28. Februar 2021
  VORAB FÜR ABONNENTEN
  LESETIPPS bei b.i.t.online
  WEITERE NEWS
 
Aktuelles aus
L
ibrary
Essentials
[+]
[X]

In der Ausgabe
10/2020 - 1/2021 (Jan./Feb. 2021)
lesen Sie u.a.:

  • Vergleichsstudie zu Abstract-Datenbanken
  • Untersuchung zur bibliothekarischen Berufspraxis in Deutschland
  • Eine neue Generation von Metadaten für Bibliotheken wird gesucht
  • Künstliche Intelligenz aus der Sicht von Informationsfachleuten
  • It was twenty years ago... Happy Birthday, Wikipedia!
  • Zurückgezogene wissenschaftliche Arbeiten leben häufig weiter
u.v.m.
  fachbuchjournal
[+]
[X]
Ausgabe 1 / 2021

RECHT

  • Covid-19-Pandemie im Spiegel juristischer Fachliteratur
  • Pandemiestrafrecht
  • Arbeitsrecht

ZEITGESCHICHTE

  • Fritz Bauer und Achtundsechzig
  • Josef Wirmer – Die Wiederherstellung der Herrschaft des Rechts

MEDIEN | ZEITUNGEN

  • Neue Zürcher Zeitung
  • Frankfurter Allgemeine Zeitung
  • Hannoverscher Anzeiger

LANDESKUNDE

    Japan

VERLAGE

  • Schott Music Group
  • S. Fischer
  • 75 Jahre Evangelische Verlagsanstalt

BUCH- UND BIBLIOTHEKSWISSENSCHAFTEN

uvm

Ergon gründet neue Zeitschrift „Diyâr“

Der Ergon Verlag, seit 2017 ein Verlag in der Nomos Verlagsgesellschaft, gründet die neue interdisziplinäre und Regionen übergreifende wissenschaftliche Fachzeitschrift „Diyâr – Zeitschrift für Osmanistik, Türkei- und Nahostforschung“. Der Zuwachs erweitert das umfassende Zeitschriftenprogramm bei Nomos in einem ganz neuen Themengebiet. Ab Frühjahr 2020 erscheint das Journal zweimal jährlich bei Ergon.

„Diyâr“ beschäftigt sich mit der Türkei, dem Osmanischen Reich und seinen Nachfolgestaaten, Iran, Zentralasien und dem Kaukasus sowie den Sprachen und Kulturen, der Geschichte und Gegenwart der unterschiedlichen turk- und iranischsprachigen Volksgruppen, Dynastien und Staaten sowie anderer in diesen Staaten lebender ethnolinguistischer und religiöser Gruppen. Herausgegeben wird die Zeitschrift von der Gesellschaft für Turkologie, Osmanistik und Türkeiforschung e.V. (GTOT), die 2011 in Istanbul als wissenschaftliche Dachorganisation und Interessenvertretung gegründet wurde.

Prof. Dr. Yavuz Köse, Vorsitzender der GTOT und Professor am Institut für Orientalistik an der Universität Wien, freut sich über die Neugründung: „Mit Ergon verbindet die Turkologie bereits eine langjährige fruchtbare Kooperation, z.B. durch die Reihe „Istanbuler Texte und Studien“ (ITS). Die Zeitschrift Diyâr möchte neben VertreterInnen der internationalen Turkologie, Iranistik und Nahoststudien vor allem auch WissenschaftlerInnen aus den Nachbardisziplinen wie etwa den Geschichts-, Kultur-, Sozial- und Politikwissenschaften ansprechen. Die auf Basis von Originalquellen mittels inter- und transdisziplinärer Methoden verfassten Beiträge bieten spannende Perspektiven auf Regionen, die historisch wie gegenwärtig aufs engste mit Europa verflochten sind.“

„Die Turkologie verbindet per se nicht nur mehrere Kulturkreise, sondern ist geradezu prädestiniert für Inter- und Multidisziplinarität“, so Dr. Martin Reichinger, Programmleiter bei Nomos für die Sozial- und Geisteswissenschaften. „Diyâr passt daher wie maßgeschneidert zu dem disziplinübergreifenden Programm des Ergon Verlags und ist auf dem deutschen Wissenschaftsmarkt ein echtes Novum. Mit dem starken Format des begutachteten Journals wollen wir die internationale Sichtbarkeit für die gesamte Turkologie erhöhen.“

„Diyâr“ hat den Anspruch, aufgrund der inhaltlichen Fokussierung und der hohen Standards beim Peer-Review Verfahren zu einem international führenden wissenschaftlichen Periodikum der turkologischen und iranistischen Forschung zu werden. Die Beiträge werden in deutscher, englischer und französischer Sprache veröffentlicht. Über die Nomos eLibrary sind die Heftausgaben weltweit zugänglich. Weitere Informationen sowie ein aktueller Call for Papers sind hier zu finden.

www.ergon-verlag.de