4. März 2021
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In der Ausgabe
10/2020 - 1/2021 (Jan./Feb. 2021)
lesen Sie u.a.:

  • Vergleichsstudie zu Abstract-Datenbanken
  • Untersuchung zur bibliothekarischen Berufspraxis in Deutschland
  • Eine neue Generation von Metadaten für Bibliotheken wird gesucht
  • Künstliche Intelligenz aus der Sicht von Informationsfachleuten
  • It was twenty years ago... Happy Birthday, Wikipedia!
  • Zurückgezogene wissenschaftliche Arbeiten leben häufig weiter
u.v.m.
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Ausgabe 1 / 2021

RECHT

  • Covid-19-Pandemie im Spiegel juristischer Fachliteratur
  • Pandemiestrafrecht
  • Arbeitsrecht

ZEITGESCHICHTE

  • Fritz Bauer und Achtundsechzig
  • Josef Wirmer – Die Wiederherstellung der Herrschaft des Rechts

MEDIEN | ZEITUNGEN

  • Neue Zürcher Zeitung
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BUCH- UND BIBLIOTHEKSWISSENSCHAFTEN

uvm

Springer publiziert künftig Schmalenbachs Zeitschrift für betriebswirtschaftliche Forschung
sowie Schmalenbach Business Review

Das Springer-Programm wird ergänzt durch BWL-Fachzeitschriften, die aktuelle betriebswirtschaftliche Forschungsgebiete abdecken

Zum 1. Januar 2016 wird das Springer Zeitschriften-Portfolio durch zwei renommierte Zeitschriften erweitert: Schmalenbachs Zeitschrift für betriebswirtschaftliche Forschung und deren internationales Pendant, den Schmalenbach Business Review. Beide Zeitschriften werden im Auftrag der Schmalenbach-Gesellschaft für Betriebswirtschaft e.V. herausgegeben. Bisher wurden diese Zeitschriften von der Handelsblatt Fachmedien GmbH verlegt.

Schmalenbachs Zeitschrift für betriebswirtschaftliche Forschung (ZfbF) ist die älteste und bekannteste betriebswirtschaftliche Fachzeitschrift im deutschsprachigen Raum. 1906 von Eugen Schmalenbach als Zeitschrift für handelswissenschaftliche Forschung gegründet, erscheint sie seit dem Jahr 1963 unter dem heutigen Namen. Zielsetzung der ZfbF ist es, für die Unternehmenspraxis relevante innovative Forschung in den wichtigsten betriebswirtschaftlichen Teildisziplinen zu veröffentlichen und den Wissenstransfer und die Kommunikation zwischen Forschung und Praxis zu fördern. Durch die Adressierung aktueller praktischer Themen hat sie die Entwicklung der deutschsprachigen Betriebswirtschaftslehre sowie der Unternehmenspraxis entscheidend mitgeprägt.

„Wir sind stolz, die ZfbF in unser Programm aufnehmen zu dürfen und gemeinsam mit der Schmalenbach-Gesellschaft die Entwicklung der deutschen BWL weiter in den Fokus zu nehmen“, so Andreas Funk, Editorial Director, Springer Gabler.

Seit dem Jahr 2000 erscheint neben der ZfbF vier Mal pro Jahr ein internationales Journal in englischer Sprache unter dem Namen Schmalenbach Business Review (SBR). Dieses richtet sich stärker an die globale Wissenschafts-Community und thematisiert die vielfältigen Herausforderungen in einer internationalen Wirtschaft. Durch die Verknüpfung von verschiedenen BWL-Disziplinen und ihren Methoden hat die SBR unter den betriebswirtschaftlichen Fachzeitschriften eine besondere Stellung erlangt.

„Wir freuen uns darauf, das von der Schmalenbach-Gesellschaft geprägte BWL-Verständnis über die Publikation der Schmalenbach Business Review im Springer-Programm noch besser international positionieren zu können“, sagt Martina Bihn, Editorial Director, Springer.

"Die Zusammenarbeit mit Springer, der große Erfahrung im Verlegen wissenschaftlicher Zeitschaften hat, bietet uns neue Chancen, die Attraktivität der ZfbF und der SBR für Autoren und Leser weiter zu steigern", ist Alfred Wagenhofer, Managing Editor der ZfbF und SBR, überzeugt. Und Maria Engels, Geschäftsführerin der Schmalenbach-Gesellschaft, ergänzt, "Beide Zeitschriften profitieren durch die hohe Professionalität von Springer, und das ist für die Schmalenbach-Gesellschaft von entscheidender Bedeutung."

www.schmalenbach.org
www.springernature.com