7. März 2021
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Essentials
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In der Ausgabe
10/2020 - 1/2021 (Jan./Feb. 2021)
lesen Sie u.a.:

  • Vergleichsstudie zu Abstract-Datenbanken
  • Untersuchung zur bibliothekarischen Berufspraxis in Deutschland
  • Eine neue Generation von Metadaten für Bibliotheken wird gesucht
  • Künstliche Intelligenz aus der Sicht von Informationsfachleuten
  • It was twenty years ago... Happy Birthday, Wikipedia!
  • Zurückgezogene wissenschaftliche Arbeiten leben häufig weiter
u.v.m.
  fachbuchjournal
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Ausgabe 1 / 2021

RECHT

  • Covid-19-Pandemie im Spiegel juristischer Fachliteratur
  • Pandemiestrafrecht
  • Arbeitsrecht

ZEITGESCHICHTE

  • Fritz Bauer und Achtundsechzig
  • Josef Wirmer – Die Wiederherstellung der Herrschaft des Rechts

MEDIEN | ZEITUNGEN

  • Neue Zürcher Zeitung
  • Frankfurter Allgemeine Zeitung
  • Hannoverscher Anzeiger

LANDESKUNDE

    Japan

VERLAGE

  • Schott Music Group
  • S. Fischer
  • 75 Jahre Evangelische Verlagsanstalt

BUCH- UND BIBLIOTHEKSWISSENSCHAFTEN

uvm

De Gruyter schließt Lizenzvertrag mit Niederländischen Universitäten über Open Access

Die Association of Universities in the Netherlands (VSNU) und der Wissenschaftsverlag De Gruyter haben einen Vertrag unterzeichnet, der die Veröffentlichung einer unbegrenzten Anzahl von Open-Access-Artikeln in den Hybrid-Zeitschriften von De Gruyter vereinbart. Das Portfolio, das für eine Publikation zur Verfügung steht, umfasst 370 begutachtete Zeitschriften.

Der Konsortialvertrag gilt für die Jahre 2016 bis 2018. Er ermöglicht allen Wissenschaftlern, die einer der assoziierten Universitäten angehören, die Open- Access-Veröffentlichung bei De Gruyter. Eine dabei sonst übliche Bearbeitungsgebühr (Article Processing Charge, APC) in Vorauszahlung durch den Autor entfällt. Voraussetzung für das peer review und Erscheinen eines Beitrags ist eine Subskription des Journals durch die Institution.

„De Gruyter beschleunigt mit diesem Konsortialabschluss die Umsetzung der Vorgaben der niederländischen Regierung, die Open Access zur Priorität für deren Landesuniversitäten erklärt hat“, sagt Carsten Buhr, Geschäftsführer von De Gruyter. „Das ist ein wichtiger Markstein für unser Unternehmen, der darüber hinaus zum sichtbaren Wachstum von Open-Access-Veröffentlichungen in den Niederlanden beiträgt.“

Die Lizenzvereinbarung sieht im Weiteren vor, im Folgejahr die APCs der Institutionen mit deren Subskriptionen zu verrechnen.

www.degruyter.com