25. Juni 2021
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In der Ausgabe 4/2021 (Juni 2021) lesen Sie u.a.:

  • Zum Nutzen von Big Deals
  • Verändert sich der Publikationsprozess bei den Megajournals?
  • Neue Ansätze zur Informations­kompetenzvermittlung
  • Außen- und Selbstwahrnehmung von Bibliothekarinnen und Bibliothekaren als wichtiges Steuerungsinstrument
  • Die Folgen des Wissenschaftstracking – unbekannt, aber nicht ungefährlich
  • Best Practices für den Umgang mit dem Coronavirus in Bibliotheken
u.v.m.
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Ausgabe 3 / 2021

IM FOKUS
Über das Sterben reden

  • Dr. Henning Scherf im Gespräch
  • Eine Buchauswahl zum Thema

LANDESKUNDE
Indien: Geschichte und Gegenwart

KUNST | BIOGRAFIEN
Malerinnen: Talent ist keine Frage des Geschlechts

BETRIEBSWIRTSCHAFT
„Leadership“ ist hip

RECHT
Steuerrecht | Umwelt- und Planungsrecht | Kommentare zum Bürgerlichen Recht | Strafrecht | Juristendeutsch? | Rechtsgeschichten

uvm

Nationallizenz verschafft russischen Forschern Zugang
zu wissenschaftlichen Inhalten von Springer Nature

Wissenschaftler aller akademischen und staatlichen Forschungseinrichtungen in Russland 
können auf Springer Nature-Publikationen zugreifen

Springer Nature und die Russische Stiftung für Grundlagenforschung (RFBR) haben eine weitreichende Vereinbarung unterzeichnet, von der Wissenschaftler und Studierende an russischen Forschungsinstituten profitieren. Die Vereinbarung sieht vor, dass seit Juli 2018 russische Forschungseinrichtungen Zugang zu allen Springer- und Nature-Zeitschriften erhalten, einschließlich der neu gegründeten Zeitschriften sowie aller anderen Fachzeitschriften auf nature.com.  Auch der Zugriff auf Palgrave Macmillan-Publikationen, Scientific American, die Datenbanken SpringerMaterials, SpringerProtocols und den mathematischen Informationsservice zbMath werden mit dem Abschluss dieser Vereinbarung freigeschaltet.  

Die neue Nationallizenz ermöglicht ca. 1600 Organisationen in Russland die Nutzung der Springer Nature-Inhalte. Die Wissenschaftler der betreffenden Einrichtungen werden durch Webinare, Workshops, auf Konferenzen und die Website der RFBR über die neue Lizenzvereinbarung informiert.  

Asdaa Kotani, Vice President of Institutional Sales bei Springer Nature, sagt zu dem Vertragsabschluss: „Wir sind besonders stolz darauf, unsere langjährige und vertrauenswürdige Partnerschaft mit der Russische Stiftung für Grundlagenforschung auszubauen und unsere Inhalte für alle Wissenschaftler an akademischen und staatlichen Forschungseinrichtungen verfügbar zu machen.“  

In seinem Kommentar zu der Unterzeichnung sagt Oleg Belyavsky, Director of the Russian Foundation for Basic Research: „Die neue Nationallizenz ist ein wichtiger Meilenstein für die RFBR und die russische Wissenschafts- und Forschungsgemeinschaft. Der Online-Zugriff auf die wissenschaftlichen Ressourcen eines der bedeutendsten Verlage weltweit trägt dazu bei, dass Russland seinen wissenschaftlichen Output erhöhen und mit seinen Ergebnissen in der Öffentlichkeit präsenter wird.“

springernature.com