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Band 79: Janet Wagner Band 78: Philip Franklin Orr Band 77: Carina Dony Band 76:
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17. Juni 2026
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In der Ausgabe 04/2026 (Mai 2026) lesen Sie u.a.:

  • Wie verlässlich sind Metadaten für Forschungsdaten wirklich?
  • Erfundene Quellen – wie KI-Zitationen die Wissenschaft unter Druck setzen
  • Zwischen Bildschirmzeit, Stress und Lernverlust
  • Warum Bibliotheken im Zeitalter von KI wichtiger werden und mit einem Vertrauensparadox zu kämpfen haben
  • Schweden setzt in Schulen wieder auf Bücher
  • Warum KI-Kompetenz mehr sein muss als Toolwissen
  • Wie stark KI-Texte das Netz schon prägen
  • Open Access bringt Vorteile, aber nicht in jedem Fach auf die gleiche Weise
  • Was ChatGPT und Ghostwriting über Autorschaft verraten
  • Warum E-Books in US-Schulen zur Kostenfrage werden
u.v.m.
  fachbuchjournal
2009 bis 2023

Technische Informationsbibliothek verhandelt erfolgreich
Lizenz für die SPIE Digital Library

Attraktive Konditionen für teilnehmende Hochschulbibliotheken und Forschungseinrichtungen in Deutschland | Deutsche Forschungsgemeinschaft fördert SPIE-Allianz-Lizenz für drei Jahre

Zum 1. Januar 2015 ist die Allianz-Lizenz für die SPIE Digital Library gestartet, die die Technische Informationsbibliothek (TIB) mit SPIE verhandelt hat. Die SPIE Digital Library beinhaltet 420.000 wissenschaftliche Beiträge aus Konferenzbänden, Fachzeitschriften und E-Books unter anderem aus den Themengebieten Optik, Photonik, Biomedizin und Mikroelektronik. Der jährliche Zuwachs liegt bei rund 18.000 Artikeln.

Konditionen und Zusatzleistungen für teilnehmende Einrichtungen

Als Ergebnis intensiver Verhandlungen zwischen TIB und SPIE erhalten die Konsortialpartner besondere Konditionen und Zusatzleistungen: Es wird ein Rabatt von bis zu 30 Prozent auf den SPIE-Listenpreis gewährt, der jährliche Preisanstieg auf maximal drei Prozent begrenzt und Autoren von teilnehmenden Einrichtungen können ihre Artikel ohne Embargofrist in ein frei wählbares Repositorium einstellen. Darüber hinaus erstattet SPIE bereits gezahlte Publikationsgebühren (APCs) – zurück, wenn sich die Autoren bei der Publikation für den „goldenen Weg“ (Open Access) entschieden haben.

„Die Zusammenarbeit zwischen SPIE und deutschen Hochschulbibliotheken und Forschungseinrichtungen ermöglicht mehr Forschenden aus Deutschland Zugang zum SPIE-Bestand, der sich durch seine hohe fachliche Qualität und seine hohe Relevanz auszeichnet“, sagt SPIE-Geschäftsführer Eugene Arthurs. „Bereits heute stammen viele SPIE-Beiträge von deutschen Autoren. Durch die mit der TIB ausgehandelten Konditionen wird sich diese Zahl in Zukunft sicher weiter erhöhen“, so Arthurs weiter.

DFG trägt 25 Prozent der anfallenden Kosten für Konsortialteilnehmer

„Die Konsortialteilnehmer profitieren damit sowohl von den ausgehandelten Konditionen und Zusatzleistungen als auch von der Förderung der Allianz-Lizenz durch die Deutsche Forschungsgemeinschaft“, unterstreicht Uwe Rosemann, Direktor der TIB. Im Rahmen des Programms „Überregionale Lizenzierung“ der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) hatte die TIB einen Förderantrag für die SPIE-Allianz-Lizenz gestellt, der bewilligt wurde. Die DFG übernimmt damit für jede teilnehmende Einrichtung 25 Prozent der anfallenden Lizenzkosten. Für das Jahr 2015 hat die TIB 21 Konsortialpartner für die Allianz-Lizenz gewonnen – 14 Hochschulen und sieben Forschungseinrichtungen. Ein Einstieg in die Lizenz ist bei dem Opt-In-Modell für neue Teilnehmer auch noch für die Lizenzjahre 2016 und 2017 möglich.

www.tib-hannover.de