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23. April 2026
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In der Ausgabe 03/2026 (April 2026) lesen Sie u.a.:

  • Nationales Kultur­erbe unter Druck: Der Stopp des DNB-Erweiterungsbaus und seine Folgen
  • Entwicklungen im Medienalltag
  • Vom Datenhype zur Datenkompetenz: Warum Data Literacy zur Kernaufgabe
    von Bibliotheken wird
  • Warum Bibliotheken bei KI, Lizenzen
    und Fair Use mitreden müssen
  • Entwicklungen für die Zukunft
    von Bibliotheken
  • Forschungsdaten als Publikationsform
  • Wie Forschende mit KI-gestützten Recherchetools arbeiten
  • KI-Erschöpfung und „Vocational Awe“
    in wissenschaftlichen Bibliotheken
  • Aufmerksamkeitskrise oder Designproblem? Was Bibliotheken aus der Debatte über Lesen und Bildschirme lernen können
  • Die Stiftsbibliothek St. Gallen:
    Ein 1.300 Jahre altes Wissensarchiv
  • Bibliotheken als Räume für Wohlbefinden
    im Gesundheitswesen
  • Das Ende eines Formats: Der Niedergang des Massenmarkt-Paperbacks
u.v.m.
  fachbuchjournal
2009 bis 2023

Fünf Partner unterstützen Ex Libris bei der Entwicklung der Online-Lektürelisten-Lösung Leganto

Universitäten aus den USA, Großbritannien, Belgien und Australien helfen bei der Erstellung eines neuen Angebots von Ex Libris

Die Ex Libris® Group freut sich, eine Entwicklungspartnerschaft mit dem Imperial College und der Kingston University in Großbritannien, der KU Leuven in Belgien, der University of Oklahoma (OU) in den USA und der UNSW Australien bekannt zu geben. Die Partner kooperieren bei der Entwicklung von Leganto, einer neuen Lösung für Lektürelisten, die zurzeit bei Ex Libris umgesetzt wird.

Leganto ist auf die Bedürfnisse von Lehrenden und Studierenden zugeschnitten und bietet über eine intuitiv nutzbare Benutzeroberfläche die Möglichkeit, Kurs-Lektürelisten aller Art zu erstellen, zu pflegen, zu überprüfen und die Verwendung zu kontrollieren. Die Studierenden profitieren von der angenehmen und bequemen Möglichkeit, auf die Literatur der Lektürelisten zugreifen und lektürebezogene Aufgaben verfolgen zu können. Leganto wird in die bestehenden Systeme wie Kursmanagement-, Bibliotheksmanagement- und Discovery-Systeme sowie vorhandene Fremdsysteme und -dienste integriert.

„Wir freuen uns sehr, an der Entwicklung eines Tools beteiligt zu sein, dass wir für unsere vielfältigen Kursmaterialien so dringend benötigen“, kommentierte Carl Grant, Stellvertretender Dekan für Wissensdienste der OU-Bibliotheken. „Zuallererst möchten wir unsere Lehrkräfte und Studierenden bestmöglich bei ihren Forschungen, in der Lehre und beim Lernen unterstützen. Darüber hinaus erhält die Bibliothek die Möglichkeit, den Bibliotheksmanagementdienst Alma zu nutzen, um Kursmaterialien in verschiedenen Formen über systemübergreifende, automatisierte Workflows anzubieten und deren Nutzung zu fördern. Dank Leganto werden wir außerdem noch besser auf die Anforderungen neuer Lehrmethoden wie umgedrehter Unterricht und Online-Lernumgebungen eingehen können“.

Jo Rademakers, Leiter von LIBIS an der KU Leuven, erklärte: „In der heutigen Zeit sammeln Lehrkräfte Lesematerial aus den verschiedensten Quellen und teilen es auf formelle und informelle Weise; darum ist es umso wichtiger, diese Lehrkräfte bei der Organisation und Pflege der Kurslisten zu unterstützen. Mit diesem neuen Tool erhalten Lehrkräfte die Möglichkeit, das Beste aus unseren Beständen herauszuholen. Die Studierenden profitieren wiederum von einheitlichen Lektürelisten sowie von den Möglichkeiten zum Teilen der Materialien und Meinungen zum jeweiligen Thema“.

„Wir streben danach, die Innovation der Bibliotheksdienste für Lehrende und Lernende zu fördern“, sagte Andrew Wells, Bibliothekar der UNSW Australien. „Wir freuen uns sehr, an der Entwicklung von Leganto beteiligt zu sein; das Tool wird in unsere Lehr- und Lernumgebungen integriert und unseren Lehrkräften und Studierenden eine motivierende und innovative Nutzererfahrung bieten“.

Chris Banks, Direktor für Bibliotheksdienste am Imperial College London, fügte hinzu: „Im Jahr 2013 haben wir Alma eingeführt und seither wurden immer wieder neue Funktionen integriert, daher freuen wir uns sehr, dass Ex Libris nun eine integrierte Lösung für Lektürelisten entwickelt. Durch diese Lösung werden wir besser verstehen können, auf welche Weise unsere Bestände für die Lehre und zum Lernen genutzt werden; außerdem erhalten wir wichtige Daten für unsere Bestandsentwicklung, so dass wir auch künftig den Auftrag des Imperial College erfüllen können“.

„Kingston ist sehr froh, bei dieser wichtigen Entwicklung mit Ex Libris zusammenzuarbeiten“, sagte Dr. Clarissa Wilks, Dekanin für Lernen und Lehre an der Kingston University. „Das Lektürelistenprojekt Leganto ergänzt perfekt unser Engagement für aktives Lernen und eine verbesserte Unterstützung der Studierenden, wie wir es in unserem Hochschulplan festgelegt haben, und es wird unserer vielfältigen Studierendenschaft, auf die wir so stolz sind, echte Vorteile bringen“.

„Ex Libris freut sich sehr, bei der Entwicklung unseres neuen Produkts mit fünf großartigen Institutionen zusammenarbeiten zu können“, sagte Shlomi Kringel, VP für Discovery- und Delivery-Lösungen bei Ex Libris. „Wir stellen uns Leganto als eine Plattform für die individuelle und kooperative Arbeit der Studierenden und Lehrenden sowie als ein Tool, mit dem Bibliotheken ihre Reichweite erhöhen und ihren Wert für die Institution demonstrieren können, vor“.

http://www.ou.edu/
http://www3.imperial.ac.uk/
http://www.kingston.ac.uk
http://www.kuleuven.be/english/
http://www.unsw.edu.au/
http://www.exlibrisgroup.com/