6. März 2021
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In der Ausgabe
10/2020 - 1/2021 (Jan./Feb. 2021)
lesen Sie u.a.:

  • Vergleichsstudie zu Abstract-Datenbanken
  • Untersuchung zur bibliothekarischen Berufspraxis in Deutschland
  • Eine neue Generation von Metadaten für Bibliotheken wird gesucht
  • Künstliche Intelligenz aus der Sicht von Informationsfachleuten
  • It was twenty years ago... Happy Birthday, Wikipedia!
  • Zurückgezogene wissenschaftliche Arbeiten leben häufig weiter
u.v.m.
  fachbuchjournal
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Ausgabe 1 / 2021

RECHT

  • Covid-19-Pandemie im Spiegel juristischer Fachliteratur
  • Pandemiestrafrecht
  • Arbeitsrecht

ZEITGESCHICHTE

  • Fritz Bauer und Achtundsechzig
  • Josef Wirmer – Die Wiederherstellung der Herrschaft des Rechts

MEDIEN | ZEITUNGEN

  • Neue Zürcher Zeitung
  • Frankfurter Allgemeine Zeitung
  • Hannoverscher Anzeiger

LANDESKUNDE

    Japan

VERLAGE

  • Schott Music Group
  • S. Fischer
  • 75 Jahre Evangelische Verlagsanstalt

BUCH- UND BIBLIOTHEKSWISSENSCHAFTEN

uvm

Lockerung der Corona-Auflagen:
Börsenverein begrüßt vorrangige Öffnung der Buchhandlungen

Die Bundesregierung hat am 15.04.2020 zusammen mit den Ministerpräsident*innen der Länder beschlossen, die Öffnung von Einzelhandelsgeschäften bestimmter Größe unter Einhaltung der notwendigen Schutzmaßnahmen wieder zu erlauben. Buchhandlungen zählen zu den wenigen Ausnahmen, die unabhängig von ihrer Ladengröße öffnen dürfen. Der Börsenverein des Deutschen Buchhandels wertet dies als wichtigen Schritt.

„Wir begrüßen die Entscheidung der Bundesregierung und der Länder, dass Buchhandlungen im ersten Schritt zur Lockerung der Corona-Auflagen wieder öffnen dürfen. So können sie in Kürze wieder in vollem Umfang ihren Beitrag zur geistigen Grundversorgung leisten. Wir danken den politisch Verantwortlichen, insbesondere Kulturstaatsministerin Monika Grütters, die mit dieser Entscheidung auch die wichtige Rolle anerkennen, die die Buchbranche für die Gesellschaft spielt“, sagt Alexander Skipis, Hauptgeschäftsführer des Börsenvereins.

Die bislang vier Wochen andauernden Ladenschließungen haben in der Buchbranche zu drastischen Umsatzeinbrüchen geführt, die viele Buchhandlungen, Verlage und Autor*innen in Existenznot gebracht haben. Skipis: „Die schnelle Wiederöffnung kann dabei helfen, die Situation in der Branche schrittweise zu verbessern. Die mittel- und langfristigen Folgen der Krise lassen sich aber nicht ohne staatliche Finanzhilfen abfedern. Daher bitten wir die Bundesregierung weiterhin, die bestehenden Soforthilfen für die Branche zu ergänzen.“

Den Umsatzausfall für die gesamte Branche bei Ladenschließungen für einen Monat schätzt der Börsenverein auf eine halbe Milliarde Euro. Der Verband hatte daher Anfang April die Ausweitung der Soforthilfen der Bundesregierung gefordert.