4. März 2021
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In der Ausgabe
10/2020 - 1/2021 (Jan./Feb. 2021)
lesen Sie u.a.:

  • Vergleichsstudie zu Abstract-Datenbanken
  • Untersuchung zur bibliothekarischen Berufspraxis in Deutschland
  • Eine neue Generation von Metadaten für Bibliotheken wird gesucht
  • Künstliche Intelligenz aus der Sicht von Informationsfachleuten
  • It was twenty years ago... Happy Birthday, Wikipedia!
  • Zurückgezogene wissenschaftliche Arbeiten leben häufig weiter
u.v.m.
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Ausgabe 1 / 2021

RECHT

  • Covid-19-Pandemie im Spiegel juristischer Fachliteratur
  • Pandemiestrafrecht
  • Arbeitsrecht

ZEITGESCHICHTE

  • Fritz Bauer und Achtundsechzig
  • Josef Wirmer – Die Wiederherstellung der Herrschaft des Rechts

MEDIEN | ZEITUNGEN

  • Neue Zürcher Zeitung
  • Frankfurter Allgemeine Zeitung
  • Hannoverscher Anzeiger

LANDESKUNDE

    Japan

VERLAGE

  • Schott Music Group
  • S. Fischer
  • 75 Jahre Evangelische Verlagsanstalt

BUCH- UND BIBLIOTHEKSWISSENSCHAFTEN

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Digitaltag 2020: Online-Karte und Anmeldung von Veranstaltungen gestartet

Web-Anwendung zeigt bundesweite Veranstaltungen auf interaktiver Karte

Für den ersten bundesweiten Digitaltag am 19. Juni 2020 können ab sofort Veranstaltungen und Aktivitäten angemeldet werden. Dafür steht unter www.digitaltag.eu/aktionen ein Online-Portal bereit. Dort können neue Formate eingetragen werden, die auf einer interaktiven Deutschlandkarte erscheinen. Es sind bereits mehr als hundert Veranstaltungen und Aktivitäten angemeldet, einige Beispiele werden in der Karte aufgeführt. Dazu zählen unter anderem Aktionen des Freistaats Thüringen, der Caritas Köln und der Hochschule Mannheim, die den Aktionstag für digitale Teilhabe jeweils vor Ort mit eigenen Formaten unterstützen. Das teilte die Initiative „Digital für alle“ mit, die den Digitaltag initiiert hat und hinter der ein breites gesellschaftliches Bündnis aus mehr als 20 Organisationen steht. Stellvertretend für die Initiative erklärt Burkhard Jung, Präsident des Deutschen Städtetags und Mitglied im Beirat des Digitaltags: „Die Städte freuen sich auf den Digitaltag 2020. Der Aktionstag stellt die Vielfalt und die Chancen der Digitalisierung in den Mittelpunkt. Die Städte und Gemeinden wollen in diesem Prozess alle Bürgerinnen und Bürger mitnehmen und zeigen: Digitale und intelligente Lösungen, zum Beispiel bei Verwaltungsdienstleistungen, sind eine Bereicherung. Was und wo zum Aktionstag geplant ist, zeigt ab heute die Digitaltag-Karte.“

Digitale Teilhabe nachhaltig fördern

Erklärtes Ziel des Digitaltags ist die Förderung der digitalen Teilhabe. Alle Menschen in Deutschland sollen in die Lage versetzt werden, sich selbstbewusst und selbstbestimmt in der digitalen Welt zu bewegen. Der bundesweite Aktionstag soll die Digitalisierung mit zahlreichen Veranstaltungen und Aktivitäten überall in Deutschland erklären, erlebbar machen, Wege zu digitaler Teilhabe aufzeigen und auch Raum für kontroverse Debatten schaffen. Mögliche Formate sind etwa öffentliche Vorträge, Diskussionen und Streitgespräche, die Vorführung digitaler Technologien in Vereinen, Behörden und Unternehmen, Tage der Offenen Tür oder Coding-Kurse für jedermann. Die Bandbreite reicht von lokalen Bürgersprechstunden via Messenger über digitale Erlebnisreisen mit der Virtual-Reality-Brille in Senioreneinrichtungen bis zu Smart-Home-Vorführungen in Handwerksbetrieben. Nach der Premiere am 19. Juni 2020 soll der Digitaltag künftig jährlich durchgeführt werden. Zudem wird im Rahmen des Digitaltags ein Preis für digitales Engagement verliehen. Die Initiative „Digital für alle“ wird getragen von einem Bündnis aus mehr als 20 Organisationen aus den Bereichen Zivilgesellschaft, Kultur, Wirtschaft und öffentliche Hand.

Beispielhafte Aktivitäten des Freistaats Thüringen, der Kölner Caritas und der Hochschule Mannheim

Unter den bereits feststehenden Veranstaltungen sind folgende:

  • Der Freistaat Thüringen veranstaltet ein mehrtägiges Digitalfestival, um digitale Anwendungen zu zeigen und zu erklären und eine Plattform für die Diskussion und den Gedankenaustausch rund um die Digitalisierung zu schaffen.

  • Mit dem Format #DiBeMat – Digitale Betreuung bringt der Caritasverband für die Stadt Köln digitale Technologien in das Altenzentrum St. Maternus, um die digitale Teilhabe zu fördern und den Austausch zwischen jüngerer und älterer Generation zu intensivieren.

  • Die Hochschule Mannheim zeigt Anwendungsszenarien von Virtualisierungstechnologien, etwa 3D-Brillen in der Produktion, und veranstaltet Vorträge und Workshops mit dem Ziel zur Entwicklung digitaler Kompetenzen für verschiedene Anwendergruppen von Lehrerinnen und Lehrern über Schülerinnen und Schüler bis zu kleinen und mittleren Unternehmen.

Informationen und Hintergründe zur Initiative „Digital für alle“ sowie zum Digitaltag, den Aktionen und Beteiligungsmöglichkeiten gibt es unter www.digitaltag.eu.

Partner der Initiative „Digital für alle“:
AWO Bundesverband | Bundesarbeitsgemeinschaft der Senioren-Organisationen (BAGSO) | Bundesverband der Deutschen Industrie (BDI) | Bitkom | Bundeselternrat | Deutsche Forschungsgemeinschaft | Deutscher Caritasverband | Deutscher Kulturrat | Deutscher LandFrauenverband | Deutscher Landkreistag | Deutscher Olympischer Sportbund (DOSB) | Deutscher Städtetag | Deutscher Städte- und Gemeindebund (DStGB) | Deutscher Volkshochschul-Verband (DVV) | Diakonie Deutschland – Evangelisches Werk für Diakonie und Entwicklung | Hartmannbund – Verband der Ärzte Deutschlands | Verband der TÜV (VdTÜV) | Verband kommunaler Unternehmen (VKU) | VOICE – Bundesverband der IT-Anwender | Verbraucherzentrale Bundesverband | Zentralverband des deutschen Handwerks (ZdH) | Zentralwohlfahrtsstelle der Juden in Deutschland