9. März 2021
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In der Ausgabe
10/2020 - 1/2021 (Jan./Feb. 2021)
lesen Sie u.a.:

  • Vergleichsstudie zu Abstract-Datenbanken
  • Untersuchung zur bibliothekarischen Berufspraxis in Deutschland
  • Eine neue Generation von Metadaten für Bibliotheken wird gesucht
  • Künstliche Intelligenz aus der Sicht von Informationsfachleuten
  • It was twenty years ago... Happy Birthday, Wikipedia!
  • Zurückgezogene wissenschaftliche Arbeiten leben häufig weiter
u.v.m.
  fachbuchjournal
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Ausgabe 1 / 2021

RECHT

  • Covid-19-Pandemie im Spiegel juristischer Fachliteratur
  • Pandemiestrafrecht
  • Arbeitsrecht

ZEITGESCHICHTE

  • Fritz Bauer und Achtundsechzig
  • Josef Wirmer – Die Wiederherstellung der Herrschaft des Rechts

MEDIEN | ZEITUNGEN

  • Neue Zürcher Zeitung
  • Frankfurter Allgemeine Zeitung
  • Hannoverscher Anzeiger

LANDESKUNDE

    Japan

VERLAGE

  • Schott Music Group
  • S. Fischer
  • 75 Jahre Evangelische Verlagsanstalt

BUCH- UND BIBLIOTHEKSWISSENSCHAFTEN

uvm

APE 2016 mit Eröffnungsvortrag "Science as Social Machines"

Zur Konferenz < APE 2016 – Academic Publishing in Europe – am 19./20. Januar in der Berliner Akademie der Wissenschaften werden Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus 17 Ländern erwartet. Zentrales Thema ist die Zukunft der wissenschaftlichen Kommunikation - und damit des wissenschaftlichen Verlagswesens. (The Digital Agenda: The Road Ahead for Scholarly Communication).

In der Eröffnungs-Keynote "Science as Social Machines" spricht Prof. Dr. Barend Mons, Leiden University Medical Center, NL, über den Ansatz der "European Open Science Cloud (EOSC)". EOSC will die Online-Suche nach Wissen durch ein interaktives Zusammenspiel von maschineller und menschlicher Informationssuche möglich machen. Dadurch soll eine Art "Soziale Suchmaschine" entstehen.

Prof. Dr. Ulrich Pöschl, Director,Max Planck Institute for Chemistry, Mainz, wird in seinem Vortrag "Open Access Transformation of Scientific Journal Publishing - Perspectives after Berlin 12" unter anderem auch über die im Dezember in Berlin veranstaltete, nicht für jedermann zugängliche Open Access Konferenz der MPG berichten.

Am Ende der < APE 2016 greift das „Closing Panel: Policing Science or Science Police? An Open Discussion on the Role of Journals in Research Ethics” das heiße Thema der Vertrauenswürdigkeit begutachteter wissenschaftlicher Publikationen auf. Zur Diskussion gestellt wird die Frage, inwieweit Wissenschaftsjournale die Rolle eines Hüters wissenschaftlicher Integrität und wissenschaftlicher Qualität erfüllen können, ob sie das tun sollten, und wie die Reaktion aussehen könnte, wenn vorgelegter Inhalt auf schlechte wissenschaftliche Praxis oder Fehlverhalten hindeutet. Dr. Bernd Pulverer, Chefredakteur und Leiter Scientific Publications von The EMBO Journal, Heidelberg, moderiert die Podiumsdiskussion.

Die Abstract zu diesen und vielen weiteren, gleichermaßen spannenden Vorträgen und Podiumsdiskussionen sind im Programm der APE 2016 online: http://www.ape2016.eu/

Am Montag, den 18. Januar 2016, wird vor der Hauptkonferenz ein eintägiges Weiterbildungsprogramm angeboten. Unter dem Motto „Working on the (digital) Highway” (or "Lessons from the Boss") greift es die Auswirkungen der Transformation auf die Arbeit in den Verlagen auf. Das Verlagsgeschäft hat sich vom Verkauf von Produkten zum Verkauf von Dienstleistungen gewandelt, was neue Qualifikationen und permanentes Weiterlernen erfordert. Auch die lebenslange Anstellung bei einem Arbeitgeber sei Vergangenheit, so die Ankündigung.

Die Konferenz < APE wurde im Jahr 2006 von Arnoud de Kemp, Verleger in der Akademischen Verlagsgesellschaft AKA, als Plattform für wissenschaftliche Kommunikation und das Publikationswesen initiiert und wird seitdem von ihm organisiert. Die Konferenzinhalte stellt ein hochrangig besetztes, internationales Programmkomitee zusammen.

Anfragen an info@ape2016.eu