7. März 2021
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In der Ausgabe
10/2020 - 1/2021 (Jan./Feb. 2021)
lesen Sie u.a.:

  • Vergleichsstudie zu Abstract-Datenbanken
  • Untersuchung zur bibliothekarischen Berufspraxis in Deutschland
  • Eine neue Generation von Metadaten für Bibliotheken wird gesucht
  • Künstliche Intelligenz aus der Sicht von Informationsfachleuten
  • It was twenty years ago... Happy Birthday, Wikipedia!
  • Zurückgezogene wissenschaftliche Arbeiten leben häufig weiter
u.v.m.
  fachbuchjournal
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Ausgabe 1 / 2021

RECHT

  • Covid-19-Pandemie im Spiegel juristischer Fachliteratur
  • Pandemiestrafrecht
  • Arbeitsrecht

ZEITGESCHICHTE

  • Fritz Bauer und Achtundsechzig
  • Josef Wirmer – Die Wiederherstellung der Herrschaft des Rechts

MEDIEN | ZEITUNGEN

  • Neue Zürcher Zeitung
  • Frankfurter Allgemeine Zeitung
  • Hannoverscher Anzeiger

LANDESKUNDE

    Japan

VERLAGE

  • Schott Music Group
  • S. Fischer
  • 75 Jahre Evangelische Verlagsanstalt

BUCH- UND BIBLIOTHEKSWISSENSCHAFTEN

uvm

Publikumsverlage starten optimistisch ins Jahr

150 Verlegerinnen und Verleger im Bereich Belletristik und Sachbuch treffen sich in München

Welche Rolle spielt das Buch in der Gesellschaft, welchen Beitrag leisten Verlage zu einer lebendigen Demokratie und wie lassen sich Buchkäufer zurückgewinnen? Mit diesen Fragen beschäftigen sich die rund 150 Vertreterinnen und Vertreter aus Verlagen und Buchhandel, die heute zur Jahrestagung der Interessengruppe (IG) Belletristik und Sachbuch des Börsenvereins des Deutschen Buchhandels in München zusammenkommen.

Angestoßen durch die Ergebnisse der Studie „Buchkäufer – quo vadis?“ des Börsenvereins entwickelt die Buchbranche derzeit intensiv neue Strategien und Lösungen, um Bücher stärker zu den Menschen zu bringen. Nach den Käuferrückgängen der letzten Jahre zeigen erste Auswertungen zur Käuferentwicklung 2018 eine positive Tendenz: Laut GfK ist die Zahl der Käufer am Publikumsbuchmarkt (ohne Schul- und Fachbücher) in den ersten drei Quartalen 2018 um 1,6 Prozent gestiegen.

„Die deutschen Publikumsverlage stehen am Beginn eines wichtigen und spannenden Jahres. Die Beschäftigung mit den Ergebnissen der Studie ‚Buchkäufer – quo vadis?‘ hat in der Branche eine hohe Energie freigesetzt, mit der wir die vielfältigen Herausforderungen anpacken wollen. Unsere wichtigste Aufgabe bleibt auch 2019, gute und gesellschaftlich relevante Bücher zu verlegen. Darüber hinaus entwickeln viele Verlage neue Vermarktungsstrategien, finden neue Zugänge gerade zu den Digital Natives oder experimentieren mit Erzählformaten. Die ersten Marktdaten aus 2018 zeigen, dass sich die Zahl der Buchkäufer zu stabilisieren scheint. Das ist ein gutes Zeichen, aber kein Grund sich zu zurückzulehnen. Wir müssen neugierig und beweglich bleiben, um Leserinnen und Leser zu begeistern und das Buch auch künftig als Leitmedium im Bewusstsein zu halten“, sagt Felicitas von Lovenberg, Verlegerin bei Piper und Sprecherin der IG Belletristik und Sachbuch.