18. Juni 2021
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In der Ausgabe 4/2021 (Juni 2021) lesen Sie u.a.:

  • Zum Nutzen von Big Deals
  • Verändert sich der Publikationsprozess bei den Megajournals?
  • Neue Ansätze zur Informations­kompetenzvermittlung
  • Außen- und Selbstwahrnehmung von Bibliothekarinnen und Bibliothekaren als wichtiges Steuerungsinstrument
  • Die Folgen des Wissenschaftstracking – unbekannt, aber nicht ungefährlich
  • Best Practices für den Umgang mit dem Coronavirus in Bibliotheken
u.v.m.
  fachbuchjournal
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Ausgabe 3 / 2021

IM FOKUS
Über das Sterben reden

  • Dr. Henning Scherf im Gespräch
  • Eine Buchauswahl zum Thema

LANDESKUNDE
Indien: Geschichte und Gegenwart

KUNST | BIOGRAFIEN
Malerinnen: Talent ist keine Frage des Geschlechts

BETRIEBSWIRTSCHAFT
„Leadership“ ist hip

RECHT
Steuerrecht | Umwelt- und Planungsrecht | Kommentare zum Bürgerlichen Recht | Strafrecht | Juristendeutsch? | Rechtsgeschichten

uvm

Bitkom zur Datenstrategie der Bundesregierung

Präsident Berg: „Die Digitalisierung kann nur gelingen, wenn wir unsere Datenschätze öffnen“

Am 3.4.2020 endete die Konsultationsfrist für eine Datenstrategie der Bundesregierung.
Dazu erklärt Bitkom-Präsident Achim Berg:

„Die Corona-Krise hat uns vor Augen geführt, welche herausragende Bedeutung aktuelle und qualitativ hochwertige Daten für Gesundheitsversorgung, Gesellschaft und Wirtschaft haben können. Die Bundesregierung muss deshalb mit dem heutigen Ende der Konsultationsfrist jetzt die Umsetzung der Datenstrategie zügig vorantreiben. Die dringend notwendige Digitalisierung kann nur gelingen, wenn wir unsere Datenschätze stärker öffnen. Daran entscheidet sich auch, ob wir Zukunftstechnologien wie Künstliche Intelligenz umfassend nutzen und dort auch eine weltweite Führungsrolle übernehmen können.

Von entscheidender Bedeutung wird sein, dass die Datenstrategie bestehende Rechtsunsicherheiten beim Umgang mit Daten reduziert. Hierfür muss sich die Bundesregierung auch auf europäischer Ebene einsetzen. Zu häufig zögern die Unternehmen noch, vorhandene Daten besser zu nutzen, weil sie nicht sicher sind, ob sie dadurch in Konflikt mit dem Datenschutz geraten. Solche Unsicherheiten sind ein massives Innovationshemmnis. Die Datenstrategie muss zudem dafür sorgen, dass die öffentliche Hand Vorreiter bei der Bereitstellung von nicht personenbezogenen Daten wird. Nicht zuletzt: In der Bildungs- und Hochschulpolitik müssen die Weichen so gestellt werden, dass der steigende Bedarf an Daten-Spezialisten auch gedeckt werden kann.“

Die Stellungnahme des Bitkom zur Konsultation zur Datenstrategie findet sich hier: 
www.bitkom.org/Bitkom/Publikationen/Stellungnahme-zur-Konsultation-der-Bundesregierung-zur-Datenstrategie

Darüber hinaus steht eine ausführliche Stellungnahme zu den Eckpunkten der Datenstrategie der Bundesregierung zum Download bereit:
https://www.bitkom.org/Bitkom/Publikationen/Stellungnahme-zu-den-Eckpunkten-einer-Datenstrategie-der-Bundesregierung

Bitkom hat zudem „10 Punkte für Open Government Data“ veröffentlicht: 
https://www.bitkom.org/Bitkom/Publikationen/10-Punkte-fuer-Open-Government-Data 
und umfassend die Empfehlungen der Datenethikkommission kommentiert: 
https://www.bitkom.org/Bitkom/Publikationen/Stellungnahme-zum-Abschlussbericht-der-DEK