18. Juni 2021
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In der Ausgabe 4/2021 (Juni 2021) lesen Sie u.a.:

  • Zum Nutzen von Big Deals
  • Verändert sich der Publikationsprozess bei den Megajournals?
  • Neue Ansätze zur Informations­kompetenzvermittlung
  • Außen- und Selbstwahrnehmung von Bibliothekarinnen und Bibliothekaren als wichtiges Steuerungsinstrument
  • Die Folgen des Wissenschaftstracking – unbekannt, aber nicht ungefährlich
  • Best Practices für den Umgang mit dem Coronavirus in Bibliotheken
u.v.m.
  fachbuchjournal
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Ausgabe 3 / 2021

IM FOKUS
Über das Sterben reden

  • Dr. Henning Scherf im Gespräch
  • Eine Buchauswahl zum Thema

LANDESKUNDE
Indien: Geschichte und Gegenwart

KUNST | BIOGRAFIEN
Malerinnen: Talent ist keine Frage des Geschlechts

BETRIEBSWIRTSCHAFT
„Leadership“ ist hip

RECHT
Steuerrecht | Umwelt- und Planungsrecht | Kommentare zum Bürgerlichen Recht | Strafrecht | Juristendeutsch? | Rechtsgeschichten

uvm

Publikumsverlage starten optimistisch ins Jahr

150 Verlegerinnen und Verleger im Bereich Belletristik und Sachbuch treffen sich in München

Welche Rolle spielt das Buch in der Gesellschaft, welchen Beitrag leisten Verlage zu einer lebendigen Demokratie und wie lassen sich Buchkäufer zurückgewinnen? Mit diesen Fragen beschäftigen sich die rund 150 Vertreterinnen und Vertreter aus Verlagen und Buchhandel, die heute zur Jahrestagung der Interessengruppe (IG) Belletristik und Sachbuch des Börsenvereins des Deutschen Buchhandels in München zusammenkommen.

Angestoßen durch die Ergebnisse der Studie „Buchkäufer – quo vadis?“ des Börsenvereins entwickelt die Buchbranche derzeit intensiv neue Strategien und Lösungen, um Bücher stärker zu den Menschen zu bringen. Nach den Käuferrückgängen der letzten Jahre zeigen erste Auswertungen zur Käuferentwicklung 2018 eine positive Tendenz: Laut GfK ist die Zahl der Käufer am Publikumsbuchmarkt (ohne Schul- und Fachbücher) in den ersten drei Quartalen 2018 um 1,6 Prozent gestiegen.

„Die deutschen Publikumsverlage stehen am Beginn eines wichtigen und spannenden Jahres. Die Beschäftigung mit den Ergebnissen der Studie ‚Buchkäufer – quo vadis?‘ hat in der Branche eine hohe Energie freigesetzt, mit der wir die vielfältigen Herausforderungen anpacken wollen. Unsere wichtigste Aufgabe bleibt auch 2019, gute und gesellschaftlich relevante Bücher zu verlegen. Darüber hinaus entwickeln viele Verlage neue Vermarktungsstrategien, finden neue Zugänge gerade zu den Digital Natives oder experimentieren mit Erzählformaten. Die ersten Marktdaten aus 2018 zeigen, dass sich die Zahl der Buchkäufer zu stabilisieren scheint. Das ist ein gutes Zeichen, aber kein Grund sich zu zurückzulehnen. Wir müssen neugierig und beweglich bleiben, um Leserinnen und Leser zu begeistern und das Buch auch künftig als Leitmedium im Bewusstsein zu halten“, sagt Felicitas von Lovenberg, Verlegerin bei Piper und Sprecherin der IG Belletristik und Sachbuch.