4. März 2021
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In der Ausgabe
10/2020 - 1/2021 (Jan./Feb. 2021)
lesen Sie u.a.:

  • Vergleichsstudie zu Abstract-Datenbanken
  • Untersuchung zur bibliothekarischen Berufspraxis in Deutschland
  • Eine neue Generation von Metadaten für Bibliotheken wird gesucht
  • Künstliche Intelligenz aus der Sicht von Informationsfachleuten
  • It was twenty years ago... Happy Birthday, Wikipedia!
  • Zurückgezogene wissenschaftliche Arbeiten leben häufig weiter
u.v.m.
  fachbuchjournal
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Ausgabe 1 / 2021

RECHT

  • Covid-19-Pandemie im Spiegel juristischer Fachliteratur
  • Pandemiestrafrecht
  • Arbeitsrecht

ZEITGESCHICHTE

  • Fritz Bauer und Achtundsechzig
  • Josef Wirmer – Die Wiederherstellung der Herrschaft des Rechts

MEDIEN | ZEITUNGEN

  • Neue Zürcher Zeitung
  • Frankfurter Allgemeine Zeitung
  • Hannoverscher Anzeiger

LANDESKUNDE

    Japan

VERLAGE

  • Schott Music Group
  • S. Fischer
  • 75 Jahre Evangelische Verlagsanstalt

BUCH- UND BIBLIOTHEKSWISSENSCHAFTEN

uvm

C.G. Jung im Dialog – wissenschaftliche Korrespondenz im
Hochschularchiv der ETH Zürich vollständig verzeichnet

Der wissenschaftliche Nachlass Carl Gustav Jungs umfasst u.a. die wissenschaftliche Korrespondenz des berühmten Psychiaters. Die gesamthaft über 32‘000 Briefe von und an C.G. Jung sind nun in der Archivdatenbank des Hochschularchivs der ETH Zürich detailliert beschrieben, dessen Webauftritt in einem neuen Gewand daherkommt.

Der Auftritt wurde optisch aufgefrischt und für mobile Endgeräte optimiert. Zudem wurden die Suchfunktionen überarbeitet und mit modernen Filterfunktionen versehen. Aus rechtlichen Gründen ist die Einsichtnahme in die Briefe jedoch nur im Lesesaal Sammlungen und Archive der ETH-Bibliothek möglich möglich.

In den Briefen tauscht sich C.G. Jung mehrheitlich mit Fachkollegen aus. So lässt sich beispielsweise die zunehmende Entfremdung von Sigmund Freud nachvollziehen. Der Begründer der Psychoanalyse hatte Jung anfänglich als Nachfolger betrachtet. Jung korrespondierte jedoch auch mit interessierten Laien und Geistesgrössen wie dem Physiknobelpreisträger Wolfgang Pauli.

Carl Gustav Jung (1875-1961), Psychiater und Begründer der "Analytischen Psychologie", lehrte von 1933 bis 1941 als Privatdozent und Titularprofessor für Psychologie an der ETH Zürich. Diesem Lehrauftrag ist es zu verdanken, dass die Erbengemeinschaft seinen wissenschaftlichen Nachlass der ETH-Bibliothek schenkte.

http://www.library.ethz.ch/Ressourcen/Archivalien-Dokumentationen/C.G.-Jung-Arbeitsarchiv