12. Juni 2021
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In der Ausgabe 4/2021 (Juni 2021) lesen Sie u.a.:

  • Zum Nutzen von Big Deals
  • Verändert sich der Publikationsprozess bei den Megajournals?
  • Neue Ansätze zur Informations­kompetenzvermittlung
  • Außen- und Selbstwahrnehmung von Bibliothekarinnen und Bibliothekaren als wichtiges Steuerungsinstrument
  • Die Folgen des Wissenschaftstracking – unbekannt, aber nicht ungefährlich
  • Best Practices für den Umgang mit dem Coronavirus in Bibliotheken
u.v.m.
  fachbuchjournal
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Ausgabe 3 / 2021

IM FOKUS
Über das Sterben reden

  • Dr. Henning Scherf im Gespräch
  • Eine Buchauswahl zum Thema

LANDESKUNDE
Indien: Geschichte und Gegenwart

KUNST | BIOGRAFIEN
Malerinnen: Talent ist keine Frage des Geschlechts

BETRIEBSWIRTSCHAFT
„Leadership“ ist hip

RECHT
Steuerrecht | Umwelt- und Planungsrecht | Kommentare zum Bürgerlichen Recht | Strafrecht | Juristendeutsch? | Rechtsgeschichten

uvm

„Total digital! Lesen und erzählen mit digitalen Medien“

Projekt des Deutschen Bibliotheksverbands vorgeschlagen für zweite Förderrunde im BMBF-Programm „Kultur macht stark“

Digitale Lesefördung durch Bibliotheken wird auch in der zweiten Förderphase von „Kultur macht stark“ wichtiger Bestandteil sein. Wie gestern veröffentlicht, hat die Expertenjury im BMBF das Konzept „Total digital! Lesen und erzählen mit digitalen Medien“ des Deutschen Bibliotheksverbandes akzeptiert und den Verband zur weiteren Förderung vorgeschlagen. Insgesamt sind von 58 Bewerbern 32 Einrichtungen berücksichtigt worden.

Die Bundesvorsitzende des Deutschen Bibliotheksverbandes Barbara Lison: „Wir freuen uns sehr, erneut ausgewählt worden zu sein. Es gibt uns die Möglichkeit, die erfolgreiche Arbeit der letzten Jahre fortzusetzen und für die nächsten fünf Jahre weitere Projekte digitaler Leseförderung zu unterstützen. Wir werden damit insbesondere Kinder und Jugendliche erreichen, deren Zugang zum Lesen und zu Medien nicht selbstverständlich ist. Bibliotheken können so einen Beitrag zu Chancengleichheit und Teilhabe leisten.“

Das Programm "Kultur macht stark. Bündnisse für Bildung" des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) wird ab 2018 fortgesetzt. Es fördert bundesweit Maßnahmen der kulturellen Bildung für benachteiligte Kinder und Jugendliche zwischen 3 und 18 Jahren. Das BMBF stellt von 2018 bis 2022 insgesamt 250 Millionen Euro zur Verfügung, 30 Millionen Euro mehr als bisher. "Kultur macht stark" ist das größte Förderprogramm zur kulturellen Bildung in Deutschland.

Der dbv gehört zu den Programmpartnern, die seit 2013 gefördert wurden. Mit „Lesen macht stark: Lesen und digitale Medien“ unterstützt er seit Beginn von „Kultur macht stark“ 350 Bündnisse, die bereits ca. 1.100 Aktionen durchgeführt haben. Über 15.000 Kinder und Jugendliche haben davon schon profitiert. Detaillierte Informationen und erfolgreiche Aktionen aus „Lesen macht stark“ finden Sie online unter www.lesen-und-digitale-medien.de

www.bibliotheksverband.de