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Band 79: Janet Wagner Band 78: Philip Franklin Orr Band 77: Carina Dony Band 76:
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11. Februar 2026
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In der Ausgabe 10/202501/2026 (Dezember – Januar 2025–2026) lesen Sie u.a.:

  • Soziale Medien und Aufmerksamkeits­entwicklung bei Kindern: Neue Lang­zeitdaten zur ADHS-Risikodiskussion
  • Repositorien im Wandel: Analyse zentraler Einflussfaktoren für die nächsten Jahre
  • Wie inklusiv Sammlungen in Bibliotheken und Archiven wirklich sind
  • Synergien von KI-Chat und Suche:
    Wie unterschiedliche Altersgruppen
    Information Retrieval neu gestalten
  • Kulturerbe-Daten im Zeitalter der KI:
    Ein neues Zugangsmodell für Institutionen
  • Jugendliche, soziale Medien und KI-Chatbots: Digitale Nutzungsrealitäten 2025
  • Buchclubs als unterschätzte Brücke zwischen Campusleben und Bibliothek: Neue Impulse aus US-Hochschulbibliotheken
  • AI Librarian in Japan
  • Altersgrenzen für soziale Medien:
    Europas nächste Regulierungsdebatte
  • KI und Journalismus:
    Neue Machtverschiebungen
    im Markt für Nachrichteninhalte
  • Print ist tot, es lebe Print!
u.v.m.
  fachbuchjournal

Springer stellt neues White Paper zu den Springer Book Archives vor

Wie beurteilen Bibliothekare Vorteile und Nutzen eines Archivprodukts wie SBA?

Springer hat in Zusammenarbeit mit Maverick Publishing Services ein neues White Paper zu den Springer Book Archives (SBA) herausgegeben: Reflections on closing the gap in research. Es fasst zusammen, wie das Archiv mit den retrodigitalisierten Büchern aus dem Springer-Bestand entstanden ist. Darin wird aufgezeigt, wie Springer es gelungen ist, wichtige Titel, von denen es nur noch wenige gedruckte Ausgaben gab, für die weltweit größte Sammlung an eBooks zu sichern. International führende Universitäten haben das SBA in ihre Bestände aufgenommen. Wissenschaftler von heute können darauf jederzeit zugreifen und sie in die fortlaufende Forschung miteinbeziehen. Das vollständige White Paper ist zu finden unter www.springer.com/bookarchives.

Bibliothekare bedeutender Universitäten erläutern, welche Überlegungen sie dazu gebracht haben, in ein Archivprodukt wie SBA zu investieren, und wie sie die künftige Nutzung dieses umfangreichen Buchbestands einschätzen, darunter die University of Melbourne (Australien), die University of Auckland (Neuseeland), die University of Boras (Schweden) und die Istanbul Technical University (Türkei).

Alle Einrichtungen, die das SBA schon frühzeitig in ihren Bestand aufgenommen haben, bestätigen eine intensive Nutzung der SBA-Titel. Wissenschaftler und Studenten haben diese Archivtitel als sehr vorteilhaft für ihre Arbeit bewertet. Die starke Nutzung gibt vielen Bibliotheken Anlass auch darüber nachzudenken, welche weitere Ersparnis im Bereich Lagerkosten durch ein elektronisches Archiv unter Umständen möglich ist.

Philip Kent, University Librarian an der University of Melbourne, sagt: „Wir werden die Nutzung des Bucharchivs von Springer und anderer eBook-Sammlungen in den nächsten Jahren weiter beobachten und auswerten. Hieraus werden wir grundsätzliche Schlüsse im Hinblick auf die Lagerung von Büchern ziehen können.“

Universitätsbibliothekarin Janet Copsey, Director Libraries and Learning Services an der University of Auckland: „Die Zahl unserer Downloads ist in der Tat verblüffend. Es zeigt sich ganz deutlich, welchen Stellenwert elektronische Inhalte an der University of Auckland haben. Obgleich wir nach wie vor umfangreiche Printbestände haben, ist der überwiegende Teil inzwischen digital in der Cloud zu finden und nicht mehr im Regal.“

Wouter van de Velde, Senior eProduct Manager eBooks bei Springer, sagt hierzu: „Unser White Paper beschreibt genau, welche Arbeit hinter der Entstehung von SBA steckt. Dazu haben sowohl die Springer-Mitarbeiter wie auch bedeutende Einrichtungen weltweit einen wichtigen Beitrag geleistet. Und noch viel wichtiger ist nun, dass wir das Feedback von den Bibliotheken zu ihren Erfahrungen mit Springers Bucharchiv SBA erhalten. Bei Springer waren wir immer überzeugt, dass das SBA für Wissenschaftler und Studenten eine unverzichtbare, wertvolle Quelle sein würde. Statistiken und Erfahrungsberichte bestätigen dies nun. Wissenschaftler können unmittelbar auf wertvolle Inhalte aus der Vergangenheit zugreifen, die an Aussagekraft nichts verloren haben. Dafür steht die intensive Nutzungsrate, von der schon die ersten Anwender berichten. Für Bibliotheken, die ihre Printbestände ergänzt oder ersetzt haben, hat sich diese Investition definitiv gelohnt.“

Die Springer Book Archives (SBA) sind ein Bindeglied zwischen der wissenschaftlichen Forschung von gestern mit der von heute und morgen. Titel aus Wissenschaft, Medizin und Technik (STM) aus der Zeit bis zurück zu den Anfängen des Verlags 1842 können nun jederzeit und überall als eBook gelesen werden. Darunter große Persönlichkeiten in der Wissenschaft. Auf der Plattform SpringerLink finden Forscher jetzt Zehntausende eBooks. Die 110.000 eBooks von SBA sind in 16 Fachgebiets-Collections aufgeteilt. Durch flexible Lizenzoptionen, eine nutzerfreundliche Handhabung und die Verknüpfung mit Zeitschriften und aktuellen Neuerscheinungen auf SpringerLink ist SBA eine gute Investition im akademischen Bereich wie auch für Bibliotheken in Krankenhäusern, Unternehmen und Regierungseinrichtungen.

www.springer.com