18. Juni 2021
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In der Ausgabe 4/2021 (Juni 2021) lesen Sie u.a.:

  • Zum Nutzen von Big Deals
  • Verändert sich der Publikationsprozess bei den Megajournals?
  • Neue Ansätze zur Informations­kompetenzvermittlung
  • Außen- und Selbstwahrnehmung von Bibliothekarinnen und Bibliothekaren als wichtiges Steuerungsinstrument
  • Die Folgen des Wissenschaftstracking – unbekannt, aber nicht ungefährlich
  • Best Practices für den Umgang mit dem Coronavirus in Bibliotheken
u.v.m.
  fachbuchjournal
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Ausgabe 3 / 2021

IM FOKUS
Über das Sterben reden

  • Dr. Henning Scherf im Gespräch
  • Eine Buchauswahl zum Thema

LANDESKUNDE
Indien: Geschichte und Gegenwart

KUNST | BIOGRAFIEN
Malerinnen: Talent ist keine Frage des Geschlechts

BETRIEBSWIRTSCHAFT
„Leadership“ ist hip

RECHT
Steuerrecht | Umwelt- und Planungsrecht | Kommentare zum Bürgerlichen Recht | Strafrecht | Juristendeutsch? | Rechtsgeschichten

uvm

Bildungspolitik muss digitale Bildung in Schule umfassender denken

Die kulturelle Dimension der Digitalisierung bietet Schulen innovative pädagogische Zugänge –
Rat für Kulturelle Bildung legt Strategien vor

„Digitalisierung ist ein kultureller Prozess“ – mit dieser zentralen These positioniert sich der Rat für Kulturelle Bildung in seiner Denkschrift „Alles immer smart. Kulturelle Bildung, Digitalisierung, Schule“ zur aktuellen Debatte um die digitale Bildung in der Schule. Die Kernaussage der fünften Denkschrift des Rates lautet damit: Die Digitalisierung lässt sich weder hinreichend verstehen noch gestalten, wenn man ihre kulturelle Dimension nicht berücksichtigt und sie lediglich als technologischen Vorgang betrachtet. Kulturelle Bildung hat somit eine Schlüsselfunktion für das Verständnis von und den Umgang mit Digitalisierung.

https://idw-online.de/de/news708989