20. Januar 2021
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In der Ausgabe 9/2020 (Dez. 2020/Jan. 2021) lesen Sie u.a.:

  • Brauchen Bibliotheken noch Print-Abonnements?
  • Podcasting für die Wissenschafts–kommunikation
  • Partnerschaften als strategische Priorität für Bibliotheken
  • Wissenschaftliche Bibliotheken
    während der COVID-19-Pandemie
  • Studie zu Forschungsdaten-Services
  • Der Wert von Daten
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Ausgabe 6 / 2020

HOMMAGE

    The Harley Davidson Book

BÜCHER ÜBER BÜCHER

    Bezaubernde
    „Städte aus Papier“

FOTOGRAFIE

    Gespräch mit den Fotografen Andreas Rost und Ashkan Sahihi

KUNST

    Sam Francis in Japan

LANDESKUNDE

    Pakistan

IM FOKUS

    Respekt für das Handwerk des Metzgers

MEDIZIN | GESUNDHEIT

    Thema Organspende

VOLKSWIRTSCHAFT

    Die Zukunft des Kapitalismus

RECHT

    Arbeitsrecht | Sportrecht | Insolvenzrecht | BGB | Zivilprozessrecht | Erbrecht | Rechtsgeschichte
uvm

Chancengleichheit als Prinzip

TOTAL E-QUALITY Deutschland e.V. zeichnet ZB MED aus

Zum dritten Mal in Folge hat ZB MED – Informationszentrum Lebenswissenschaften das TOTAL E-QUALITY Prädikat erhalten. Der Verein TOTAL E-QUALITY Deutschland e.V. vergibt das Prädikat jeweils für eine Laufzeit von drei Jahren. ZB MED hat damit erneut nachgewiesen, dass es Chancengleichheit etabliert und nachhaltig verankert hat.

Der Begriff TOTAL E-QUALITY steht einerseits für Equality, beinhaltet also die Gender-Komponente, andererseits für das Total Quality Management (TQM). Der Verein vergibt das Prädikat an Organisationen, die in der Personal- und Organisationspolitik Chancengleichheit umsetzen. Die Entscheidung über die Vergabe erfolgt durch eine unabhängige Jury.

In der Begründung der Prädikatsvergabe heißt es, dass ZB MED über eine sehr gut institutionalisierte Gleichstellungsarbeit verfüge und sich durchgehend am Prinzip der Chancengleichheit orientiere. „Die wiederholte Prädikatseinwerbung ist der Beweis für das starke Engagement von ZB MED für Chancengleichheit“, kommentiert Gabriele Wollnik-Korn, kommissarische Gleichstellungsbeauftragte bei ZB MED, die Auszeichnung. „Gleichzeitig verstehen wir sie als Ansporn, unsere Arbeit für mehr Chancengleichheit weiterhin aktiv voranzutreiben, auf ihre Wirksamkeit hin kontinuierlich zu beleuchten und bedürfnisorientiert auszurichten.“

Mit unterschiedlichen Maßnahmen fördert ZB MED Chancengleichheit sowie die Vereinbarkeit von Beruf und individueller Lebensführung. Dazu zählen beispielsweise qualifizierte Teilzeitstellen und Job-Sharing, familienfreundliche Arbeitsbedingungen mit der Möglichkeit zu flexibler Arbeitszeitgestaltung sowie zur Telearbeit und Home-Office als auch eine Kindernotfallbetreuung. Darüber hinaus bietet die Einrichtung überdurchschnittlich viele Fort- und Weiterbildungsmöglichkeiten und fördert so die berufliche Weiterentwicklung der Mitarbeitenden. Diverse Angebote des betrieblichen Gesundheitsmanagements unterstützen die Gesunderhaltung der Belegschaft. 

„Gleichstellung und Familienfreundlichkeit sind Teil der Organisationskultur von ZB MED und gelebte Praxis. Chancengleichheit im Blick zu haben, für das Thema Chancengleichheit kontinuierlich zu sensibilisieren, ist uns eine Herzensangelegenheit. Darauf sind wir sehr stolz“, erläutert Gabriele Wollnik-Korn das Selbstverständnis von ZB MED.

www.zbmed.de