INNOVATIV
Band 79: Janet Wagner Band 78: Philip Franklin Orr Band 77: Carina Dony Band 76:
Linda Freyberg
Sabine Wolf (Hrsg.)
Band 75: Denise Rudolph Band 74: Sophia Paplowski Band 73: Carmen Krause Band 72:
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Band 71: Rahel Zoller Band 70: Sabrina Lorenz Band 69: Jennifer Hale Band 68:
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16. März 2026
  WEITERE NEWS
Aktuelles aus
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ibrary
Essentials

In der Ausgabe 02/2026 (März 2026) lesen Sie u.a.:

  • Seniorinnen und Senioren entdecken soziale Netzwerke – Chancen und Aufgaben für Bibliotheken
  • Chatbots im Auskunftsdienst wissenschaftlicher Bibliotheken
  • Bibliotheken unter Druck – Was der Hamburger Sparkurs über den Zustand
    des Wissenschaftssystems verrät
  • Die „Big Three“ der Wissenschaftsinformation – Web of Science, Scopus und OpenAlex im systematischen Vergleich
  • Der Strukturwandel im italienischen Buchmarkt – Lehren für Europa,
    die Leseförderung, den Buchhandel
    und Künstliche Intelligenz
  • GenAI in der Hochschulbildung –
    Wer forscht weltweit zu ChatGPT und Co.?
  • Jenseits des Akronyms –
    Wie wissenschaftliche Bibliotheken DEI
    unter politischem Druck neu verankern
  • Kann Bibliotherapie helfen, die Krisen
    der Gegenwart zu bewältigen?
  • Web-Barrierefreiheit pragmatisch umsetzen – Kleine Schritte mit großer Wirkung
  • Wenn die KI die Nachrichten auswählt, verändert sich die öffentliche Wahrnehmung
  • Zwischen Plattformökonomie und kulturellem Gedächtnis – Hat das physische Medium noch eine Zukunft?
u.v.m.
  fachbuchjournal

Für einen uneingeschränkten Zugang zu wissenschaftlicher Literatur

ZB MED unterstützt Directory of Open Access Journals

Die Deutsche Zentralbibliothek für Medizin (ZB MED) setzt sich für Open Access ein, also dafür, wissenschaftliche Publikationen uneingeschränkt kostenfrei im Internet verfügbar zu machen. Seit kurzem unterstützt die Fachbibliothek daher das Directory of Open Access Journals (DOAJ), ein Internetportal, das Open-Access-Journals im Internet sammelt und auflistet.

Ziel des DOAJ ist es, die Sichtbarkeit und die Nutzerfreundlichkeit von Open-Access-Journals im Internet zu verbessern. Nachdem die staatliche Förderung des in Schweden ansässigen Projektes ausgelaufen war, machte sich die Initiative daran, neue Finanzierungsmöglichkeiten aufzutun. Nun können Organisationen und Privatpersonen weltweit dem DOAJ beitreten und dessen Arbeit unterstützen – so auch die ZB MED als eine von bisher fünf Organisationen in Deutschland.

„Wir engagieren uns für Open Access und das DOAJ, weil wir so den Zugang zu Forschungsergebnissen für Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler verbessern können“, sagt Ulrich Korwitz, Direktor der ZB MED. Die weltweit größte Fachbibliothek für das Fächerspektrum Medizin, Gesundheit, Ernährung, Umwelt und Agrar unterstützt nicht nur das DOAJ. Sie unterhält auch das Open-Access-Portal German Medical Science – gemeinsam mit der Arbeitsgemeinschaft der Wissenschaftlichen Medizinischen Fachgesellschaft und dem Deutschen Institut für Medizinische Dokumentation und Information.

Im Rahmen der Open Access Week vom 22. bis 28. Oktober 2012 macht die ZB MED darauf aufmerksam, wie wichtig Open-Access-Publikationen für die Forschung heute sind und stellt ihre Open-Access-Projekte vor: www.facebook.com/zbmed.bibliothek.

Hintergrund-Information: Directory of Open Access Journals (DOAJ) Das Directory of Open Access Journals (DOAJ) ist ein von der Universitätsbibliothek der Universität Lund in Schweden betriebenes Verzeichnis von Elektronischen Zeitschriften, die nach den Grundsätzen des Open Access im Internet frei zugänglich sind. Langfristig sollen Nutzung und Ansehen von Open-Access-Journals durch das DOAJ verbessert werden. Das DOAJ bietet Recherchemöglichkeiten nach Aufsätzen nach allen Fachgebieten an.

Derzeit sind etwa 6.000 Zeitschriften erfasst. Insgesamt werden mehr als 450.000 Artikel nachgewiesen.

www.doaj.org
www.zbmed.de
www.egms.de