24. Juni 2021
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In der Ausgabe 4/2021 (Juni 2021) lesen Sie u.a.:

  • Zum Nutzen von Big Deals
  • Verändert sich der Publikationsprozess bei den Megajournals?
  • Neue Ansätze zur Informations­kompetenzvermittlung
  • Außen- und Selbstwahrnehmung von Bibliothekarinnen und Bibliothekaren als wichtiges Steuerungsinstrument
  • Die Folgen des Wissenschaftstracking – unbekannt, aber nicht ungefährlich
  • Best Practices für den Umgang mit dem Coronavirus in Bibliotheken
u.v.m.
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Ausgabe 3 / 2021

IM FOKUS
Über das Sterben reden

  • Dr. Henning Scherf im Gespräch
  • Eine Buchauswahl zum Thema

LANDESKUNDE
Indien: Geschichte und Gegenwart

KUNST | BIOGRAFIEN
Malerinnen: Talent ist keine Frage des Geschlechts

BETRIEBSWIRTSCHAFT
„Leadership“ ist hip

RECHT
Steuerrecht | Umwelt- und Planungsrecht | Kommentare zum Bürgerlichen Recht | Strafrecht | Juristendeutsch? | Rechtsgeschichten

uvm

Peter Lang und ZBW schließen Open Access-Vereinbarung

Neue Lizenzmodelle für Monographien

Der Verlag Peter Lang und die ZBW – Leibniz-Informationszentrum Wirtschaft
machen 600 wirtschaftswissenschaftliche Fachbücher frei verfügbar.

Peter Lang und die ZBW – Leibniz-Informationszentrum Wirtschaft haben einen Kooperationsvertrag unterzeichnet. Mit der Vereinbarung werden fast 600 Monographien aus dem wirtschaftswissenschaftlichen Programm von Peter Lang unter der Open-Access-Lizenz CC-BY für Wissenschaftler weltweit frei zugänglich gemacht. Die Kooperation umfasst alle bisher erschienenen Titel der folgenden Reihen: «Allokation im marktwirtschaftlichen System», «Beiträge zum Controlling», «Bochumer Beiträge zur Unternehmensführung», «cege-Schriften», «Controlling & Business Accounting», «Finanzwissenschaftliche Schriften», «Forschungsergebnisse der Wirtschaftsuniversität Wien», «Göttinger Studien zur Entwicklungsökonomik / Göttingen Studies in Development Economics», «Hohenheimer volkswirtschaftliche Schriften», «Schriften zu Marketing und Management», «Sozialökonomische Schriften» und «Schriften zur Wirtschaftstheorie und Wirtschaftspolitik».

Die Titel stehen ab Frühjahr 2018 im Open Access zur Verfügung. Rund 500 Bücher werden dafür vom Verlag digitalisiert. Der freie Zugriff auf die Inhalte wird über die Verlagswebseite www.peterlang.com, den Dokumentenserver EconStor der ZBW, die OAPEN-Library und andere Open-Access-Plattformen möglich sein. Mit der Digitalisierung und Open-Access-Bereitstellung seiner wirtschaftswissenschaftlichen Backlist gehört Peter Lang zu den weltweit größten unabhängigen Verlagsanbietern für Open-Access-Bücher.

«Open Access ist eine zukunftsorientierte Form wissenschaftlichen Publizierens, mit der die Sichtbarkeit von Forschungsergebnissen deutlich gesteigert wird», sagt Dr. Sven Fund, Geschäftsführer von Peter Lang in Deutschland. «Die Open Access-Vereinbarung mit der ZBW ist ein wichtiger Schritt auf unserem Weg, bei Peter Lang veröffentlichte Forschung einer größtmöglichen Wissenschaftsgemeinde langfristig verfügbar zu machen.»

www.peterlang.com
www.zbw.eu