18. Juni 2021
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In der Ausgabe 4/2021 (Juni 2021) lesen Sie u.a.:

  • Zum Nutzen von Big Deals
  • Verändert sich der Publikationsprozess bei den Megajournals?
  • Neue Ansätze zur Informations­kompetenzvermittlung
  • Außen- und Selbstwahrnehmung von Bibliothekarinnen und Bibliothekaren als wichtiges Steuerungsinstrument
  • Die Folgen des Wissenschaftstracking – unbekannt, aber nicht ungefährlich
  • Best Practices für den Umgang mit dem Coronavirus in Bibliotheken
u.v.m.
  fachbuchjournal
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Ausgabe 3 / 2021

IM FOKUS
Über das Sterben reden

  • Dr. Henning Scherf im Gespräch
  • Eine Buchauswahl zum Thema

LANDESKUNDE
Indien: Geschichte und Gegenwart

KUNST | BIOGRAFIEN
Malerinnen: Talent ist keine Frage des Geschlechts

BETRIEBSWIRTSCHAFT
„Leadership“ ist hip

RECHT
Steuerrecht | Umwelt- und Planungsrecht | Kommentare zum Bürgerlichen Recht | Strafrecht | Juristendeutsch? | Rechtsgeschichten

uvm

Bitkom zur Corona-Warn-App

Präsident Berg: „Ich werde diese App sofort installieren – das Virus können wir nur gemeinsam stoppen“

Eine internationale Initiative aus 130 Forschern und Unternehmen hat heute eine Smartphone-App zur Bekämpfung der Corona-Pandemie vorgestellt. Zu dem Projekt Pepp-PT (Pan European Privacy Protecting Proximity Tracing) erklärt Bitkom-Präsident Achim Berg:

„Digitale Technologien können entscheidend dazu beitragen, die Corona-Pandemie zu verlangsamen, einzudämmen und zu besiegen. Es geht darum, dem Virus die Chance zu nehmen, sich weiter auszubreiten. Deshalb müssen wir genau nachverfolgen können, ob es zu kritischen Kontakten gekommen ist. Das ermöglicht, Menschen darüber zu informieren, wenn sie Kontakt zu einem Corona-Infizierten hatten – auch dann, wenn dieser noch keine Symptome zeigte, aber bereits infektiös war. Sobald ein solcher Kontakt festgestellt wird, können die Betroffenen benachrichtigt werden, um sich testen zu lassen, sich umgehend vorsorglich in Quarantäne zu begeben und jegliche Kontakte zu unterbinden. Genau das ist jetzt nötig, um die Ausbreitung des Virus zu verhindern, und das kann auch vollständig unter Wahrung der Privatsphäre geschehen. Es freut mich sehr, dass das Projekt einer Corona-Tracking-App von einem internationalen Team von Wissenschaftlern und Entwicklern umgesetzt wurde und jetzt an den Start gehen kann. Sobald diese App verfügbar ist, werde ich sie sofort installieren. Und ich rufe alle dazu auf, ihre persönlichen Prioritäten jetzt für den Schutz von Menschenleben zu setzen. Laden Sie diese App herunter und nutzen Sie sie! Je mehr mitmachen, umso größer ist der Effekt. Das Virus können wir nur gemeinsam stoppen.“