20. Juni 2021
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In der Ausgabe 4/2021 (Juni 2021) lesen Sie u.a.:

  • Zum Nutzen von Big Deals
  • Verändert sich der Publikationsprozess bei den Megajournals?
  • Neue Ansätze zur Informations­kompetenzvermittlung
  • Außen- und Selbstwahrnehmung von Bibliothekarinnen und Bibliothekaren als wichtiges Steuerungsinstrument
  • Die Folgen des Wissenschaftstracking – unbekannt, aber nicht ungefährlich
  • Best Practices für den Umgang mit dem Coronavirus in Bibliotheken
u.v.m.
  fachbuchjournal
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Ausgabe 3 / 2021

IM FOKUS
Über das Sterben reden

  • Dr. Henning Scherf im Gespräch
  • Eine Buchauswahl zum Thema

LANDESKUNDE
Indien: Geschichte und Gegenwart

KUNST | BIOGRAFIEN
Malerinnen: Talent ist keine Frage des Geschlechts

BETRIEBSWIRTSCHAFT
„Leadership“ ist hip

RECHT
Steuerrecht | Umwelt- und Planungsrecht | Kommentare zum Bürgerlichen Recht | Strafrecht | Juristendeutsch? | Rechtsgeschichten

uvm

Wo und wie passen gedruckte Bücher noch in das Konzept einer Bibliothek?

Sowohl viele Studierende als auch das wissenschaftliche Personal bevorzugen zwar meistens elektronische vor physikalischen Ressourcen. Sie besuchen jedoch trotzdem die Bibliothek zur Beschaffung von Print-Materialien, als Rückzugsraum für konzentriertes Lernen sowie zur Klärung von Fragen zur Recherche. Zwei neue Blog-Beiträge von Rick Lugg von OCLC auf der RLUK Webseite zeigen, wie wissenschaftliche Bibliotheken in den USA im Hinblick auf diese Verschiebungen neue Wege bei der Verwaltung ihrer gedruckten Print-Sammlungen gehen, um wertvollen Platz zu gewinnen.

http://www.rluk.ac.uk/about-us/blog/shared-print-monographs-the-us-experience/