2. März 2021
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In der Ausgabe
10/2020 - 1/2021 (Jan./Feb. 2021)
lesen Sie u.a.:

  • Vergleichsstudie zu Abstract-Datenbanken
  • Untersuchung zur bibliothekarischen Berufspraxis in Deutschland
  • Eine neue Generation von Metadaten für Bibliotheken wird gesucht
  • Künstliche Intelligenz aus der Sicht von Informationsfachleuten
  • It was twenty years ago... Happy Birthday, Wikipedia!
  • Zurückgezogene wissenschaftliche Arbeiten leben häufig weiter
u.v.m.
  fachbuchjournal
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Ausgabe 1 / 2021

RECHT

  • Covid-19-Pandemie im Spiegel juristischer Fachliteratur
  • Pandemiestrafrecht
  • Arbeitsrecht

ZEITGESCHICHTE

  • Fritz Bauer und Achtundsechzig
  • Josef Wirmer – Die Wiederherstellung der Herrschaft des Rechts

MEDIEN | ZEITUNGEN

  • Neue Zürcher Zeitung
  • Frankfurter Allgemeine Zeitung
  • Hannoverscher Anzeiger

LANDESKUNDE

    Japan

VERLAGE

  • Schott Music Group
  • S. Fischer
  • 75 Jahre Evangelische Verlagsanstalt

BUCH- UND BIBLIOTHEKSWISSENSCHAFTEN

uvm

DEAL-Vereinbarung: Open Access-Zeitschriften von Springer Nature
ab dem 1. August inkludiert

Zum 1. August startet die Gold-Komponente des seit Beginn des Jahres laufenden deutschlandweiten Vertrages zwischen Springer Nature und den deutschen Wissenschaftsorganisationen (Projekt DEAL). Dadurch wird es für die wissenschaftlichen Autor*innen der rund 900 DEAL-berechtigten deutschen Einrichtungen noch einfacher, Open Access (OA) zu publizieren: startend mit dem Publikationsdatum 1. August 2020 werden Artikelgebühren für rund 500 reine OA-Zeitschriften, darunter starke Titel wie Nature Communications und Scientific Reports, von der DEAL-Vereinbarung abgedeckt. Für Publikationsgebühren in den Zeitschriften der Marken Springer Open und BMC gilt ein Rabatt von 20 Prozent. Bereits seit Anfang des Jahres publizieren Autor*innen in Deutschland über den DEAL-Vertrag in rund 2.000 Hybrid-Zeitschriften von Springer Nature standardmäßig Open Access.

Im Rahmen der DEAL-Vereinbarung werden jährlich über 13.000 OA-Artikel aus Deutschland erwartet. Damit markiert der Vertrag einen Meilenstein für den Übergang zu Open Access und gibt Wissenschaftler*innen in Deutschland standardmäßig die Möglichkeit, Open Access bei Springer Nature zu veröffentlichen, unabhängig davon, ob sie an kleineren oder großen Einrichtungen zu Natur-, Sozial- oder Geisteswissenschaften forschen.

Die DEAL-Vereinbarung verschafft Forschungsergebnissen aus Deutschland eine größere Sichtbarkeit, Wirkung, Effizienz und Transparenz und ist somit für die globale Wissenschaftswelt von Nutzen. Springer Nature setzt sich seit langem für einen nachhaltigen Übergang zu Open Access ein und hat seit 2014 mehrere große transformative Vereinbarungen geschlossen. In der ersten Jahreshälfte 2020 hat Springer Nature eine entsprechende Vereinbarung mit swissuniversities, dem Konsortium der wissenschaftlichen Bibliotheken der Schweiz, und die bisher größte OA-Vereinbarung in Nordamerika mit der University of California finalisieren können.