INNOVATIV
Band 79: Janet Wagner Band 78: Philip Franklin Orr Band 77: Carina Dony Band 76:
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Sabine Wolf (Hrsg.)
Band 75: Denise Rudolph Band 74: Sophia Paplowski Band 73: Carmen Krause Band 72:
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27. April 2026
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In der Ausgabe 03/2026 (April 2026) lesen Sie u.a.:

  • Nationales Kultur­erbe unter Druck: Der Stopp des DNB-Erweiterungsbaus und seine Folgen
  • Entwicklungen im Medienalltag
  • Vom Datenhype zur Datenkompetenz: Warum Data Literacy zur Kernaufgabe
    von Bibliotheken wird
  • Warum Bibliotheken bei KI, Lizenzen
    und Fair Use mitreden müssen
  • Entwicklungen für die Zukunft
    von Bibliotheken
  • Forschungsdaten als Publikationsform
  • Wie Forschende mit KI-gestützten Recherchetools arbeiten
  • KI-Erschöpfung und „Vocational Awe“
    in wissenschaftlichen Bibliotheken
  • Aufmerksamkeitskrise oder Designproblem? Was Bibliotheken aus der Debatte über Lesen und Bildschirme lernen können
  • Die Stiftsbibliothek St. Gallen:
    Ein 1.300 Jahre altes Wissensarchiv
  • Bibliotheken als Räume für Wohlbefinden
    im Gesundheitswesen
  • Das Ende eines Formats: Der Niedergang des Massenmarkt-Paperbacks
u.v.m.
  fachbuchjournal
2009 bis 2023

Erste internationale Science 2.0 Conference erfolgreich abgeschlossen

Wissenschaftliche Bibliotheken sind Impulsgeber
für Forschungs- und Publikationsprozesse der Zukunft

Die erste internationale „Science 2.0 Conference” brachte über 150 Teilnehmer/innen aus 11 Ländern vom 26. bis 27. März 2014 in Hamburg zusammen. Darüber hinaus verfolgten insgesamt über 100 Personen den Livestream der ausgebuchten Tagung zur digitalen Wissenschaft. Zentrale Themen der transdisziplinären Tagung waren (1) Nutzung moderner Internettechnologien im Forschungsprozess, (2) Social Web im Wissenschaftsalltag und (3) neue Formen der Wissenschaftskommunikation

Vom 26. bis 27. März 2014 öffneten sich zum ersten Mal die Pforten der International Science 2.0 Conference. In Hamburg trafen sich Wissenschaftler und Wissenschaftlerinnen aus zahlreichen Disziplinen (beispielsweise Soziologie, Informatik, Bibliothekswissenschaft, Psychologie, Informationswissenschaft, Rechtswissenschaft, Kommunikationswissenschaft, Pädagogik) und elf Ländern (Deutschland, Österreich, Italien, Belgien, Mazedonien, Schweiz, Pakistan, UK, Malaysia, Polen, Niederlande), um gemeinsam mit Praktikern aus wissenschaftlichen Bibliotheken den Fragen nachzugehen: Wie verändert das Internet den Arbeitsalltag von Forschenden? Welche Folgen hat verändertes Forschungs- und Publikationsverhalten für wissenschaftliche Infrastrukturen?

Kernerkenntnisse der Tagung sind folgende:

1. Die Relevanz von Science 2.0 für Forschungsinformationseinrichtungen wie wissenschaftliche Bibliotheken eröffnet neuartige Arbeitsfelder für wissenschaftliche Bibliotheken.

2. Social Media beeinflusst Forschungsprozesse nachweislich und quantifizierbar.

3. Die Erforschung des Themas Science 2.0 verlangt nach einem disziplinenübergreifenden Ansatz.

4. Die Relevanz des Themas Science 2.0 wird von der Förderpolitik erkannt.

5. Social Media fördert den Wettbewerb unter Wissenschaftler/innen, aber auch deren Vernetzung.

„Mich freut ganz besonders, dass das Thema Science 2.0 bei den deutschen und europäischen Forschungsförderern auf so große Resonanz gestoßen ist. Sowohl für die Vertreter aus BMBF, DFG und EU-Kommission als auch für viele Tagungsteilnehmer war die Vielfältigkeit des Themas Science 2.0 völlig neu”, sagte Professor Klaus Tochtermann, Sprecher des Leibniz-Forschungsverbundes Science 2.0 und Chair der Tagung.

Diskutiert wurde nicht nur vor Ort, sondern auch über Twitter. Über 1.000 Tweets von 288 Personen wurden in den vergangenen Tagen unter dem Hashtag #sci20conf verschickt. Darüber hinaus verfolgten insgesamt über 100 Personen den Livestream der ausgebuchten Tagung zur digitalen Wissenschaft.

www.science20-conference.de