21. Mai 2022
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Aktuelles aus
L
ibrary
Essentials

In der Ausgabe 3/2022 (Mai 2022) lesen Sie u.a.:

  • Bücherverbote und Bedrohungen nehmen in US-Bib­lio­theken rasant zu
  • Ukraine-Krieg verstärkt Informationsbedürfnis und erhöht die Sorge vor Cyberangriffen?
  • Die Auswirkungen von nicht-linearen Texten, Hyperlinks und oberflächlichem Lesen auf das Textverständnis
  • Mobiltechnologie und ihre Folgen für den Lärmpegel in wissenschaftlichen Bibliotheken
  • KI: immer schneller, besser und kostengünstiger, aber ethische Bedenken nehmen ebenfalls zu
  • Mögliche Folgen der KI auf die Bibliotheksarbeit
  • Studie zu Predatory Journals und Konferenzen: kein marginales Thema
u.v.m.
  fachbuchjournal
Ausgabe 2 / 2022

BUCHWISSEN­SCHAFTEN
Bedroht! Geschichte der Zerstörung und Bewahrung des Wissens

RECHT
Juristen jüdischer Herkunft | Betriebs­verfassungsgesetz | Insolvenzrecht | Zivilprozessrecht| Arbeitsrecht | Bürgerliches Recht

LANDESKUNDE
Russland und Zentralasien | Türkei | Japan | Iran | Bangladesch

MEDIZIN | GESUNDHEIT
Ernährungspolitik. Lebensmittellobby

uvm

EU-Urheberrecht: Börsenverein begrüßt Abschluss der Trilog-Verhandlungen

Am 13.2.2019 haben sich die EU-Mitgliedsstaaten und das Europäische Parlament im Rahmen der Trilog-Verhandlungen über die EU-Urheberrechtsrichtlinie geeinigt.

Alexander Skipis, Hauptgeschäftsführer des Börsenvereins des Deutschen Buchhandels:

„Mit der Einigung der Mitgliedsstaaten und des Parlaments im Trilog sind wir auf dem Weg zu einem modernen und fairen Urheberrecht einen wichtigen Schritt vorangekommen. Die Verhandlungen zur EU-Urheberrechtsreform wurden in letzter Minute abgeschlossen. Nun kann die Richtlinie immer noch in dieser Legislaturperiode des Europäischen Parlaments verabschiedet werden. Wir bedanken uns bei den Verhandlungsführern, dass sie sich in dem langwierigen Prozess so intensiv für konstruktive Lösungen eingesetzt haben. Für die deutschen Verlage ist die Richtlinie essentiell, weil sie die Grundlage dafür schaffen kann, dass Verlage wieder an den Ausschüttungen der Verwertungsgesellschaften beteiligt werden können.“

Der Rechtsausschuss und das Plenum des Europäischen Parlaments sowie der Ministerrat müssen der Richtlinie in den nächsten Wochen zustimmen. Sie muss spätestens bis Mitte April beschlossen werden, um noch vor der Europawahl im Mai verabschiedet zu sein.