betrug zum Stichtag 31. Oktober vergangenen Jahres 359, davon 202 Frauen.

In der Geschäftsstelle der Leibniz-Gemeinschaft in Berlin wurde die Zahl der Ausbildungsplätze im laufenden Jahr von einem auf vier erhöht – ausgebildet werden Bürokaufleute sowie Fachangestellte für Markt- und Sozialforschung.

www.leibniz-gemeinschaft.de