6. März 2021
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In der Ausgabe
10/2020 - 1/2021 (Jan./Feb. 2021)
lesen Sie u.a.:

  • Vergleichsstudie zu Abstract-Datenbanken
  • Untersuchung zur bibliothekarischen Berufspraxis in Deutschland
  • Eine neue Generation von Metadaten für Bibliotheken wird gesucht
  • Künstliche Intelligenz aus der Sicht von Informationsfachleuten
  • It was twenty years ago... Happy Birthday, Wikipedia!
  • Zurückgezogene wissenschaftliche Arbeiten leben häufig weiter
u.v.m.
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Ausgabe 1 / 2021

RECHT

  • Covid-19-Pandemie im Spiegel juristischer Fachliteratur
  • Pandemiestrafrecht
  • Arbeitsrecht

ZEITGESCHICHTE

  • Fritz Bauer und Achtundsechzig
  • Josef Wirmer – Die Wiederherstellung der Herrschaft des Rechts

MEDIEN | ZEITUNGEN

  • Neue Zürcher Zeitung
  • Frankfurter Allgemeine Zeitung
  • Hannoverscher Anzeiger

LANDESKUNDE

    Japan

VERLAGE

  • Schott Music Group
  • S. Fischer
  • 75 Jahre Evangelische Verlagsanstalt

BUCH- UND BIBLIOTHEKSWISSENSCHAFTEN

uvm

Bitkom zur Datenstrategie der Bundesregierung

Präsident Berg: „Die Digitalisierung kann nur gelingen, wenn wir unsere Datenschätze öffnen“

Am 3.4.2020 endete die Konsultationsfrist für eine Datenstrategie der Bundesregierung.
Dazu erklärt Bitkom-Präsident Achim Berg:

„Die Corona-Krise hat uns vor Augen geführt, welche herausragende Bedeutung aktuelle und qualitativ hochwertige Daten für Gesundheitsversorgung, Gesellschaft und Wirtschaft haben können. Die Bundesregierung muss deshalb mit dem heutigen Ende der Konsultationsfrist jetzt die Umsetzung der Datenstrategie zügig vorantreiben. Die dringend notwendige Digitalisierung kann nur gelingen, wenn wir unsere Datenschätze stärker öffnen. Daran entscheidet sich auch, ob wir Zukunftstechnologien wie Künstliche Intelligenz umfassend nutzen und dort auch eine weltweite Führungsrolle übernehmen können.

Von entscheidender Bedeutung wird sein, dass die Datenstrategie bestehende Rechtsunsicherheiten beim Umgang mit Daten reduziert. Hierfür muss sich die Bundesregierung auch auf europäischer Ebene einsetzen. Zu häufig zögern die Unternehmen noch, vorhandene Daten besser zu nutzen, weil sie nicht sicher sind, ob sie dadurch in Konflikt mit dem Datenschutz geraten. Solche Unsicherheiten sind ein massives Innovationshemmnis. Die Datenstrategie muss zudem dafür sorgen, dass die öffentliche Hand Vorreiter bei der Bereitstellung von nicht personenbezogenen Daten wird. Nicht zuletzt: In der Bildungs- und Hochschulpolitik müssen die Weichen so gestellt werden, dass der steigende Bedarf an Daten-Spezialisten auch gedeckt werden kann.“

Die Stellungnahme des Bitkom zur Konsultation zur Datenstrategie findet sich hier: 
www.bitkom.org/Bitkom/Publikationen/Stellungnahme-zur-Konsultation-der-Bundesregierung-zur-Datenstrategie

Darüber hinaus steht eine ausführliche Stellungnahme zu den Eckpunkten der Datenstrategie der Bundesregierung zum Download bereit:
https://www.bitkom.org/Bitkom/Publikationen/Stellungnahme-zu-den-Eckpunkten-einer-Datenstrategie-der-Bundesregierung

Bitkom hat zudem „10 Punkte für Open Government Data“ veröffentlicht: 
https://www.bitkom.org/Bitkom/Publikationen/10-Punkte-fuer-Open-Government-Data 
und umfassend die Empfehlungen der Datenethikkommission kommentiert: 
https://www.bitkom.org/Bitkom/Publikationen/Stellungnahme-zum-Abschlussbericht-der-DEK