11. April 2021
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In der Ausgabe
2/2021 (März 2021)
lesen Sie u.a.:

  • Hohe Präferenz für Gold-Open-Access unter Forschenden
  • Eine Krise ist nur eine gut getarnte Chance
  • Offene Forschungs­daten führen zu mehr Zitierungen
  • Big Data und Wissenschaftliche Bibliotheken
  • Die PEST-Analyse als Entscheidungs­grundlage für die Entwicklung einer Bibliotheks­strategie
  • Sind Influencer die neuen Infoprofis?
u.v.m.
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Ausgabe 2 / 2021

LANDESKUNDE

  • China erfindet sich neu – und verändert die Welt?
  • Der Zauber Indiens
  • Über „Duftende Imperien“ und Russlands Träume von Freiheit und von Amerika
  • Indonesien – die große Unbekannte

VOLKSWIRTSCHAFT

  • Die Stunde der Ökonomen
  • Mehr aus Weniger
  • Atlas der Weltwirtschaft

RECHT

  • Umwelt- und Planungsrecht
  • Bank- und Kapitalmarktrecht
  • Infektionsschutzrecht
  • Neuerscheinungen im Religions- und Religionsverfassungsrecht
  • Rechtsgeschichte

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KULTURGESCHICHTE

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Friedenspreis des Deutschen Buchhandels: Ethel Matala de Mazza in Stiftungsrat berufen

Der Börsenverein des Deutschen Buchhandels beruft die Germanistin Ethel Matala de Mazza in den Stiftungsrat des Friedenspreises des Deutschen Buchhandels. Sie folgt auf Ulrich Khuon, Intendant des Deutschen Theaters Berlin, der nach sechs Jahren als Stiftungsratsmitglied ausscheidet.

Ethel Matala de Mazza, geboren 1968 in Unkel am Rhein, übernahm 2010, nach ihrer Habilitation und der ersten Professur für Kulturtheorie und kulturwissenschaftliche Methode in Konstanz, den Lehrstuhl für Neuere deutsche Literatur an der Humboldt-Universität zu Berlin. Ihre Forschungsschwerpunkte liegen in der Kulturtheorie und der Literaturgeschichte des politischen Imaginären. Sie beteiligt sich zudem seit 2008 an der Redaktion der „Zeitschrift für Ideengeschichte“, um hier, wie auch in ihren Veröffentlichungen (u.a. „Der fiktive Staat. Konstruktionen des politischen Körpers in der Geschichte Europas“ (2007, Co-Autorin) und „Der populäre Pakt. Verhandlungen der Moderne zwischen Operette und Feuilleton“ (2017)), mit interdisziplinärem Ansatz neue Sichtweisen auf historische Gegebenheiten zu erlangen.

Der Stiftungsrat hat die Aufgabe, den Friedenspreisträger oder die Friedenspreisträgerin des jeweiligen Jahres zu benennen. Zu seinen Mitgliedern gehören neben Ethel Matala de Mazza: Stephan Detjen (Deutschlandfunk, Berlin), Prof. Dr. Karl-Josef Kuschel (Theologe, Tübingen), Felicitas von Lovenberg (Piper Verlag, München), Prof. Dr. Karl Schlögel (Historiker, Berlin), Janne Teller (Schriftstellerin, New York), Matthias Ulmer (Vorstandsmitglied des Börsenvereins, Stuttgart), Thomas Wrensch (Vorstandsmitglied des Börsenvereins, Braunschweig) sowie Heinrich Riethmüller (Tübingen), der als Vorsteher des Börsenvereins zugleich der Vorsitzende des Stiftungsrates ist.

Im Frühjahr beginnt der Stiftungsrat mit seinen Beratungen zur Wahl des Friedenspreisträgers 2016. Auch die Öffentlichkeit ist in die Kandidatensuche eingebunden: Noch bis zum 1. März 2016 können Vorschläge für den diesjährigen Preisträger eingereicht werden. Die Verleihung des Friedenspreises findet immer zum Abschluss der Frankfurter Buchmesse in der Frankfurter Paulskirche statt.

www.friedenspreis-des-deutschen-buchhandels.de