22. Juni 2021
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In der Ausgabe 4/2021 (Juni 2021) lesen Sie u.a.:

  • Zum Nutzen von Big Deals
  • Verändert sich der Publikationsprozess bei den Megajournals?
  • Neue Ansätze zur Informations­kompetenzvermittlung
  • Außen- und Selbstwahrnehmung von Bibliothekarinnen und Bibliothekaren als wichtiges Steuerungsinstrument
  • Die Folgen des Wissenschaftstracking – unbekannt, aber nicht ungefährlich
  • Best Practices für den Umgang mit dem Coronavirus in Bibliotheken
u.v.m.
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Ausgabe 3 / 2021

IM FOKUS
Über das Sterben reden

  • Dr. Henning Scherf im Gespräch
  • Eine Buchauswahl zum Thema

LANDESKUNDE
Indien: Geschichte und Gegenwart

KUNST | BIOGRAFIEN
Malerinnen: Talent ist keine Frage des Geschlechts

BETRIEBSWIRTSCHAFT
„Leadership“ ist hip

RECHT
Steuerrecht | Umwelt- und Planungsrecht | Kommentare zum Bürgerlichen Recht | Strafrecht | Juristendeutsch? | Rechtsgeschichten

uvm

Zugang und Teilhabe im digitalen Wandel – 1. Bibliothekspolitischer Bundeskongress

Der Deutsche Bibliotheksverband e.V. (dbv) veranstaltet am 1. und 2. März 2018 in der Staatsbibliothek
zu Berlin den ersten Bibliothekspolitischen Bundeskongress.

Was bedeutet der digitale Wandel für die Angebote und die Arbeit der Bibliotheken? Wie können Zugänglichkeit und soziale Teilhabe durch Bibliotheken auch zukünftig gesichert werden? Wie können Veränderungen durch den digitalen Wandel als Chance begriffen und pro-aktiv ausgestaltet werden?  Wie tragen Bibliotheken zur Bewältigung der Herausforderungen des digitalen Wandels bei?  Der Deutsche Bibliotheksverband stellt damit die Frage nach der Bedeutung und Relevanz von Bibliotheken im 21. Jahrhundert.

Mit dem digitalen Wandel gehen Stadt- und Gemeindebibliotheken ganz neue Wege bei der Vermittlung von Lesefreude, Informations- und Medienkompetenz und passen sich mit ihren Angeboten dem geänderten Mediennutzungsverhalten der Menschen an.

Universitäts-,  Staats- und Landesbibliotheken sind längst schon digitale Akteure. Ob in der Open Access Debatte,  bei der Frage des Management von Forschungsdaten oder bei der Digitalisierung des kulturellen Erbes stellt sich auch hier die Frage nach der Bedeutung von (finanzierbarem) Zugang im digitalen Raum.

Daher hat der Verband Bundestagsabgeordnete, Vertreter aus Bundes- und Landesminsterien,  der Kultursministerkonferenz, der kommunalen Spitzenverbände, aus Forschungseinrichtungen, der Hochschulrektorenkonferenz, der Deutschen Forschungsgemeinschaft  und weiteren einschlägigen Gremein eingeladen, um mit Bibliotheksleiter/innen zu diskutieren. Die Kongressthemen reichen von Künstlicher Intelligenz, Smart Cities, Stadt- und Regionalentwicklung, digitale Hochschulbildung, Nachhaltigkeit bis zur digitalen Vermittlung von Kunst und Kultur und ihre jeweilige Bedeutung für die Kernaufgaben der Bibliotheken.

Wir freuen uns besonders über die Teilnahme des schleswig-holsteinischen Innenministers Hans-Joachim Grote, des Staatssekretärs im Bayerischen Staatsministerium für Bildung und Kultur, Wissenschaft und Kunst, Bernd Siebler, die Präsidentin der Deutschen UNESCO Kommission Prof. Dr. Verena Metze-Mangold und des designierten Generalsekretär der Kultursituftung der Länder Prof. Dr. Markus Hilgert, die neben insgesamt 35 Experten auf dem Kongress debattieren.

http://www.dbv-bundeskongress.de/start/referenten/