12. Juni 2021
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In der Ausgabe 4/2021 (Juni 2021) lesen Sie u.a.:

  • Zum Nutzen von Big Deals
  • Verändert sich der Publikationsprozess bei den Megajournals?
  • Neue Ansätze zur Informations­kompetenzvermittlung
  • Außen- und Selbstwahrnehmung von Bibliothekarinnen und Bibliothekaren als wichtiges Steuerungsinstrument
  • Die Folgen des Wissenschaftstracking – unbekannt, aber nicht ungefährlich
  • Best Practices für den Umgang mit dem Coronavirus in Bibliotheken
u.v.m.
  fachbuchjournal
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Ausgabe 3 / 2021

IM FOKUS
Über das Sterben reden

  • Dr. Henning Scherf im Gespräch
  • Eine Buchauswahl zum Thema

LANDESKUNDE
Indien: Geschichte und Gegenwart

KUNST | BIOGRAFIEN
Malerinnen: Talent ist keine Frage des Geschlechts

BETRIEBSWIRTSCHAFT
„Leadership“ ist hip

RECHT
Steuerrecht | Umwelt- und Planungsrecht | Kommentare zum Bürgerlichen Recht | Strafrecht | Juristendeutsch? | Rechtsgeschichten

uvm

Early-Bird-Tarif für die 2nd Conference on Non-Textual Information verlängert

Anmeldung zum ermäßigten Tarif bis zum 13. April 2017 möglich

HANNOVER – Der Early-Bird-Tarif für die 2nd Conference on Non-Textual Information „Software and Services for Science (S3)“ wurde verlängert. Teilnehmerinnen und Teilnehmer können sich noch bis zum 13. April 2017 zum ermäßigten Tarif anmelden.

Die englischsprachige Konferenz beschäftigt sich unter dem Titel „Software and Services for Science (S3)” schwerpunktmäßig mit den Themen Nachhaltigkeit und Referenzierung von wissenschaftlicher Software, Trends in der Programmierpraxis, dem Austausch von Software sowie rechtlichen Aspekten. Die Veranstaltung bietet ein Forum für den Austausch zwischen Infrastruktureinrichtungen und Nutzerinnen sowie Nutzern zu den Anforderungen, Erwartungen und Bedürfnissen an wissenschaftliche Software in der Praxis.

Die Keynote „Incentives and rewards in scientific software communities“ hält Edzer Pebesma, Professor für Geoinformatik an der Westfälischen Wilhelms-Universität in Münster. In seinem Vortrag beschäftigt Pebesma sich mit Anreizen und Belohnungssystemen für Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler, die Software entwickeln und bereitstellen. Das Programm besteht daneben aus Sessions zu „Infrastructure, Strategy and General Conditions“, „Persistent Software Referencing“, „Impact and Sustainability through Accessible, Reusable and Open Software“ und „Decentralized protocols and apps in science“.

Die TIB richtet die 2nd Conference on Non-Textual Information gemeinsam mit ihren Partnern ZB MED – Informationszentrum Lebenswissenschaften und ZBW – Leibniz-Informationszentrum Wirtschaft aus. Das Forschungszentrum L3S unterstützt die Konferenz im Bereich Programmplanung.

Zur Anmeldung: https://events.tib.eu/

Mehr Informationen: www.nontextualinformation2017.de